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Zur Freiheit hat Christus uns befreit

  • Sabine Köttritsch
  • 5. Apr.
  • 9 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 10. Apr.


Ich möchte gerne zu Beginn gemeinsam die Proklamation 2 lesen.

Sag deinem Nachbarn: Du bist ein Ausdruck von Gottes Liebe, und du bist zu einem Leben in Freiheit berufen!


Heute ist Ostersonntag – und deshalb zuerst einmal FROHE OSTERN euch allen! Es ist ein absoluter Freudentag, denn wir erinnern uns nicht nur, sondern es ist in unserem Leben wahr geworden, dass Jesus am Kreuz statt uns an der Last unserer Sünden gestorben ist, aber am 3. Tag lebendig geworden und auferstanden ist. ER ALLEIN hat die Macht des Todes gebrochen, überwunden, und ist tatsächlich lebendig – halleluja!

Es heißt in der Bibel: Als die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn Jesus. Niemand konnte das herbeibeten oder durch Wohlverhalten Gott dazu zwingen, sondern als die Zeit erfüllt war, also, als Gott fand, jetzt ist es Zeit, wurde Jesus als Mensch geboren. Das feiern wir an Weihnachten.


Jesus hatte eine Mission, nämlich

1. Er zeigte den Menschen, wie Gott wirklich ist: dazu hat er gelehrt und durch Zeichen und Wunder bewiesen, dass das stimmt, was er sagt.

Er brachte Gottes Reich, also das Paradies, zu den Menschen.


Und


2. Er korrigierte ein Machtverhältnis, in dem die Menschen seit der Vertreibung aus dem Paradies lebten, durch seinen Tod am Kreuz.

Und das war so ein gewaltiges Ereignis, dass die Erde gebebt hat, das muss man sich einmal vorstellen. Die Kraft, die da in der unsichtbaren Welt freigesetzt wurde, hat sich im Natürlichen auf der Erde in einem Erdbeben manifestiert. Gräber öffneten sich, d. h. die Steine vor den Öffnungen rollten von selbst auf die Seite und schon lange Gestorbene wurden wieder lebendig und spazierten herum. Der 5cm dicke Vorhang im Tempel, der das Allerheiligste vor den Augen der Menschen verbarg, zerriss von alleine von oben nach unten. So als ob Gott Vater vor lauter Trauer sein Gewand zerrissen hätte, wie das im Judentum üblich war. Wenn jemand starb, zerrissen sich die Leute ihr Gewand und streuten sich Asche auf den Kopf. Es wurden im wahrsten Sinn des Wortes Himmel und Erde erschüttert und nichts war mehr so, wie es seit der Vertreibung aus dem Paradies war. Und das war tatsächlich eine sehr lange Zeit.


Peter hat im letzten Monat eine super Predigtreihe durch den Brief an die Christen in Galatien gehalten. Ich hatte trotzdem den Eindruck, dass meine Predigt heute über Galater 5, 1-6, vor allem aber über den Vers 1 gehen soll. Es geht um die Freiheit durch Christus.

Es geht heute um die Freiheit, die wir durch Jesus Christus bekommen, wenn wir ihn in unserem Leben als Herrn und Heiland annehmen.


Jetzt ist es ein wenig komisch, über Freiheit zu sprechen, wenn man in einem quasi freien Land aufgewachsen ist. Wir kennen das nicht, so wie es in Diktaturen üblich ist, dass man von einem Geheimdienst überwacht wird, der jedes Wort abhört, wo du nicht weißt, welcher Nachbar dich bespitzelt. Als 14jährige hatte ich eine Brieffreundin in der damaligen DDR. Ihre gesamte Familie, Vater, Mutter, Zwillingsschwestern, durften nach Kamerun in Westafrika auf eine Baustelle ausreisen, wo auch wir waren. Elke musste als 15jährige alleine als Pfand zuhause in Ostberlin bleiben als Sicherheit, dass die Familie wieder zurückkommen würde. Unsere Korrespondenz wurde von den Behörden gelesen, deshalb mussten wir beide gut auf den Inhalt der Briefe achten. Sie und ihre Familie waren nicht frei.


Ich meine auch nicht die Freiheit, die man hat, wenn man nicht im Gefängnis sitzt. Egal wo man lebt, ob in einem freien Land oder in einer Diktatur, gibt es einen Zustand, in dem die Menschen von Geburt an leben, wo sie gefangen sind.


