Erquicke dich am Herrn
- Bronwin Staple
- vor 2 Tagen
- 11 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 17 Stunden
Vor ein paar Wochen bin ich aufgewacht mit einem Satz im Kopf – und einem Ringen in meinem Herzen um die Frage, was diese Worte tatsächlich bedeuten. Der Satz:
„Delight yourself in the Lord!“
Delight heißt:
„Delektieren“ (sich laben, genießen, erheitern)
Sich an etwas entzücken
An etwas Vergnügen finden
Sich erfreuen
Es schwingt mit: Wonne, Lust, Hochgefühl
„Delight yourself in the Lord“ heißt also so viel wie:
Labe dich am Herrn!
Genieße den Herrn!
Erheitere dich am Herrn!
Entzücke dich am Herrn!
Finde dein Vergnügen am Herrn!
Erfreue dich am Herrn!
Usw.
Der Satz kommt aus Psalm 37:4, und ist in einigen deutschen Übersetzungen ein wenig schwach ausgedrückt: „Freue dich über/am/des Herrn“ (z.B. HFA/NGÜ/NLÜ/ZÜ).
In älteren, oder wortgetreueren, Übersetzungen ist oft von „Habe deine Lust am Herrn“ (z.B. LUT/ELB/Schlachter/EÜ) die Rede, bzw. in der 1931 Version der ZÜ: „so hast du deine Wonne an dem Herrn“. In der (mir zuvor unbekannten :P) Buber-Rosenzweig Übersetzung aus 1929: „erquicke dich an IHM“.
Ich habe einige Leute gebeten um ihre „Top Tips“, wie sie das ganz praktisch im Alltag machen, und eine Person hat ihre Tips eingeleitet mit der Beobachtung: „Wonne ist ja voll das Überfließen!“
Warum hole ich so weit aus, um über dieses eine Wort zu reden? Weil es insgesamt ein Bild malt. Es geht weit über Freude hinaus. Die Bibel sagt an vielen Stellen, dass wir uns zu jeder Zeit freuen sollen (z.B. immer wieder im Philipperbrief – interessant deswegen, weil der Autor des Briefs ihn in widrigsten Umständen im Gefängnis schrieb). Aber ich glaube, diese Bibelstelle geht weit über das hinaus. Es geht nicht um generelle Freude, es geht darum, Gott zu genießen, mich an ihm zu laben, zu entzücken, …
Wie also mache ich das?
Meine ersten Antworten waren alle von einem geprägt: Die Sachen, durch die Gott mir seine Wonne an mir zeigt. Je länger ich über diese paar Worte nachdachte, desto mehr wurde mir bewusst: Ich kann nichts geben, was ich nicht bekommen habe. Genausowenig, wie ich aus mir heraus lieben kann, kann ich aus mir heraus mich an Gott erquicken. Gott hat mich zuerst geliebt – darum kann ich lieben. Gott hat sich zuerst an mir erfreut, darum kann ich mich an ihm erfreuen.
Das Bild, das ich bekommen habe, das diesen halben Vers, glaube ich, sehr gut ausdrückt:
Ein Vater, der sein Baby hält, und es einfach gebannt anschaut. Jeden Zug des Babys wahrnimmt und genießt. Das Baby, das den Vater ganz genau zurück anschaut. Jeden Wesenszug wahrnimmt. Dann die Hand hebt und den Bart des Vaters berührt – und aus ganzem Herzen, mit seinem ganzen Körper, zum Lachen anfängt. Dann wieder den Vater ganz gebannt anschaut, so weit die kleinen Augen eben reichen. Die Augen des Vaters berühren. Die Nase. Den Vater erkunden, mit allen Sinnen. Der Vater füllt das gesamte Blickfeld des Kinds, ist das einzige, das vom Kind wahrgenommen wird.
Im Endeffekt ist für mich bei der Predigtvorbereitung raus gekommen, dass „seine Wonne haben am Herrn“ auf das hinaus läuft:
Feiern, wer Gott ist, und was er getan hat.
Im Hebräischen gibt es ein Wort, das heißt יָדַע „yada“.
Yada heißt „kennen“ – aber auf einer Ebene, wo ich es selber erfahren habe. Z.B. in 1. Mose 5:1 „yada“te Adam seine Frau, und sie wurde schwanger.
