top of page
  • Bronwin Staple

Mit Lobpreis voran

Aktualisiert: 28. Juni 2023


Vor ein paar Wochen machten ein paar Studenten an der christlichen Uni in Asbury nach einem ganz normalen Gottesdienst einfach weiter Lobpreis. Der hörte 16 TAGE lang nicht auf. Geschichten der Versöhnung und der Errettung und der Heilung in der Gegenwart Gottes, in dieser Zeit von Lobpreis, haben sich wie Lauffeuer verbreitet und Leute sind von ganz weit her gereist um dabei zu sein. Insgesamt ca. 50-70.000.


Nach 16 Tagen hat die Uni diesen „Lobpreisabend“ beendet weil es für den kleinen Campus einfach zu viel war, aber die Erweckung geht weiter: An fast 200 anderen Unis. Zeugnisse über Zeugnisse davon, wie Gott Leben nachhaltig verändert hat, jeden Tag.


Das ist Erweckung in unserer Zeit – mit Lobpreis voran.


1. Mose 46:28

Jakob schickte Juda voraus zu Josef, um sich den Weg zur Provinz Goschen weisen zu lassen. Und sie trafen in Goschen ein.


Juda heißt wörtlich „Lobpreis“


1. Mose 29:35

Dann wurde [Lea] noch einmal schwanger und gebar einen Sohn; und sie sagte: Diesmal will ich den HERRN preisen! Darum gab sie ihm den Namen Juda (»Lobpreis«)


Ich finde es so interessant, warum sie ihn Juda genannt hat. Da ist eine Frau, die nur deswegen geheiratet worden ist weil ihr Vater ihren Bräutigam ausgetrickst hat. Sie ist einsam, ihr Mann liebt nicht sie sondern ihre Schwester und sie ist im Prinzip gefangen in ihrer Situation. Jedes Mal, wenn sie einen Sohn bekommt, denkt sie „Jetzt wird er mich aber lieben!“ und jedes Mal ist sie enttäuscht. In dieser Situation bekommt sie einen vierten Sohn und nennt ihn „Lobpreis“. „Ich will den Herrn loben“ ist auf einmal der Schrei ihres Herzens, mehr als „mein Mann liebt mich nicht“.


Diesmal will ich den HERRN preisen! Darum gab sie ihm den Namen Juda (»Lobpreis«)


Jeder von uns kennt Situationen in unseren Leben, die nicht so laufen, wie wir uns das vorgestellt hätten. Jeder von uns. Vielleicht in verschiedenen Bereichen unserer Leben, vielleicht nicht gerade jetzt, aber wir kennen sie alle. Die Frage ist nur, wie wir darauf reagieren. Ist der Schrei unserer Herzen in diesen Situationen „Dieses Mal will ich den Herrn preisen“? Senden wir Juda, senden wir Lobpreis, voran?


Ich habe bei der Predigtvorbereitung eine interessante Gegenüberstellung von 2 (eigentlich 3) Leuten in Gefängnissen in der Bibel gehört. Auf der einen Seite Josef und auf der anderen Paulus und Silas.


Die Geschichte von Josef ist relativ bekannt. Er ist unschuldig im Gefängnis; Gott sorgt für ihn, so wird er Gefängnisaufseher & er deutet die Träume von 2 Mitgefangenen. Merklich dabei ist, wie oft die Worte „ich“ und „mich“ fallen. Ich, meiner, mich, mir, Gott segne uns vier...


Sehr verständlich ist, dass Josef da raus will. Raus aus dem Gefängnis, raus aus der Unbequemheit. Sehr verständlich. Nach der Traumdeutung für den einen Gefangenen sagt er zu ihm: „denk an mich, wenn es dir wieder gut geht!“ ... und das tut er aber erst 2 Jahre später ... Aber diese Gefängniszeit ist eine Zeit der intensiven Charakterschule.


