• Peter Köttritsch

Heilung Mk1, 29-34

Aktualisiert: Juli 19

Es tut so gut, wieder aktiv unter euch sein zu können. Jetzt endlich endet mein Krankenstand.


Kurzer Rückblick über die letzten vier Wochen.


Danke für alle Gebete.


Ich bin sehr froh über die tolle Gemeinde, die in dieser Zeit ohne Pastor keineswegs führungslos, oder sonst wie gebremst gewesen wäre. Wir sind ein lebendiger Organismus. Und ja, wenn ein Glied leidet, leiden alle mit, aber deshalb haben wir nichts von unserem starken Glauben eingebüßt, ganz im Gegenteil! Die geistlichen Angriffe haben uns förmlich ins Gebet getrieben, einige haben gefastet und auch die Aufgaben, die zu erledigen waren wurden mindestens so gut erledigt, wie wenn ich gesund gewesen wäre.


Wir haben tolle Predigten gehört, auferbauenden Lobpreis erlebt, bei einem spitzenmäßigen Seminar mitmachen dürfen und stärkende Gemeinschaft, trotz Einschränkungen gespürt.


So haben wir das ganz praktisch erlebt, was Julia in ihrer hervorragenden Predigt letzte Woche gesagt hat: Dass Gott aus scheinbar ausweglosen Situationen erst recht Gutes machen kann. Und dass sich Röm 8,28 wieder einmal absolut bewahrheitet hat, wo es heißt, …dass für die, die Gott lieb haben, alle Lebensumstände am Ende zum Guten zusammenwirken.


Trotzdem ist eine Krankheit an sich nichts, was man jemandem wünscht, am allerwenigsten sich selber.


Es ist auch eine biblische Tatsache, dass Krankheit auf der einen Seite und das Reich Gottes auf der anderen Seite einander diametral gegenüberstehen. Überall dort, wo das Reich Gottes anbricht, gibt es Heilung, weil die Krankheit keinen Platz mehr hat.


Wenn wir uns das Leben Jesu anschauen, dann ist sein Wirken von ständigen Heilungen begleitet. Die meisten Wunder, die er wirkte, waren Heilungswunder. Es gibt kaum ein Kapitel in den Evangelien, in dem wir keine Heilungsberichte finden.


Da werden Blinde sehend, Lahme gehend, Aussätzige rein, Besessene befreit und Tote wieder lebendig. Manche, wie eine Frau, die schon seit 12 Jahren an Blutungen litt wurden geheilt, ohne dass Jesus von sich aus aktiv geworden wäre. (Mk 5).



Ich möchte heute mit euch im Markusevangelium weiterlesen und ich glaube, dass es kein Zufall ist, dass heute eine Heilungsgeschichte dran ist.


Bei meiner letzten Predigt haben wir gelesen, dass Jesus in der Synagoge von Kapernaum war und dort seine Vollmacht sichtbar wurde. Zum einen durch seine Verkündigung, zum anderen dann aber ganz praktisch, indem er einen bösen Geist von einem Mann austrieb.


Mk 1,29-34


29 Nachdem Jesus und seine Jünger die Synagoge verlassen hatten, gingen sie zum Haus von Simon und Andreas; auch Jakobus und Johannes kamen mit.


30 Simons Schwiegermutter war krank und lag mit hohem Fieber im Bett. Sofort erzählten sie Jesus von ihr.


31 Er trat an ihr Bett, nahm ihre Hand und half ihr, sich aufzusetzen. Da verschwand das Fieber, und sie stand auf und machte ihnen etwas zu essen.


32 Am Abend nach Sonnenuntergang brachte man alle Kranken und von Dämonen besessenen Menschen zu Jesus.


33 Vor dem Haus versammelte sich eine große Menschenmenge, Leute aus ganz Kapernaum waren gekommen.


34 Jesus heilte viele Menschen, die an den verschiedensten Krankheiten litten, und befahl vielen Dämonen, ihre Opfer zu verlassen. Den Dämonen verbot er zu sprechen, denn sie wussten, wer er war.