Wenn ich jetzt so fragen würde: „Wer kennt Mozart?“ würden viele hier wahrscheinlich sagen „Ja, natürlich kenne ich Mozart. Das ist der Typ mit der weißen Perücke und der roten Jacke, der wunderschöne Symphonien komponiert hat. Mozartkugeln usw.“
Viele Leute kennen Gott auf dieser Ebene. Aber sie „yada“n ihn nicht. Vielleicht haben sie die Bibel schon ein paar Mal gelesen und Fakten gesammelt, aber sie wissen nicht, wie es ist, in intimer Beziehung mit ihm zu sein.
Ich brauche jemanden, der extrem mutig ist…
Hat schon jemand in diesem Raum Erfahrungen gemacht mit stabilen Sesseln (bitte aufzeigen)? Mit wackeligen Sesseln? Wem ist es schon einmal passiert, dass ein Sessel zusammengebrochen ist?
Frage an den Freiwilligen: „Glaubst du, dass dieser Sessel stabil ist? Wird er brechen, wenn du dich drauf setzt? Ist er vielleicht wackelig? Wie willst du das wissen?"
Bitte setze dich auf diesen Sessel.
Das meine ich mit „kennen“ auf Erfahrungsebene. Wir können viel wissen über diesen Sessel. Wir können Erfahrungen gemacht haben mit anderen Sesseln, auf denen wir schon gesessen sind. Aber bis wir uns auf diesen Sessel setzen, haben wir keine „yada“ Kenntnis.
Kennst du Gott? Kennst du ihn so, wie ich Mozart kenne? Oder kennst du Gott so, wie [Person, die sich hingesetzt hat] jetzt den Sessel „kennt“? Aus eigener Erfahrung und mit diesem Vertrauen und der Freude, die daraus resultieren? Eine gewisse schwedische Firma würde es vielleicht so ausdrücken: „Kennst du noch, oder yadast du schon?“ ;)
Ich kann Leuten viel über Gott erzählen – aber bis sich die Person darauf einlässt, ihn persönlich zu erfahren (also sich quasi auf diesen Sessel zu setzen), ist es trotzdem nur theoretisches Wissen.
Aber warum sollen wir denn dann überhaupt Leuten von Jesus erzählen?
Als meine Nichte Amira geboren wurde, lebte ich ca. 7 Stunden Zugfahrt von ihr entfernt. Ich sah sie zum ersten Mal kurz nach der Geburt, dann als sie ca. 6 Monate alt war, und zum 3. Mal, als sie so 1 ½ war. Ich kam mit dem Zug an und meine Schwägerin sagte: „Hallo! Bitte nimm den Kinderwagen und geh mit Amira heim, weil ich muss in die Arbeit.“ Normalerweise keine guten Voraussetzungen mit einem Kind, weil sie kannte mich ja überhaupt nicht! Wir haben auch nie telefoniert gehabt, oder ge-skype-t. Aber ihre Eltern hatten ihr immer wieder von mir erzählt. „Das ist Bronwin. Sie ist lieb. Wir mögen sie. Du kannst ihr vertrauen. Wir freuen uns, wenn sie kommt.“ (So stelle ich mir zumindest gerne vor, dass Leute über mich reden... :P).
Als sie mich dann persönlich kennenlernte, war sie schon dazu geneigt, mich zu mögen und mir zu vertrauen. Dadurch hatten wir auf dem Heimweg eine wunderbare Zeit gemeinsam – Zeit, in der wir uns dann auch „yada-mäßig“ kennenlernten. Hätte sie immer nur gehört „Bronwin ist böse und jähzornig! Gehorche ihr, weil sonst wird Furchtbares passieren!“, wäre sie ganz anders voreingenommen gewesen.
Was haben wir alles über Gott gehört? Was prägt dein Gottesbild? Wenn ich glaube, dass Gott zornig und unberechenbar ist, werde ich mir sehr schwer tun, mich von ganzem Herzen an seiner Person zu freuen.
Wir haben jeden Sonntag „Typisch Gott“-Zeit, wo wir einander erzählen, was Gott in unseren Leben getan hat. Wo wir seine Taten feiern und unsere Hoffnung auch steigt, weil: Was Gott ein Mal getan hat, das kann und wird er wieder und wieder machen!
