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  • Yannick Schmuch

Das Wort Gottes


Wir Christen sollen uns ja an Gottes Wort, der Bibel, orientieren, uns vom Heiligen Geist leiten lassen und nach den Werten der Bibel leben, und uns gegen die Strömungen der heutigen Gesellschaft stellen, also praktisch gegen den Strom schwimmen… Wir sind sozusagen „Geisterfahrer“, denn bei uns ist „der Geist der Fahrer“. Das ist ja vermutlich auch der Grund, weswegen wir Christen so „entgegenkommend“ sind.


Apropos an Gottes Wort orientieren. Was ist Gottes Wort? Ganz klar, die Bibel. Aber stimmt das wirklich? Ist die Bibel tatsächlich Gottes Wort? Und wieso ist diese Frage entscheidend für unser Leben als Christen?

Darüber möchte ich heute mit euch sprechen.


Auf der Welt, und vor allem in jeder Religion, gibt es Fragen; für uns Christen ist eine der wichtigsten Fragen: „Ist die Bibel Gottes Wort und somit das Buch der Bücher, die Schrift, durch die wir Gott kennenlernen dürfen und unsere „Anleitung“ für ein erfülltes Leben mit Jesus und zu Gott? Oder ist sie Menschengemacht und erfunden wie ein Märchen?"


Angenommen unser Gott möchte sich den Menschen beweisen und ihnen zeigen, JA, ich bin Gott. Ich bin der ich bin, ich bin Jahwe. Wie würde er das ganz praktisch gesehen machen?


  1. Er könnte einen seiner himmlischen Boten auf die Welt schicken und durch sie zu den Menschen sprechen.

  2. Da Gott Geist ist kann er auch zu den Menschen über ihren Geist kommunizieren

  3. Er könnte in seine Schöpfung ganz einfach eintreten & mitmachen, um zu zeigen „Hey hier bin ich, ich bin Gott und ich zeige es euch durch Wunder.“


Naja, all das hat Gott gemacht. Durch Engel, die den Menschen begegnen, Propheten, zu denen er sprach und letztlich kam er in die Welt, indem er seinen Sohn Jesus Christus zu uns schickte.


Einige dieser Dinge passieren auch heute noch, aber viele Ereignisse waren Momentaufnahmen vor 2.000 oder mehr Jahren. Wir hätten jetzt keinen wirklichen Nutzen davon, wenn wir nicht Bescheid wüssten. Doch wieso sollte ich denn jetzt daran glauben, dass jener Gott, welcher Himmel und Erde, sowie Mensch und Tier, geschaffen hat, in diesem Buch spricht?


„Ach, da musst du einfach dran glauben“, würden einige bestimmt sagen… blind dran glauben… Stimmt das wirklich? Ja, das trifft vermutlich auf die meisten Religionen zu, aber nicht auf den christlichen Glauben, weil Glaube im christlichen Sinne nicht „ich vermute mal, und hoffentlich stimmt das vielleicht“ ist. Nein, Paulus erklärt seinen Glauben in 2. Timotheus 1:12 folgendermaßen: Ich weiß, wem ich geglaubt habe.


Um diesen Vers zu analysieren, lese ich Hebräer 11:1: „Der Glaube aber ist die Grundlegung dessen, was man erhofft, der Beweis für Dinge, die man nicht sieht."


Der Beweis für Dinge. Beweise sind Fakten; wenn man über Fakten spricht, sagt man z.B.: Ich weiß, dass Lisa heute Technik hat; Ich weiß, dass gestern Samstag, und vorgestern Freitag war; und… Ich weiß, wem ich geglaubt habe.


Das „Ich weiß“ von Paulus ist ein Fakt, er wagt hier keinen Sprung ins Leere…


Ich weiß, wem“: Es geht nicht darum, wie stark du glaubst, sondern dass es eine Realität deines Glaubens gibt. Jemanden, dem du glaubst, an den du glaubst.


Ich weiß, wem ich geglaubt habe“: Es geht nicht um ungewisses Hoffen, sondern um ein festes Vertrauen, in Dinge, die man offenbart bekommen hat.