Im Paradies ist folgendes passiert: Den Menschen ging es hervorragend – sie lebten in Gottes unmittelbarer Gegenwart und vertrauten ihm zu 100%. Sie akzeptierten seine Regeln und hatten keine Sorgen! Sie waren versorgt und genossen seine Gegenwart. Sie liefen nackt durch die Gegend und schämten sich deswegen überhaupt nicht. Paradiesisches FKK sozusagen. 😊 Und: Gott hatte ihnen den Auftrag und freie Hand gegeben, die Erde zu gestalten. Sie hatten daher großen Einfluss, was durch sie geschah.


Zu diesem Zeitpunkt war der Satan schon aus der Gegenwart Gottes verbannt worden aus dem Grund, weil er Gott seinen Platz streitig machen wollte. Er wollte so sein wie er, war es aber nicht. Daher wurde er aus dem Himmel geworfen, schlug auf der Erde ein wie ein Blitz und kroch nun in Gestalt einer Schlange durch die Gegend. Er hatte KEINERLEI Macht und Einfluss! Eines muss man über den Feind Gottes wissen – er ist neidisch und eitel! Er konnte nicht sein wie Gott, und dann schuf Gott auch noch Wesen, die in seiner Gegenwart sein durften und sein Ebenbild waren und noch dazu Einfluss nehmen durften. Alles was er selbst nicht war und hatte.


Eines konnte er aber tun – nämlich das Vertrauensverhältnis zwischen den Menschen und Gott so zu beeinflussen, dass Zweifel entstehen würden. Und durch einen einzigen Satz zu Beginn des Gesprächs mit Eva nimmt das Unheil seinen Lauf: „Hat Gott wirklich gesagt: Von ALLEN Bäumen des Gartens dürft ihr NICHT essen?“

Er behauptet nicht einmal etwas, sondern stellt nur eine Frage, in der er Gottes Aussage komplett verdreht. Sie durften von ALLEN Bäumen essen, nur von einem nicht!

Mit dieser einen Frage stellt Satan Gottes Wort, seine Ehrlichkeit und seinen guten Plan für die Menschen in Frage.


Was dann geschah, wisst ihr alle. Sie aßen die Frucht vom Baum der Erkenntnis zwischen Gut und Böse, und Gott musste sie aus seiner Gegenwart mit folgender Begründung entfernen:


1.Mose 3, 22-24

Jetzt ist der Mensch geworden wie wir, weil er Gut und Böse erkennen kann. Auf keinen Fall darf er noch einmal zugreifen und auch noch von dem Baum essen, dessen Frucht Leben schenkt – sonst lebt er ewig!


Und das war der überaus listige Plan der Schlange: Sie hatte und hat, wie wir schon wissen, eigentlich NULL Macht, aber auf diese Weise erlangt sie Macht über den Menschen! Hätte Gott den Menschen nach diesem Vorfall im Paradies gelassen, hätte die Schlange dort Macht und Einfluss durch den Menschen gehabt.

Gott musste aber zu seinem Wort stehen, der Mensch musste aus seiner Gegenwart weg, die Leben bedeutet, und deshalb müssen wir seither sterben, weil: Gott = Leben, weg von Gott = Tod. Ganz einfach. Das ist der Zustand von jedem Menschen, der geboren wird – egal wie unschuldig er auch erscheinen mag. Das Gedankengut der Schlange sitzt in jedem, der auf die Welt kommt, und wird immer weitergegeben. Es gibt ein Grundmisstrauen gegenüber Gott und dem, was in der Bibel steht, das ganz tief in uns verwurzelt ist.


Das ist wie Sauerteig in einem Brot, der alles, wirklich alles, durchdringt.

Ich bräuchte jetzt bitte zwei Freiwillige und den Peter! 😊 (eine Person ist der Feind Gottes, die anderen werden mit Kabelbinder an die erste gefesselt). Kleine Demonstration, wie man am Feind hängt….

Gott bricht jedes Mal das Herz, wenn er sieht, wie die Menschen durch falsche Entscheidungen in Abhängigkeiten und zerstörerische Einflüsse geraten und ihre Leben eben nicht frei sind. Wenn sie ihre Sorgen in Alkohol ertränken, die Sinnlosigkeit ihres Lebens mit Drogen bekämpfen, den Sinn im Leben im Erfolg und Geld scheffeln suchen usw. und nicht in der von ihm vorgesehenen Fülle und Freude leben.


Je höher der Einfluss einer solchen Person, desto größer auch der Einfluss des Widersachers und desto größer auch die Zerstörung, die daraus folgt. Und das bezeichnet die Bibel als Macht der Sünde, die zum Tod führt. Aktuell sind da ja momentan die Epstein Akten, die einen Abgrund der Hölle offenbaren.