Wo Jesus ist, das ist das Reich Gottes und da muss die Krankheit weichen. Er hat alle unsere Leiden am Kreuz von Golgatha auf sich genommen und getragen. Da ist die Bibel absolut klar.


Ebenso klar ist auch, dass Jesus heute mitten unter uns ist. Aber warum gibt es dann noch Krankheit, Schmerz, Leid, ja sogar den frühzeitigen Tod – auch unter uns?


Meine Familie hat gleich nach meinem Sturz beim Skifahren für mein Knie gebetet. aber es ist nicht gleich geheilt worden.


Das ist eine Spannung, die nur sehr schwer auszuhalten ist. Und trotzdem müssen wir uns dieser Frage stellen, ohne dabei auf der einen, oder auf der anderen Seite „vom Pferd zu fallen“. Wir wollen nicht auf der einen Seite vom Pferd fallen und gesetzlich werden. „Wir müssen nur mehr glauben!“ „Wenn du nicht geheilt wirst, hast du noch Schuld, oder zu wenig Glaube…“


Solche Sätze sind nicht nur lieblos, sondern vor allem ganz einfach falsch.


Wir wollen aber auch nicht auf der anderen Seite runterfallen und versuchen alles rational weg zu erklären, um nur ja nicht enttäuscht zu werden. Da gibt es zum Beispiel Ansätze wie: „Es geht ja nicht um dieses Leben, sondern um das ewige Leben!“


„Gott schickt dir die Krankheit, weil du etwas daraus lernen sollst…“


Oder auch: „Wir haben ja jetzt die Schulmedizin, deshalb brauchen wir keine Wunder mehr.“


Wie kann aber eine gesunde Mitte bei diesem Thema aussehen?


Ich möchte euch mitnehmen auf eine Reise, durch die Geschichte unserer eigenen Erfahrungen.


Am Anfang dieser Reise steht der meist naive, kindliche Glaube. Vor allem dann, wenn wir selber im Kindesalter zum Glauben gekommen sind, war das eine Zeit, wo für uns nichts unmöglich schien.


Ich erinnere mich noch gut an die Zeugnisse, die Steve und Ruth uns weitergegeben haben, wie in ihrer Gemeinde kleine Kinder für Kranke beten. Könnt ihr euch daran erinnern?


Jesus stellt uns mehr als einmal Kinder als Vorbilder vor Augen, wenn es darum geht, kindlich, geradezu naiv zu glauben.


Gleichzeitig ist Naivität nicht unbedingt der Zustand, den wir als reife, erwachsene Menschen anstreben. Uns wurde beigebracht, Dinge zu hinterfragen und nicht einfach so hinzunehmen. Es ist gut, eine Sache von mehreren Seiten zu betrachten und sich ein umfassendes Bild zu machen.


Unsere Welt ist nicht schwarz-weiß, sondern bunt. Sehr oft gibt es mehr als nur zwei Möglichkeiten. Es stimmt zum Beispiel einfach nicht, dass der Eine nur gut und der Andere nur böse ist. Jeder Mensch hat beide Seiten in sich. Es stimmt einfach nicht, dass meine Sünde 1:1 Auslöser für meine Krankheit ist. Usw.


Ja es stimmt, Kinder dürfen und sollen unser Vorbild sein, was unseren Glauben angeht, aber gleichzeitig sollen wir reif, mündig und erwachsen werden. In 1. Kor 3 ermahnt Paulus die Gläubigen sich nicht länger wie unmündige Kinder zu verhalten, sondern „geistlich“ zu werden. (Menschen, die sich von Gottes Geist leiten lassen; Hfa).


Auch der Schreiber des Hebräerbriefes schlägt im 6. Kap in die selbe Kerbe.