Die Direktorin unserer Bibelschule erzählte neulich, dass ihre Kinder in eine christliche Schule gehen, und dort werden die Kinder bei Versammlungen dazu ermutigt, zu erzählen, was sie mit Gott erlebt haben. Die Folgefrage ist dann immer: „Wer war Gott für dich in dieser Geschichte?“. Also was hat dir das über Gott gezeigt, bzw. wie hat sich Gott dir durch dieses Erlebnis offenbart?
Ein Beispiel aus meinem eigenen Leben (Erzählung, und auch, was mir Gott über sich selber dazu gezeigt hat):
Neulich lernten wir an der Bibelschule über David und Goliat; über den Bogen, der sich durch diese Geschichte vom Garten Eden bis zu Jesu Kreuzigung spannt: ein prophetisches Bild für das, was Jesus 1000 Jahre später an genau dem Platz dann tun würde (ich sag nur: ... David bringt den Kopf von Goliath nach Jerusalem … Goliath aus Gat … Golgatha … Schädelstätte...)
Ganz aufgeregt erzählte ich beim Essen davon, und endete mit den Worten: „Das hat zwar keine praktische Anwendung für mein Leben, aber ich finde es einfach so cool, wie Gott ist! Die Details in jeder Geschichte! Die Struktur! Gott ist so strukturiert! Unfassbar! Er ist ein Planer!“ Die Antwort meiner Mutter: „Es hat schon eine praktische Anwendung: Du sprudelst über vor Freude über wer Gott ist!“
Ein Gott, der so denkt, vergisst auch nicht auf die Details in deinem Leben. Einem Gott, der so detailliert planen kann, können wir vertrauen, wenn er sagt:
Jeremia 29:11 (NLÜ)
Denn ich weiß genau, welche Pläne ich für euch gefasst habe‹, spricht der HERR. ›Mein Plan ist, euch Heil zu geben und kein Leid. Ich gebe euch Zukunft und Hoffnung.
Ich habe ein paar Leute gebeten, eine kurze „Typisch Gott Geschichte“ zu erzählen, und nach jedem Erlebnis möchte ich gerne, dass wir als Gemeinde kurz überlegen, wer Gott ist in dieser Geschichte.
Gabi - neuer Job
Andrea - Heilung von Skoliose in den Philippinen
Jesaja 26:8b-9a (NLÜ)
Wir sehnen uns danach, dass du unsere Erinnerungen neu mit dem füllst, was dein Name bedeutet.
Nachts verlange ich mit allem, was ich bin, nach dir; auch mit meinem Geist, in meinem Inneren suche ich dich.
(Spannend ist der Kontext: Gottes Gericht und Gereichtigkeit)
Also die Grundpfeiler von „sich am Herrn freuen“ sind feiern, wer er ist (dazu gehört, ihn auch immer besser kennenzulernen) und feiern, was er tut. Und das eine zeigt auf das andere.
Psalm 103:1-5 (NLÜ)
Lobe den HERRN, meine Seele, und alles, was mich ausmacht, seinen heiligen Namen.
Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss all das Gute nicht, das er für dich tut.
Er vergibt dir alle deine Sünden und heilt alle deine Krankheiten.
Er kauft dich vom Tode frei und umgibt dich mit Liebe und Güte.
Er macht dein Leben reich und erneuert deine Kraft, dass du wieder jung wie ein Adler wirst.
Vers 2: Vergiss die guten Taten Gottes nicht. Welche z.B.? Als erstes sagt uns David in Vers 3: Er vergibt dir alle deine Sünden.
Nehmen wir uns einen kurzen Moment, um darüber nachzudenken. Ich war auf einem Weg schnurstracks zur Hölle, und ich hatte keine Möglichkeit, mir selbst zu erarbeiten, von diesem Weg in die Hölle abzukommen – und wenn ich noch so ein guter Mensch bin, haben wir vorletzte Woche gehört. Ich war auf dem Weg zur ewigen Trennung von Gott, zu einem Ort, wo es nichts gibt, was dem Wesen Gottes entspricht – ein Ort ohne Liebe, ohne Freude, ohne Licht, ohne Freundschaft … ein Ort der ewigen Einsamkeit und Verzweiflung. Und nichts, nichts, was ich tun könnte, konnte mich von diesem Ort retten!