In den letzten Jahrzehnten ist unser christliches Wertesystem beständig ausgehöhlt und dadurch auch unser Gewissen geschwächt worden. Was früher undenkbar war, ist jetzt normal – man nennt das Zeitgeist. Und von wem, glaubt ihr, wird der gelenkt? Die Liebe wird immer weniger, die verkauften Herzerldekos und Herzerlemojis immer mehr! Wo Gott nicht ist, kann auch kaum Liebe sein, denn er ist die Liebe.


Wir erinnern uns: Der Teufel hat keine Macht, außer durch Menschen, die ihm quasi folgen. Deshalb war Jesus ein einziger Albtraum für den Satan, denn er war ganz Mensch und hatte deshalb die von Gott an den Menschen (auch an uns) übertragene Macht über die physische Welt. Und als Mensch lebte Jesus ohne Sünde! Und dann war er auch Gottes Sohn und in ihm wohnte die ganze Fülle und Macht Gottes! Das war eine einzige Bedrohung für den Widersacher.


Deshalb musste er Jesus loswerden und dachte am Karfreitag, dass er es geschafft und nun freie Hand über die Menschheit hätte.


Aber Gottes Clou kommt erst: Weil Jesus das reinste und beste Opferlamm war, wurde Gott mit uns versöhnt und die unüberwindliche Trennung von ihm wurde aufgehoben. Unüberwindlich deshalb, weil es ein Zustand war, den wir nicht ändern konnten.


Somit war der Plan der Schlange, der sich mittlerweile zu einem Drachen ausgewachsen hat, durchkreuzt! Der Mensch hat seither wieder Zugang zu Gottes Gegenwart und seinen Gedanken und seinen guten Plänen – ZU SEINEM EINFLUSS! Der Tod ist nicht mehr die Endstation, weil Jesus selbst wieder lebendig wurde!


---Kabelbinder mit Schwert bzw. Seitenschneider auftrennen.---


Erst durch Jesu Tod und Auferstehung ist der Mensch wieder frei zu entscheiden, wem er vertrauen will. Das ist wie bei einem Computerspiel, wo es zwei Mannschaften gibt und durch Mouseclick werden Spieler wie umgefärbt und gehören plötzlich zur anderen Mannschaft. Und der Gegner Gottes hat überhaupt keine Chance, weil wer anderer den Cursor führt.

Der Feind musste den Menschen durch Taktik und Lüge an sich binden, damit er selbst Einfluss gewinnt.

Gott aber lässt dir die Wahl und er schenkt dir seinen, den Heiligen, Geist, der frei macht, aber niemals legt er dir Ketten an!


Deshalb schreibt Paulus total vehement an die Galater:


Galater 5:1,4,6

1 Zur Freiheit hat Christus uns befreit! Bleibt daher standhaft und lasst euch nicht wieder unter das Joch der Sklaverei zwingen! 

4 Wenn ihr versucht, mit Hilfe des Gesetzes vor Gott gerecht dazustehen, habt ihr euch aus der Verbindung mit Christus gelöst, und euer Leben steht nicht mehr unter der Gnade. 

6 Denn wenn jemand mit Jesus Christus verbunden ist, spielt es keine Rolle, ob er beschnitten oder unbeschnitten ist. Das einzige, was zählt, ist der Glaube – ein Glaube, der sich durch tatkräftige Liebe als echt erweist.


Wie bist du mit Jesus Christus verbunden? Bist du überhaupt mit Christus verbunden? Er braucht keine rituellen Handlungen, Schwüre oder vielleicht sogar deine Angst. Er braucht nicht irgendwelche Regeln und Äußerlichkeiten, wie du als Kind Gottes dich verhalten musst, um dazuzugehören.

Ihm reicht dein Glaube, dass dieser Befreiungsschlag am Kreuz reicht.

Glaubst du das?

Wenn du dir da nicht sicher bist, komm anschließend zum Gebetsteam – die verbinden dich mit Gott und Neues kann entstehen.


Jesus kettet dich nicht an sich, sondern lässt dich nach der Befreiung frei. Er hat keinerlei Bedingungen, würde sich aber freuen, wenn du mit ihm sein Reich hier auf der Erde offenbarst, so wie es im Paradies eigentlich vorgesehen war.


Paulus und auch Johannes rufen uns dazu auf, den Glauben durch eine tatkräftige Liebe sichtbar zu machen.


1. Johannes 3:18-20

Deshalb, meine Kinder, lasst uns einander lieben: nicht mit leeren Worten, sondern mit tatkräftiger Liebe und in aller Aufrichtigkeit. Daran erkennen wir, dass die Wahrheit unser Leben bestimmt. So können wir mit einem guten Gewissen vor Gott treten. Doch auch wenn unser Gewissen uns schuldig spricht, dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott barmherziger mit uns ist als wir selbst. Er kennt uns ganz genau.