Der Autor zog den Schluss: „Du kannst dich nicht aus dem Gefängnis raus manipulieren.“ Ich kann mich nicht aus meiner Charakterschule raus manipulieren. Nicht, wenn ich die große Berufung für mein Leben will, die Gott seit Anbeginn der Zeit für mich vorgesehen hat. Wir können uns dagegen entscheiden. Klar. Aber wenn wir Gottes Plan A für unser Leben wollen dann geht an der Charakterschule nichts vorbei, und manchmal fühlt sich die wie Gefängnis an. Fast immer ist sie mit gewissen Unannehmlichkeiten, Unbequemheit und manchmal sogar Schmerz verbunden. Die Frage ist: Ist mir das Resultat es wert?


Josef gegenübergestellt sind Paulus und Silas. Die 2 werden ebenfalls unschuldigerweise ins Gefängnis geworfen. Was tun sie dort? Sie fangen an, Gott zu loben und zu preisen! Das Resultat: Ketten fallen zu Boden, Tore öffnen sich, Gefängniswärter beugen sich vor Gott dem Allmächtigen und beten ihn an. (Apg. 16:16-40)

Was für eine Macht, was für eine Kraft ist in einem Lebensstil der Anbetung! Übrigens geht es bei diesem Lebensstil nicht nur um Lieder singen, sondern tatsächlich um das ganze Leben, jeden Atemzug, jeden Herzschlag. Peter hat vor ca. einem Monat 2 Predigten darüber gehalten, die kann ich nur empfehlen.


Psalm 119:164 + 171-172

Siebenmal am Tag lobe ich dich, Herr, denn deine Entscheidungen sind gut und gerecht.

Ich will dich von Herzen loben, denn du lässt mich deine Ordnungen verstehen. Fröhlich besinge ich dein Wort, denn alles, was du befiehlst, ist richtig und gut.


Siebenmal am Tag. Bei mir gibt’s manchmal Tage, wo ich auf ein Mal vergesse... & auf jeden Fall gibt’s Tage, wo ich leicht vergesse, dass alles, was er befiehlt, richtig und gut ist.


Aber zurück zu Josef. Nach seiner Zeit im Gefängnis wird Josef zum zweitmächtigsten Mann Ägyptens (was soviel geheißen hat wie zweitmächtigster Mann der Welt). Es herrscht eine große Hungersnot, aber Gott hat Pharao durch Josefs Traumdeutung vorgewarnt und sie sind bestens vorbereitet. Dadurch kommt auch Josefs Familie in Ägypten an und zieht – mit Lobpreis voran – in Goshen ein.


--- Ein kleiner Einschub, ist mir bei der Vorbereitung aufgefallen:


7 Jahre lang sammelte Josef 20% der Ernte der Ägypter ein, um für die 7 Jahre Hungersnot vorzusorgen. Dann verkaufte er ihnen dieses Getreide in der Zeit der Not. Bald hatten sie kein Geld mehr, gaben all ihr Hab und Gut her und „Alle Bewohner Ägyptens wurden zu Sklaven des Pharaos“ (1. Mose 47:21)


Jahre später wendet sich das Blatt, das ganze Volk Israel wird vom Pharao versklavt. Interessanterweise ... wahrscheinlich durch hohe Steuern, bis alle versklavt waren. Sehen wir hier das Prinzip von Saat und Ernte?


Ich bin fest davon überzeugt, dass Gott uns dazu aufruft, auch in schwierigen Zeiten großzügig zu sein. Wir können uns auf Gottes Versorgung verlassen. ---


Aber, zurück zu Goshen. Goshen steht für „ein Land des Überflusses und des Trosts“, „wohlgenährt und erfrischt“.


In Pharaos Worten: „Goshen ist der beste Teil des Landes“ (1. Mose 47:5)


Goshen ist auch ein Land des Schutzes. Auch, inmitten der schlimmsten Umstände. Die Hungersnot in Ägypten dauerte noch weitere 5 Jahre, nachdem Jakob & co. nach Goshen kamen. Die Plagen in Ägypten zur Zeit Mose gingen an den Israeliten im Land Goshen vorbei. (2. Mose 11:6-7)


Die wörtliche Übersetzung des Worts Goshen ist ein bisschen umstritten, heißt aber so viel wie:

Sich annähern

Herankommen

Vorrücken

Umschlossen

Beschützt


Einerseits dieser Ruf des Näherkommens, der Intimität mit Gott, und andererseits ist das Land vom Rest von Ägypten abgesondert.