Dieses im Glauben erwachsen werden ist so ziemlich das Gegenteil von kindlicher Naivität. Gott hat uns einen Verstand gegeben und den dürfen wir nicht nur, wir sollen ihn einsetzen.


Einem Kind muss man beibringen, dass es nicht blindlings jedem vertrauen kann und dass es auf keinen Fall zu dem netten Onkel ins Auto steigen darf, auch wenn der behauptet dem Kind ein kleines Kätzchen zeigen zu wollen.


Da unser Leben, auch als Gläubige komplex ist, müssen wir uns mit vielen Fragen eingehender befassen. Schnelle, einfache Antworten entsprechen sehr oft nicht der Wahrheit, sondern verstecken vielleicht nur ein Problem, dem ich mich nicht stellen will.


Eine Krankheit allein als Angriff des Teufels zu sehen ist genauso wenig hilfreich wie wenn ich die Schuld nur bei mir und in meinem sündigen Verhalten suche. Beides kann, muss aber nicht zwingend mit der Krankheit zusammenhängen.


Jesus wurde in Joh 9 gefragt, wer schuld daran sei, dass ein Mann, der ihnen begegnete blind geboren wurde. Waren es seine eigenen Sünden, oder die seiner Eltern?


Die Antwort Jesu darauf war: Weder er selber hat gesündigt noch seine Eltern, sondern damit die Werke Gottes an ihm offenbart werden. (Joh 9,3)


Aha, es gibt also mehr als schwarz und weiß. Unsere Welt, auch die geistliche Welt, ist komplex.


Mich ärgert manchmal, wie verkürzt und vereinfacht manche Christen die derzeitige Coronakrise bewerten.


„Da Corona schlecht ist und alles Schlechte vom Teufel kommt, dienen alle Maßnahmen, die getroffen werden nur als Vorwand um Satans Herrschaft auf dieser Welt zu festigen. Folglich sind alle Politiker, die die diese Maßnahmen verhängen unfähig, oder schlimmeres und müssen bekämpft werden.“


Das ist vielleicht etwas überspitzt formuliert, aber wenn ich sehe, welche Aufrufe zum Widerstand, welche Panikmache und Hetze auch im christlichen Gewandt durch das Netz kursieren, dann muss ich sagen: STOPP!!!


So einfach ist das nicht! Natürlich darf ich- oder muss ich sogar als Christ hinterfragen, inwieweit welche Maßnahme, die gesetzt wurde und wird verhältnismäßig und sinnvoll ist.


Aber grundsätzlich finde ich den Ansatz, den Schutz der Gesundheit höher zu bewerten, als beispielsweise den wirtschaftlichen Erfolg gut und richtig.


Wie gesagt, ob alle gesetzten Maßnahmen so zielführend sind, darüber kann man diskutieren. Aber was ich als einzelner Christ sehr wohl tun kann, ist unsere Politiker und Entscheidungsträger im Gebet zu unterstützen, statt sie zu bekämpfen, oder sie (anonym im Netz) zu beschimpfen.


Wenn unsere Welt aber jetzt so komplex ist, wenn es auch beim Thema Krankheit und Heilung keine einfachen und schnellen Antworten gibt, wie sollen wir uns dann als Christen verhalten?


Wir sehnen uns danach, dass ein einfaches Gebet sofort Wirkung zeigt und viel mehr Menschen spontan geheilt werden. Bei Jesus war es ja scheinbar auch so. Warum erleben wir das so nicht?


Auf unserer Reise heute sind wir als erster Station der kindlichen Naivität begegnet. Dem Urvertrauen, das ein Kind auszeichnet, dass alles, Versorgung, Schutz, Zuneigung usw. von seinen Eltern erwartet. Sogar ohne eine Gegenleistung dafür erbringen zu müssen. Außer vielleicht einem entwaffnenden zahnlosen Lächeln.


Aber wir haben auch gesehen, dass es zum biologischen, wie auch geistlichen Leben dazu gehört, ein Stück weit diese kindliche Naivität abzulegen und sich der Komplexität des Lebens zu stellen.