Und Paulus im Galaterbrief 5:6

Denn wenn jemand mit Jesus Christus verbunden ist, spielt es keine Rolle, ob er beschnitten oder unbeschnitten ist. Das einzige, was zählt, ist der Glaube – ein Glaube, der sich durch tatkräftige Liebe als echt erweist.


Schon spannend oder?

Satans Einfluss – Liebe wird immer weniger.

Gottes Einfluss – tatkräftige Liebe kommt.

Jesus sagt selbst: An eurer Liebe untereinander wird die Welt erkennen, dass ihr meine Jünger seid.


Tatkräftig bedeutet:

mit festem Willen rasch in die Tat umsetzend

"Tatkräftig" beschreibt eine Person, die voller Energie und Entschlossenheit ist. Sie zögert nicht, Aufgaben anzupacken und handelt entschlossen. Jemand, der tatkräftig ist, setzt Ideen und Pläne schnell und aktiv in die Realität um. Diese Person ist initiativ und lässt sich nicht von Hindernissen aufhalten.

Andere Begriffe für tatkräftig sind anpackend, arbeitsam, engagiert, fleißig, mit Schmackes, tüchtig, energiegeladen, tatendurstig, voller Tatendrang, mit großem Einsatz, mit Rat und Tat, nach Kräften, und als Oberbegriff: WIRKSAM.

Das Gegenteil davon ist lethargisch, mutlos, passiv, zögerlich,...


Ich habe mal die KI gefragt, was unter tatkräftiger Liebe im christlichen Kontext zu finden ist. Folgendes hat sie mir „ausgespuckt“:

Tatkräftige christliche Nächstenliebe bedeutet, anderen nicht nur gute Wünsche zu senden, sondern konkret zu handeln – so wie es z. B. im Gleichnis vom Barmherziger Samariter beschrieben wird.

Hier sind einige greifbare Beispiele:

🏠 Im Alltag

• Einer älteren Person beim Einkaufen helfen oder regelmäßig nach ihr schauen

• Jemandem zuhören, der gerade eine schwere Zeit durchmacht

• Nachbarschaftshilfe leisten (z. B. Schnee schaufeln, Gartenarbeit)

🍲 Für Bedürftige sorgen

• Essen kochen und an Obdachlose oder Bedürftige verteilen

• Kleidung oder Geld an Hilfsorganisationen spenden (z. B. Caritas oder Diakonie)

• In einer Suppenküche oder Tafel mitarbeiten

🤝 Zeit schenken

• Ehrenamtlich im Altenheim oder Krankenhaus helfen, Besuche machen

• Geflüchtete beim Ankommen unterstützen (Sprache, Behördengänge, Integration)

• Kinder aus schwierigen Verhältnissen betreuen oder Nachhilfe geben

💛 Vergebung und Versöhnung

• Streit aktiv beilegen und auf andere zugehen

• Verzeihen, auch wenn es schwerfällt

• Für andere beten, besonders für Menschen, mit denen man Konflikte hat

🌍 Größeres Engagement

• Sich für Gerechtigkeit einsetzen (z. B. gegen Armut oder Ausgrenzung)

• Nachhaltig leben, um die Schöpfung zu bewahren (ein Gedanke aus der christlichen Ethik)

• Missionarische oder soziale Projekte unterstützen


„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Diese Liebe zeigt sich eben besonders in Taten, nicht nur in Worten.


Soweit einige Beispiele der KI, und ich denke, das können wir unterschreiben. Ich sehe euch da in vielen Punkten sehr aktiv und engagiert! Wichtig ist, dass wir vorher immer Gott fragen, was und ob wir es tun sollen. Manchmal reicht es nämlich schon, wenn wir unsere Lebensumstände in seiner Liebe bewältigen! Gar nicht zu tatkräftiger Liebe passen resignieren, etwas über sich ergehen lassen oder zögern, wenn man weiß, dass man etwas tun soll, denn Liebe bringt immer Veränderung: in Beziehungen, in Strukturen, in der Gesellschaft für unsere Umwelt.


Sei dir bewusst: Jesus hat dich zur Freiheit befreit, und diese Freiheit befähigt dich, tatkräftig zu lieben, weil du SEIN Gedankengut in dir trägst und nicht mehr das des Feindes. Der möchte deine Gedanken gerne beeinflussen, aber er hat keine Macht mehr. Das ist ein riesiger Unterschied, DENN:


2. Kor. 5:17

Gehört also jemand zu Christus, dann ist er ein neuer Mensch. Was vorher war, ist vergangen, etwas völlig Neues hat begonnen.


Und DAS ist Ostern!

AMEN

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