1. Mose 46:33-34

Wenn der Pharao euch nach eurem Beruf fragt, dann antwortet: ›Schon seit vielen Generationen sind wir Viehhirten.‹ Wenn ihr ihm das sagt, wird er euch sicher hier in Goschen wohnen lassen. Die Ägypter wollen nämlich mit Viehhirten nichts zu tun haben, dieser Beruf ist bei ihnen verachtet.«


Goshen ist also im übertragenen Sinn ein „Land“, in dem wir ganz nahe zu Gott kommen und gleichzeitig zwar in der Welt aber nicht mehr von der Welt sind. Wir sind dort abgesondert im geistlichen Sinn (nicht im physischen!!). Ein Land, wo wir in Gottes Segen leben, in seinem Überfluss!


Gott hat für jeden von uns ein Goshen. Kennst du deines? Wohnst du dort?


Gott ruft uns dazu auf, in das Goshen, das er für uns hat, mit Lobpreis voran einzuziehen. Einerseits in unser persönliches Goshen und andererseits hat er auch für uns als Gemeinde ein gemeinsames Goshen so zu sagen.


Und er fordert uns auf, in diesem Goshen dann zu verweilen.


Vor fast zwei Jahren war ich nicht ganz sicher, was ich tun soll. Bleib ich in Österreich? Soll ich wo anders sein? Wenn ja, wo? & Gott gab mir Psalm 37. Ein Vers, der herausstach, war:


Psalm 37:3

Verlass dich auf den HERRN und tue Gutes! Wohne hier in diesem Land, sei zuverlässig und treu!


Bis heute steckt mein Lesezeichen an der Stelle. Für mich hat das zu dem Zeitpunkt geheißen, dass ich physisch in diesem Land, also im Land Österreich, bleiben soll. Meistens ist es für uns im übertragenen Sinn zu verstehen.


Das hebräische Wort, das hier als „wohnen“ übersetzt wird ist shaw-kan' und heißt „verweilen“. Es vermittelt einerseits das Gefühl von heimelig, einnisten, wohlig... und andererseits eine Permanenz, die eventuell sogar heißt, dass man wo bleiben (darf/soll/muss), obwohl einen die Wanderlust eigentlich schon weiter treiben würde.


Ich hab mal (wahrscheinlich das Gerücht) gehört, dass das Glückshormon oxytocin ausgeschüttet wird wenn man mindestens 20 Sekunden lang umarmt wird. Dadurch werden Stress und Angstgefühle abgebaut; ein Gefühl von Wohligkeit, Angenommenheit und Sicherheit macht sich breit. 20 Sekunden sind für mich weeeeeeit über der Ungemütlichkeitsgrenze. Aber so ungefähr stelle ich mir shaw-kan’ vor ... ein Verweilen, auch, wenn es ein bisschen länger ist, als vorgestellt, ABER im Endeffekt dazu führt, dass es mir gut geht.


Ich habe neulich eine interessante Perspektive über diese Art des Verweilens gehört (danke, Nina Krämer!). Vor seinem Verweilen in Goshen wurde Jakob schon einmal gesagt, dass er wo verweilen soll.


1. Mose 35:1

Gott sprach zu Jakob: »Mach dich auf und zieh wieder nach Bethel! Bleib dort und bau mir einen Altar. Denn an diesem Ort bin ich dir erschienen«

Bethel heißt „Haus Gottes“ und Gott war Jakob dort schon 7 Kapitel vorher genau an der Stelle erschienen.


1. Mose 35:2-13

Jakob befahl seiner Familie und denen, die zu ihm gehörten: »Werft alle Götterfiguren weg, die ihr noch bei euch habt! Wascht euch und zieht saubere Kleidung an, um rein vor Gott zu treten!