Folgende Frage drängt sich hier auf: Endet hier bei dieser zweiten Station, die wir Reife, oder „erwachsen sein“ nennen, unsere Reise? Oder gibt es da noch eine weitere Station?


Ja die gibt es und ich finde es außerordentlich wichtig, zu dieser dritten Station unserer Reise zu gelangen.


In einem Artikel des christlichen Musikers Albert Frey, der sich mit genau diesen Stationen befasst, wird diese dritte Station als „Einfalt“ bezeichnet. Einfalt sieht vielleicht auf den ersten Blick ähnlich wie Naivität aus, hat aber im Unterschied zur kindlichen Naivität diese Reise zur zweiten Station der Reife integriert. Daher kommen wir zur dritten Station unserer Reise nur dann, wenn wir durch das Zweifeln und Abwägen, durch Hinterfragen und herausgefordert an einen Punkt kommen, an dem wir „anstehen“ und nicht mehr weiterwissen.


Solange wir noch glauben, selber auf alles eine Antwort zu finden, werden wir in der zweiten Phase stecken bleiben. Das führt dann auch dazu, dass wir uns über die „Naiven“ überheben. Weil wir wissen ja, wie der Hase läuft. Wir glauben nicht mehr ans Christkind. Wir wissen es besser.


Und so gibt es auch unter Christen ganz viele, die sich ihre eigenen Antworten zurechtgebastelt haben, warum eine Heilung nicht stattgefunden hat, warum man gewisse Bibelstellen ganz anders interpretieren muss, oder warum ich mich ganz sicher nicht ändern werde.


Der kindlich naive Glaube nach der Bekehrung wurde von einer christlichen Routine abgelöst. Natürlich glauben diese Menschen noch an Jesus, aber der Alltag sieht eher menschlich geprägt, als vom HG inspiriert aus.


Es gibt auch keine Abkürzung um direkt von der ersten Phase der Naivität in die dritte Phase zu kommen. Wir müssen den Weg des Zweifelns und des Hinterfragens gehen um Weisheit zu erlangen.


Albert Frey schreibt dazu: (Albert Frey „Für den König“; S132)


„Die Weisheit beinhaltet die Argumente der der komplexen Reise, aber sie kann sie vom Ende her richtig einordnen und auf das wirklich Wichtige zielen. In der dritten Phase kann ich Menschen in der ersten und zweiten Phase verstehen und muss sie nicht verurteilen.“


Ich muss auch nicht mehr mitleidig auf sie herabblicken.


Und es ist auch nicht so, dass ich dann in der dritten Phase den vollkommenen Durchblick habe. Ganz im Gegenteil. Den brauche ich nicht mehr. Ich kann im Frieden damit leben, dass manche Fragen offen bleiben. Und ich habe trotzdem das volle Vertrauen, dass Gott alles in seiner Hand hält, egal was passiert. Und dass alles, was von ihm kommt gut ist. Für mich und für andere.


Wie kann diese Einfalt für uns aussehen?


Beispiel Geld:


Ich habe diese Woche mit jemandem über den richtigen Umgang mit Finanzen gesprochen. Die Bibel sagt ja außerordentlich viel zu diesem Thema.


Eine naive Einstellung wäre zu sagen: „Gott versorgt mich. Also brauche ich mir um meinen Lebensunterhalt keine Gedanken machen. Wenn ich etwas brauche, wird Gott es mir schenken.“ Mir fallen da gleich ganz viele Beispiele ein, dass Gläubige genau das erlebt haben.


Von denen, die mit dieser Einstellung bankrott gegangen sind, hören oder lesen wir selten. Das erzählt man dann eher nicht so gern. Aber ich fürchte, dass das schon mehr als einmal passiert ist.


Unsere Welt lebt da absolut in der zweiten Phase: Du musst dich gegen alles was passieren kann versichern.


Unser Bankberater wollte uns dringend davon abraten unsere Lebensversicherung zu kündigen.