Aber Jesus! Jesus gab alles, er gab sein Leben!, damit mir meine Sünden vergeben werden können, wenn ich mich dazu entscheide, dass ich die Ewigkeit mit ihm verbringen will. Eine Ewigkeit voll Jubel und Liebe, voll Gemeinschaft und Gekannt-Sein, wo es keine Tränen mehr gibt und keine Krankheit.
Und Jesus liebt mich so sehr, dass er mir sogar die freie Wahl lässt, welchen Weg ich gehen will.
Wenn du heute hier bist, und du möchtest dich für ein ewiges Leben mit Jesus entscheiden, dann komm doch nachher nach vorne zum Gebet – unser Team betet sehr gerne für dich.
Eine Person hat mir im Zuge ihrer „Top Tips“ geschrieben:
„Eigentlich, wenn man darüber nachdenkt, müssten wir jeden Tag so heftig jubeln und uns freuen, weil der Tod hat keine Macht mehr über uns! Und [wegen] was Jesus am Kreuz für uns getan hat.“
Unsere Bibelschuldirektorin hat erzählt, sie hörte vor einer Zeit mit ihrem Sohn jemandem zu, der die Geschichte vom verlorenen Sohn erzählte. Wie der Sohn zurückkommt und ihn der Vater voll Liebe umarmt und küsst, und ihm das beste Gewand, einen Siegelring und neue Schuhe gibt. Dann das gemästete Kalb schlachtet…
Lukas 15:24
denn mein Sohn hier war tot und ist ins Leben zurückgekehrt. Er war verloren, aber nun ist er wiedergefunden.‹ Und ein Freudenfest begann.
Ihr Sohn fragte sie: „Hast du die Party schon mal gesehen?“ „Welche Party?“ „Die Party, die es im Himmel gab, als du dein Leben Jesus gabst!“
Vielleicht kannst du dich, wie ich, gar nicht mehr an den Moment erinnern, an dem du Jesus dein Leben gabst. Aber Gott weiß es noch ;) Vielleicht nehmen wir uns diese Woche einmal einen Moment, wo wir Gott fragen: „Gott, wie hat die Party im Himmel ausgeschaut, als ich Jesus mein Leben gab?“
Falls du Jesus noch nicht kennst, frag Gott doch: „Wie würde im Himmel diese Party ausschauen, wenn ich mein Leben Jesus geben würde?“
Also wenn dir mal kurzfristig nichts einfällt, für was du Gott preisen könntest – ich glaube, sogar nur die erste Hälfte von diesem einen Vers (Psalm 103:4) gibt uns genug Material zur Dankbarkeit … für alle Ewigkeit…
Aber es geht weiter! Der Psalm hat 22 Verse, die uns viel Stoff geben für Sachen, über die wir uns freuen können. Und dann gibt es noch den Rest der Bibel!
Ich lese die ersten 5 Verse noch einmal frei übersetzt aus einer englischen Übersetzung (TPT):
Die Liebe unseres Vaters
König Davids Lobgesang
Mit meinem ganzen Herzen, mit meinem ganzen Leben
und mit meinem innersten Wesen
verneige ich mich voller Staunen und Liebe vor dir, dem heiligen Gott!
Jahwe, du bist die Quelle des Feierns meiner Seele.
Wie könnte ich jemals die Wunder der Güte vergessen,
die du für mich getan hast?
Du hast mein Herz mit Vergebung geküsst, trotz allem, was ich getan habe.
Du hast mich innerlich und äußerlich von jeder Krankheit geheilt.
Du hast mich aus der Hölle gerettet und mein Leben bewahrt.
Du hast mich mit Liebe und Barmherzigkeit gekrönt.
Du stillst jedes meiner Verlangen mit guten Dingen.
Du hast meinem Leben neuen Schwung verliehen, sodass ich wieder aufsteige
wie ein fliegender Adler am Himmel!