---auch für uns immer wieder eine gute Sache, uns wieder voll und ganz auf Gott auszurichten---

Wir gehen jetzt nach Bethel. Dort will ich für Gott einen Altar bauen, denn er ist es, der in der Not meine Gebete erhört hat. Während meiner ganzen Reise bis hierher ist er immer bei mir gewesen!«

[...]

Dann machte sich die ganze Familie auf den Weg. Gott versetzte die Einwohner der Städte ringsum in so große Angst, dass sie es nicht wagten, Jakob und seine Söhne zu verfolgen.

---und genauso wird Gott auch uns auf unserer Reise schützen!---

So erreichten sie Lus im Land Kanaan, das heute Bethel heißt.

Dort baute Jakob einen Altar und nannte die Opferstätte »Gott von Bethel«.

[...]

Gott erschien Jakob erneut und segnete ihn. Es war das zweite Mal seit seiner Rückkehr aus Mesopotamien.

»Von jetzt an sollst du nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel. Das ist dein neuer Name!«, sagte er.

»Ich bin der allmächtige Gott. Ich werde dir so viele Nachkommen schenken, dass nicht nur ein Volk, sondern eine ganze Schar von Völkern daraus entsteht – sogar Könige sollen von dir abstammen!

Dir und deinen Nachkommen gebe ich das Land, das ich Abraham und Isaak versprochen habe.«


Wow. Wie stark. So ein hautnahes Erlebnis mit Gott! & was für eine Zusage! Gewaltig.


Vers 16

Danach verließen sie Bethel und zogen weiter. Als sie nur noch ein kurzes Stück von Efrata entfernt waren, setzten bei Rahel starke Geburtswehen ein [und sie starb].


Ganz ehrlich, ich habe diese Bibelstellen schon oft gelesen und es ist mir noch nie aufgefallen. Aber wie verrückt! Gott sagt, geh dort hin und bleibe dort – und Jakob geht hin und zieht dann gleich wieder weiter. Gleich wieder weiter von dem Ort, wo Gott ihm schon zwei Mal ganz besonders nahe begegnet war. Wo Gott ihm einen neuen Namen gegeben hat – Identität! Wo Gott ihm so eine gewaltige Verheißung gegeben hat.


Warum? Keine Ahnung. Nina hatte die Theorie gehört, dass es war, weil es dort nicht genug Weidegründe gab. Egal, was der Grund war. Wahrscheinlich waren es aus menschlicher Sicht sehr gute Gründe. Schließlich habe ich ja auch aus meiner Sicht immer sehr gute Gründe, warum ich mich immer wieder nach Momenten der intensiven Begegnung mit Gott von ihm entferne. Mich ins Land „keine Zeit“ oder „ich weiß es besser“ begebe.


Egal, warum Jakob nicht in Bethel blieb, es ist interessant, dass man danach von keinen positiven Erlebnissen mehr im Leben von Jakob liest. Also davor ist auch immer wieder was schief gegangen, aber man liest auch von guten Sachen. Danach lesen wir nur mehr von (heftigen) negativen Ereignissen – bis Goshen! Und dort verweilt er dann bis zu seinem Tod im hohen Alter.


Goshen repräsentiert

- Komm ganz nahe zu Gott

- Sei (im geistlichen Sinn) abgesondert von der Welt

- Verweile im Segen (inklusive Schutz, Überfluss, Versorgung, Trost...) – auch in Zeiten der Krise


1. Mose 46:2-4

Nachts hatte er eine Vision und hörte Gott rufen: »Jakob! Jakob!« »Ja, Herr?«

»Ich bin Gott«, bekam er zur Antwort, »der Gott deines Vaters. Hab keine Angst davor, nach Ägypten zu ziehen! Dort will ich deine Nachkommen zu einem großen Volk machen.