Ein Christ in Phase drei bei den Finanzen ist jemand, der so wie Paulus sagen kann: Phil 4,12f: Ob ich nun wenig oder viel habe, ich habe gelernt, mit jeder Situation fertig zu werden: Ich kann einen vollen oder einen leeren Magen haben, Überfluss erleben oder Mangel leiden.


Denn alles ist mir möglich durch Christus, der mir die Kraft gibt, die ich brauche.


Es ist jemand, der bereit ist hart für seinen Unterhalt zu arbeiten, aber sich gleichzeitig nicht auf seine eigene Stärke und Leistungsfähigkeit, sondern auf Gottes Güte vertraut.


Es ist ein Christ, der großzügig geben, aber auch demütig annehmen kann. Jemand, der mit Geld umgehen kann, ohne sich von Geld an sich das zu erhoffen, was mir ohnehin nur Gott geben kann.


Beispiel: Gebet um Heilung


Wie schon vorhin erwähnt machen sich Kinder, oder Menschen, die gerade zum Glauben gekommen sind, oftmals keine großen Gedanken, ob und wie sie für Kranke beten können. Sie tun es einfach und erleben dabei unglaubliche Wunder.


Aber irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem sie merken: Nicht jedes Gebet wurde erhört. Menschen wurden enttäuscht. Ich werde für mein naives Verhalten schief angesehen, oder vielleicht sogar gerügt.


Zur eigenen Unsicherheit gesellt sich Menschenfurcht, Zweifel und ein Gefühl der Ablehnung.


Als Folge davon sind wir plötzlich gar nicht mehr so begeistert, bei dem Gedanken, dass wir ja für Kranke beten können. „Was ist, wenn es nicht funktioniert? Was ist, wenn mich derjenige für Verrückt hält? Ich trau mich einfach nicht!“


Kennst du solche Gedanken? Ich schon!


Gibt es da auch die Möglichkeit in die dritte Phase zu kommen? Natürlich! Das sind die Christen, die voller Glauben für Kranke beten, obwohl sie erleben, dass eine Spontanheilung eher die Ausnahme, als der Regelfall ist. Trotzdem erleben sie, dass die Person für die sie beten, zumindest von Gott berührt wurde und das allein, war es Wert für diese Person zu beten.


Sie wissen, dass es nicht an ihnen, an der Stärke ihres Glaubens, oder an ihren Gebetsformulierungen liegt, wenn Gott noch nicht heilt, sondern es ohnehin Gottes Souveränität ist, ob eine Heilung gleich, im Laufe der Zeit, oder erst im Himmel erfolgt.


Und das interessante dabei ist, dass es irgendwann zu Durchbrüchen kommt. John Wimber, der Gründer der Vineyard Bewegung betete zusammen mit seinem Team einige Jahre immer wieder voller Glauben und Hingabe für Kranke. Aber scheinbar nichts passierte. Ich kann nicht sagen, ob sie bewusst durch diese drei Phasen gegangen sind, aber es kam der Punkt in ihrem Dienst, da war es, als ob Gott einen Schalter umlegen würde. Plötzlich war ihr Heilungsdienst absolut gesegnet und daher auch nach menschlichen Maßstäben betrachtet „erfolgreich“. Tausende wurden durch ihren Dienst nicht nur geheilt, sondern fanden zu einer lebendigen Beziehung mit Jesus. Mehr noch, eine riesige Gemeindebewegung entstand. (Robin in Linz)


Wir wissen, dass Gott gut ist. Und dass er will, dass Menschen gesund werden und auch bleiben. Er hat uns den Auftrag gegeben für Kranke zu beten. Auch wenn wir nicht immer sofort eine Spontanheilung erleben, ändert das nichts an den geistlichen Tatsachen. Also: Lassen wir uns nicht entmutigen! Denn genau das, will der Feind Gottes. Aber diesen Gefallen, tun wir ihm nicht!

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