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Labe dich am Herrn! Genieße den Herrn! Erheitere dich am Herrn! Entzücke dich am Herrn! Finde dein Vergnügen am Herrn! Erfreue dich am Herrn! Erquicke dich an ihm! Habe deine Wonne am Herrn!
Feiere, wer er ist und was er getan hat.
Jetzt zu den „Top Tips“, wie ihr ganz praktisch im Alltag eure Wonne habt am Herrn. Danke allen, die mir geschrieben haben!! Ich wünschte, ich könnte alle Antworten zur Gänze vorlesen, sie sind alle so wertvoll, und viele richtig poetisch (besonders, wenn es um Gottes Schönheit und Majestät, und Kreativität, geht, die er uns in seiner Schöpfung zeigt).
Ich habe die Themen der Nachrichten herausgearbeitet und eine Liste zusammengestellt, geordnet nach wie oft der Tip gegeben wurde.
Zeit alleine mit Gott, ihm zuhören und seine Gegenwart genießen (z.B. in der Natur – das Staunen über wer Gott ist, und sein Geschenk an uns genießen; im Auto; irgendwo kuschelig und bequem; Gebetszeiten; wie Johannes mit dem Kopf an der Schulter von Jesus liegen; …) (11)
„Wenn ich unkonzentriert bin, bitte ich ihn, mich zu finden.“
„…wenn ich mit ihm spreche und Eindrücke sammle [z.B. darüber, was er heute mit mir geplant hat], werde ich dabei ganz stark ermutigt, wie ich mit ihm durch den Tag gehe.“
(Musikalische) Anbetungszeiten (alleine oder in Gemeinschaft) (7)
Spaß haben mit Gott (z.B. beim Skifahren, in der Natur, in ein Café gehen, mit den Enkelkindern sein/mit den Enkelkindern beten, gutes Essen genießen, mit Gott über lustige Dinge oder Witze lachen) (6)
Dankbarkeit (4)
„Manchmal gluckert es so in mir, obwohl ich gar nicht an etwas Lustiges denke. Das hält oft einen ganzen Tag an.“
Mit Jesus tanzen (3)
Über Bibelstellen meditieren (3)
Bill Johnson rät: „Öffne deine Bibel und lies so lange weiter, bis du Gott findest!“
Oder tauche tief in eine Bibelstelle ein - z.B. in den letzten Wochen habe ich viel über nur 2 Worte nachgedacht: Offenbarung 19:11, wo Jesus als „der Treue und Wahrhaftige“ offenbart wird: Was heißt das?
Zeugnisse hören, bzw. teilen (führt zu Anbetung) (3)
Die Freude, die Gott über mich empfindet, empfangen (3)
Nachdenken darüber, wer Gott ist, das Wesen Gottes, sein Charakter (2)
Wie bei mir / David & Goliath ( --> WIE COOL BIST DU, GOTT!?!)
Deklarieren/sich für Freude entscheiden (2)
Menschen helfen (1)
Am Anfang der Bibel lesen wir von Gottes ursprünglichem Plan für die Schöpfung. Der Mensch arbeitet mit Gott gemeinsam, und er geht mit Gott in inniger Gemeinschaft spazieren.
Einige eurer „Top Tips“, wie wir Gott genießen können, erinnern mich sehr an die Beschreibung vom Leben im Garten Eden. Das ist vielleicht auch nicht von ungefähr… ;)
Eine Freundin aus England hat mir als Zusammenfassung ihrer Gedanken Psalm 27:4 geschickt:
Psalm 27:4 (ELB)
Eins habe ich vom HERRN erbeten, danach trachte ich: zu wohnen im Haus des HERRN alle Tage meines Lebens, um anzuschauen die Freundlichkeit (in den englischen Übersetzungen: die Schönheit) des HERRN und nachzudenken[3] in seinem Tempel.
Ich möchte mit den Versen 7-8 noch ergänzen: (HFA)
Höre mich, HERR, wenn ich rufe! Hab Erbarmen mit mir und antworte! Ich erinnere mich, dass du gesagt hast: »Sucht meine Nähe!« Das will ich jetzt tun und im Gebet zu dir kommen.
ELB: »Sucht mein Angesicht!« – Dein Angesicht, HERR, suche ich.
---Bild von Vater & Kind---




Kommentare