In meiner Übersetzung, die ich heute dabeihabe, steht der Vers folgendermaßen übersetzt:

„Ich weiß, auf wen ich mein Vertrauen gesetzt habe.“

Glaube ist vertrauen.


Zusammengefasst bedeutet das, dass die Glaubwürdigkeit der Bibel, und die damit in Hand gehende Tatsache, Gottes Wort zu sein, auf Fakten beruht, denen ich trauen kann, und die mich zu einer lebendigen Beziehung mit meinem Schöpfer führen kann.


Aber was sind den nun diese Fakten, die zeigen, dass die Bibel direkt von Gott kommt? Das Wort Gottes, eine Nachricht von Gott an uns Menschen.


Folgendes Szenario: Ich bekomme eine SMS…

Hallo Papa, meine Tasche ist samt Handy und Portemonnaie verloren gegangen und ich schreibe dir vom Handy eines Bekannten. Kannst du mir bitte auf folgenden IBAN 500€ überweisen?


Eine klassische Abzock-SMS, aber angenommen ich bin in dieser Hinsicht unwissend und denke, die Nachricht ist echt… Wie kann ich diese Nachricht prüfen, ob sie tatsächlich von der Person stammt, die sie behauptet zu sein? Abgesehen von dem Fakt, dass ich noch kein Papa bin, stellen wir uns das einfach mal so vor… Wie kann ich prüfen, ob die Nachricht echt von der Person kommt, die sie behauptet zu sein?

Ganz einfach: Ich stelle eine Frage, die nur die vorgegebene Person wissen kann.


Z.B. wo waren wir letztes Jahr im Urlaub? Wie heißt unser Haustier? Was haben wir gestern gegessen?

Nur die Person, die sie vorgibt zu sein, kann diese Fragen beantworten. Dieser „Faker“ ist unwissend und kann keine Antwort auf solche Fragen geben.


Also wenn Gott sich in der Bibel verifizieren möchte, zeigen möchte, dass diese Nachricht von ihm kommt und kein Fake ist, müsste er Antworten auf Fragen geben, die nur er weiß und wir Menschen noch nicht.

Ich möchte nur mal drei Beispiele sagen: Zur Zeit des Alten Testamentes wussten wir Menschen noch einiges weniger über uns selbst und die Welt, in der wir lebten, als heute. Es war allgemeiner Konsens, dass


  • die Erde von etwas gestützt wird

  • Sterne zählbar sind

  • Blut nicht als lebenswichtig galt.

Schaun wir mal, was Gott uns in seinem Wort für Antworten auf die eben genannten „Tatsachen“ gibt:


  • Hiob 26,7: „Er spannt den Norden aus über der Leere, hängt die Erde auf über dem Nichts“

  • Jeremia 33,22: „Wie das Heer des Himmels nicht gezählt und der Sand des Meeres nicht gemessen werden kann“

  • 3. Mose 17,11: „Denn im Blut ist das Leben“


Wir glaubten, die Erde wird gestützt; Gott sagt, sie hängt im Leeren. Tausende Jahre späte kommen wir drauf: „Hey, die Erde hängt ja im Leeren!"

Wir glaubten, die Sterne sind endlich, Gott sagt, sie können nicht gezählt werden. Tausende Jahre später kommen wir drauf: „Hey, die Sterne können gar nicht gezählt werden!"

Wir glaubten, Blut sein kein Lebenselixier und nicht mehr als unrein; Gott sagt, im Blut ist das Leben. Tausende/Hunderte Jahre später kommen wir drauf: „Hey, im Blut liegt unser Leben!"


Der Allmächtige Gott gab uns Antworten über seine Schöpfung, die wir zu diesem Zeitpunkt nicht wissen konnten! Die Bibel enthält da ganz klar Naturwissenschaftliche Fakten, die nicht menschlichen, sondern göttlichen Ursprungs sind.


Wie eben gesagt ist unser Gott allmächtig, zudem kommt die Allwissenheit. Wenn unser Gott ein Gott ist, der über Raum und Zeit steht, kann er doch durchblitzen lassen, dass er die Zukunft kennt. Und das tut er. In der Bibel befinden sich ca. 2500 konkrete Prophezeiungen… 2000 traten exakt so wie angekündigt ein. Die restlichen 500 sind nicht falsch, nein, sie werden noch eintreten.