Ich gehe mit dir nach Ägypten, und deine Nachkommen bringe ich wieder hierher zurück.«


Gott hat Israel ins Land Goshen geführt – aber nur für eine Zeit. Danach geht’s ins Verheißene Land!


Josua 10:40-41

Josua besiegte alle Könige des südlichen Kanaan und eroberte ihr ganzes Land [...]

Das eingenommene Gebiet erstreckte sich von Kadesch-Barnea bis Gaza und von Goschen bis Gibeon.


Manchmal führt uns Gott von einem Goshen zu einem anderen. Weiß wer, welchem Stamm dieses von Josua eroberte Goshen zugeteilt wurde? Dem Stamm Juda. Lobpreis.


Und wie sind sie hinein gezogen in dieses Land?


Josua 3

Josua ließ die Israeliten zusammenkommen und rief ihnen zu: »Hört, was der HERR, euer Gott, euch sagt:

Ihr sollt wissen, dass der lebendige Gott bei euch ist und dass er ganz sicher für euch alle Völker eures neuen Landes vertreiben wird. [...]

Seht, hier ist die Bundeslade des Herrn, dem die ganze Welt gehört! Die Priester werden sie vor euch her in den Jordan tragen.

Sobald ihre Füße den Jordan berühren, wird das Wasser sich flussaufwärts stauen und wie ein Wall stehen bleiben. [...]«


Das Volk brach seine Zelte ab und war bereit, den Fluss zu überqueren. Vor ihnen gingen die Priester mit der Bundeslade.

Der Jordan war wie jedes Jahr zur Erntezeit über die Ufer getreten. Als nun die Träger der Bundeslade das Wasser berührten, staute es sich. Es stand wie ein Wall sehr weit flussaufwärts [...]. So konnte das Volk durch das Flussbett gehen. Vor ihnen lag die Stadt Jericho.

Die Priester mit der Bundeslade des HERRN standen auf festem Grund mitten im Jordan, und die Israeliten zogen trockenen Fußes an ihnen vorüber ans andere Ufer.


Gott ist an 1. Stelle. Wir gehen immer nur hinter ihm her! Niemals vor ihm her. Das braucht oft Geduld.


Übrigens sind heutzutage wir die Priester. Wir sind alle Könige und Priester.


1. Petrus 2:5

Ihr sollt Gottes heilige Priester sein.


Wie geht’s weiter auf dem Weg ins neue Goshen? Die Israeliten umrunden die Stadt Jericho sechs Mal ohne einen Mucks zu machen. Nur die Priester blasen die Hörner. Am siebten Tag:


Josua 6:14

Beim siebten Mal, als die Priester die Hörner bliesen, rief Josua seinen Männern zu: »Schreit, so laut ihr könnt! Der HERR gibt euch Jericho!


Am 7. Tag blasen 7 Priester die Hörner & die Israeliten stimmen ein Kriegsgeschrei an.

Die Hörner, in die geblasen wurde? Das sind die Hörner, die üblicherweise für Lobpreis verwendet wurden.

Die Wurzel vom hebräischen Wort für Kriegsgeschrei? Jubelruf oder Schlachtruf; Freude, Jubel, Jauchzen, Geschrei, einen (hohen, freudigen) Laut von sich geben.


Die Mauer ist also bei diesem Jubelschrei der Anbetung komplett eingestürzt. „Lobpreis als Waffe“ vom Feinsten. Mit Lobpreis voran ins Verheißene Land. Mit Lobpreis voran nach Goshen.


2. Korinther 2:14

Von ganzem Herzen danke ich Gott dafür, dass er uns immer im Triumphzug von Christus mitführt. Wohin wir auch kommen, verbreitet sich die Erkenntnis Gottes wie ein angenehmer Duft, dem sich niemand entziehen kann.


Wir sind Teil von diesem Triumphzug. Lasst uns mit Lobpreis voran Gott hinterher in unser Goshen gehen. Jeder einzelne von uns und als gesamte Gemeinde.

11 Ansichten

Ähnliche Beiträge

Alle ansehen

Comments


bottom of page