Um mal eine von diesen 2000 Prophezeiungen zu veranschaulichen, spreche ich über 5. Mose 28:64-65 und die hunderte Jahre später verfasste stelle in Jeremia 16:14-15.

In der ersten Textpassage kündigt Gott die Zerstreuung des Volkes Israel an, in der zweiten versichert er ihnen, dass er das Volk in ihr Land zurückbringen werde.

Hunderte Jahre später, 70 n. Chr. Setzte die Zerstreuung ein, und im Jahre 1948 erfüllte sich mit der Staatsgründung Israels die vor tausenden von Jahren zugesagte Rückkehr.


Alleine über Jesus wurden über 300 Prophezeiungen geschrieben. Es ist historisch bewiesen, dass sie hunderte Jahre vor seinem Leben niedergeschrieben wurden und Jesus Christus hat jede einzelne erfüllt.

Zufall? Ich denke nicht … die Wahrscheinlichkeit, dass so ein Zufall eintritt, liegt bei - und jetzt wird’s mathematisch - 1 zu 4,8 Billionen…. x 1 Milliarde…. x 1 Billionen. 1 zu 4.8 + 32 Nullen hinten dran. Um sich das Bildlich vorzustellen:


Stellt euch mal die Fläche von ganz Österreich vor, und jetzt ganz Europa. Jetzt bedecken wir den gesamten Kontinent mit 2€ Münzen. Ca. so hoch (20 cm). Irgendwo liegt eine einzige 1€ Münze. Ich stehe jetzt irgendwo, greife ein einziges Mal runter, und habe direkt die 1€ Münze in der Hand. Dass diese Chance eintritt, ist eigentlich nicht vorstellbar; dennoch ist es wahrscheinlicher, als jede Prophezeiung so zu erfüllen, wie Jesus es tat. Also: Nein, es war definitiv kein Zufall!

Einfach nur genial...


Aber es bleibt nicht nur dabei, was Gott zu uns sagt, sondern wie er es sagt. Die einzelnen Bücher der Bibel passen so gut zusammen. Eine erstaunliche Grundidee. Schon allein die 4 Evangelien passen wie ein Puzzle zusammen, obwohl sie unabhängig voneinander geschrieben wurden. Diese Tatsache grenzt schon an ein Wunder…

Aber das ganze jetzt auf 66 Bücher, von 40 Autoren, in 3 Sprachen, auf 3 Kontinenten und über 1500 Jahre geschrieben, ist schlicht und ergreifend nicht durch menschliche Hand möglich.


Um das auch nochmal bildlich zu veranschaulichen: Um die Echtheit Historischer Texte zu definieren, schaut man sich unter anderem die Querverweise an. Also wie oft ein Autor auf eine andere Textstelle aus älteren Büchern verweist. Desto mehr Querverweise, desto genauer kann die Echtheit alter Dokumente festgestellt werden. Der Koran hat mit etwa 1.200 Querverweisen eine recht stattliche Anzahl. Die Bibel hat sage und schreibe 63.719 Querverweise. Hier ein Bild; jeder Strich ist ein Querverweis (Bild einblenden). Es sieht wunderbar aus. Vor allem, wenn man sich nochmal vor Augen hält: 1500 Jahre, 40 Autoren, auf 3 verschiedene Sprachen und Kontinenten.


Nach Allmacht und Allwissenheit, kommt dazu die Heiligkeit

Das bedeutet, er ist ganz anders als wir Menschen, das sehen wir in seinen Botschaften, welche er uns durch Jesus Christus lehrt. Botschaften, welche gegen unser Denken und Verständnis sind und nicht vom Menschen kommen, sondern Göttlichen Ursprung haben. Wer kommt denn auf die Idee, zu sagen:


Um Anführer zu werden –> werde ein Diener

Um richtig zu leben –> sterbe dir selbst

Um es dem Feind „heimzuzahlen“ -> liebe ihn

Reich werden -> gib dein Geld weg


Total gegen unser eigenes Verständnis! Was soll man sagen, es hat funktioniert… und deshalb haben es viele andere kopiert und nachgemacht. Aber das geistliche Eigentum hat die Bibel und ist somit bei Gott. Und wie erwähnt haben es viele andere auch probiert, aber es nie so geschafft, wie Jesus selbst, da in ihm der Geist des Herrn lebt und wirkt, sowie bei uns. Und seine Nachahmer haben es aus eigener, weltlicher Kraft versucht und sind gescheitert.


Das Ganze zeigt uns: Gott ist der Autor der Bibel, allein faktisch gesehen ist dieses Buch übernatürlich, auch der Inhalt gleicht keiner anderen Religion.

Jede Andere Religion leitet an, wie man sich zu Gott hocharbeitet, aber die Bibel zeigt, wie Gott zu uns Menschen kam und uns durch seinen Tod rettete, und selbst sagte „Es ist vollbracht!“.


Zusammenfassend kann man sagen:

1. Die Bibel beweist durch ihren eigenen Text, dass sie nicht von Menschen, sondern von einem allmächtigen, allwissenden und allliebenden Gott geschrieben wurde. Also ist es demnach auch klar, dass die Bibel Gottes Wort ist.

2. Beruht unser Glaube nicht auf Einbildung oder blinden Gefühlen, sondern auf Fakten, Vertrauen und der Beziehung zu unserem liebenden Gott.


…und es gäbe noch viel mehr zu dem Thema zu sagen, ganze Wissenschaften die sich den Beweisen zur Glaubwürdigkeit der Bibel widmen. Doch was fangen wir mit dieser Erkenntnis an? Und, was bringt es mir, all diese Fakten zu kennen?


Meiner Meinung nach, einiges!


Ich möchte hier ein Beispiel von letzter Woche nennen.

Ein Klassenkollege kommt auf mich zu und wir tratschen ein wenig über die Bibel; er meint dann, „es sei doch unlogisch und unglaubwürdig, was dort alles passiert, und wie kann ich, als rational denkender Mensch, bitte an so etwas glauben?“


Nach dieser Predigt wissen wir, dass es deutlich rationaler ist zu glauben, dass die Bibel Gottes Wort ist, als dass sie erfunden sei. Und wenn man dieses Wissen hat, das Wissen über die Allmacht, Allwissenheit und Heiligkeit Gottes, kann man das Gespräch in eine andere Richtung führen: Nicht in eine, in der man über die Bibel diskutiert, sondern in der man die über die Liebes-Botschaft der Bibel sprechen kann, und dies dann auch noch mit Fakten stützen kann.


Also ich sage ganz bewusst, ich diskutiere sehr gerne mit anderen Gläubigen und Nichtgläubigen über die Bibel. Aber ebenso bewusst sage ich, dass wir keinen Menschen durch Fakten oder Beweise davon überzeugen sollen, an Jesus zu glauben.

Es geht darum, dass sie in das Wort Gottes Vertrauen und eine Beziehung aufbauen, und nicht, aus wissenschaftlichen Gründen an Gott glauben. Dennoch kann solch ein aufklärendes Gespräch dazu führen, dass diese, so rational denkenden Menschen, offener sind, sich mit der Bibel zu beschäftigen.


Und es ist so wichtig, dass wir Gottes Wort kennen und lernen, es zu verstehen.

Wenn wir das Wort Gottes verstehen, wissen wir, was er uns damit sagen möchte, was die Aussagen der Bibel sind und wie wir nach ihr leben können, und wie wir Dinge anhand der Bibel prüfen können… Es heißt immer wieder: Wenn du einen Eindruck bekommst, in dem Gott direkt zu dir spricht, oder es z.B. durch jemand anders macht, sollst du es anhand der Bibel prüfen…"


Wenn aber jetzt das Wort, welches dir weitergegeben wird, lautet (und ich nehme jetzt bewusst extreme Beispiele!): Geh und erhänge dich"; oder Geh und verletze dich selbst", und du es mit der Bibel prüfst, weil du denkst, dass Gott so etwas nicht von dir möchte, du dann aber Matthäus 27:5 liest „Er ging und erhängte sich“ und Markus 5:5 „Er schlug sich mit Steinen“, dann hast du es mit der Bibel geprüft", und sie bestätigt es, oder? NEIN! Wenn du denkst, dies sei ein bestätigter Auftrag von Gott für solch eine Tat, dann hast du die Hauptaussagen der Bibel nicht verstanden, wie zum Beispiel 1. Korinther 3:16-17 „Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und dass Gottes Geist in euch wohnt? Wer den Tempel Gottes zerstört, den wird Gott zerstören, denn der Tempel Gottes ist heilig…“


Auch der Teufel versucht, die Bibel gegen uns zu verwenden; er hat z.B. selbst Jesus versucht: „Geh und spring vom Tempel. Im Wort steht geschrieben, dass Gottes Hand dich hinunterträgt“. Aber Jesus kennt die Schrift; er weiß, was die Hauptaussagen der Bibel sind, und kann solche falschen Aufforderungen mit Gottes Wort widerlegen.


Wir müssen lernen, die Bibel so zu lesen, dass wir verstehen, was Gott zu uns sagen möchte. Wir müssen die Bibel lesen, indem wir uns vom Heiligen Geist leiten lassen. Dann erkennen wir, dass die Bibel eigentlich wie ein langer, langer Liebesbrief an uns Menschen ist.


Wie vorhin erwähnt ist es immer ratsam, Fakten und Daten über die Bibel zu kennen; vor allem, wenn man mit nicht-Christen spricht. Weiters brauchen wir Kenntnis über die Bibel, wenn wir sie als „Prüfmittel“ für Eindrücke oder dergleichen hernehmen möchten. Dazu müssen wir das Wort Gottes kennen und verstehen. Ich möchte jetzt noch den Kreis schließen und dahin zurück gehen, womit ich am Anfang begonnen habe.


Wir Christen sollen uns an Gottes Wort orientieren und nach den Werten der Bibel leben. Wie sollen wir das aber machen, wenn wir die Bibel nicht kennen?

  • Wie sollen wir nach den Geboten Gottes leben, ohne sie zu kennen?

  • Wie sollen wir nach den Anweisungen Jesu leben, wenn wir nicht lesen, was er darüber zu sagen hat?

  • Wie sollen wir darauf warten, Gottes Stimme und Worte zu hören, ohne sein Wort überhaupt einmal zu lesen?

  • Wie sollen wir von der Defensive in die Offensive gehen, ohne das Schwert, Gottes Wort, bei uns zu haben?


Und eine der Sachen, die Gott am absolut wichtigsten ist, ist Beziehung zu uns. Gott zeigt uns durch die Bibel, wer er ist und wie er ist. Er zeigt uns in der Bibel sein Herz.


Wie möchtest du jemanden lieben, den du nicht kennst?

Wie möchtest du auf jemanden vertrauen, über den du nichts weißt?

Wie möchtest du zu jemandem eine Beziehung aufbauen, von dem du nicht weißt, wer er eigentlich ist?


All diese Fragen beantwortet Gott in seinem Wort. Durch die Bibel lernen wir unseren liebenden Vater besser kennen als irgendwie sonst. Und dadurch kann unsere Beziehung zu ihm nur immer und immer stärker, tiefer und intimer werden.


Zuletzt noch ein Tipp von mir zum Bibellesen: Bevor ihr startet, geht kurz ins Gebet und dankt Gott für die Bibel, dankt dafür, dass er zu euch sprechen möchte und dass ihr ihn immer mehr kennenlernen dürft und sich eure Herzen jetzt für sein Wort öffnen.


Also lasst uns die Bibel in Zukunft:

1. Auf Grundlage 2er Erkenntnisse lesen: Ich glaube und vertraue, dass die Bibel Gottes Wort ist.

2. Lasst uns die Bibel so lesen, wie es in 1. Korinther 2:14 geschrieben steht; dass wir die Bibel mit der Hilfe des Heiligen Geistes lesen und verstehen.

Amen

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