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  • Peter Köttritsch

Das Ende

Aktualisiert: 20. Nov. 2023


Die Lehrerin fragt: Was ging 1973 zu Ende?

Fritzchen: Das Jahr 1972!


„Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei“, sagt man.

Manchmal kann das Ende eine Erlösung sein. Wenn z.B. meine Lieblingsmannschaft mit 1:0 vorne liegt und die Gegner auf den Ausgleich drängen.

Oder wenn nach einem langen, anstrengenden Tag endlich Feierabend ist.

Oder wenn ein Krieg zu Ende geht.


Manches Ende ist aber nicht so schön, oder wünschenswert.

Wenn Kinder z. B. ganz vertieft spielen, und dann die Mama ins Zimmer kommt und sagt: „Schluss für heute, ab ins Bett, morgen ist wieder Schule!“

Oder wenn eine Beziehung zu Ende geht, ist das oft mit Trauer, Wut, Enttäuschung und Streit verbunden.

Und wir alle wissen, dass auch unser Leben einmal zu Ende gehen wird. Kaum jemand sehnt sich danach.


Die Bibel sagt ganz klar, dass es für unsere Welt einen Anfang gab. Im Schöpfungsbericht wird beschrieben, wie Gott alles wunderbar gemacht hat. Aber ebenso klar wird auch gesagt, dass es diese Welt nicht ewig geben wird. Jesus spricht aus, was bereits zu seiner Zeit die Menschen wussten: Himmel und Erde werden vergehen.

Auch die Wissenschaft ist sich sicher: Unsere Erde wird nicht ewig bestehen bleiben. Spätestens in ein paar Milliarden Jahren wird sich unsere Sonne zu einem roten Riesen aufblasen und die Erde in sich aufsaugen.

Ob dieses Ende noch so lange dauert darf bezweifelt werden. Aber klar ist, das Ende wird kommen. Natürlich, wenn es noch ein paar Milliarden Jahre dauert, berührt mich diese Tatsache nicht sonderlich.

Aber vieles, was wir derzeit erleben, deutet doch darauf hin, dass das Ende nicht mehr so weit weg ist.


Ich möchte mit euch heute im Markusevangelium weiterlesen. Im 13. Kapitel spricht Jesus über das Ende der Welt. Da die Bibel für sich selbst spricht und ich das ganze Kapitel lesen möchte, werde ich dann gar nicht mehr so viel dazu sagen.


Markus 13

1 Als Jesus den Tempel verließ, zeigte einer seiner Jünger begeistert auf die Tempelbauten: »Lehrer, sieh dir diese Steine und diese gewaltigen Bauwerke an!«

2 Jesus erwiderte: »Du bestaunst diese gewaltigen Bauten? Kein Stein wird hier auf dem anderen bleiben. Alles wird nur noch ein großer Trümmerhaufen sein.«


3 Jesus saß am Abhang des Ölbergs und sah zum Tempel auf der anderen Seite des Tals hinüber. Nur Petrus, Jakobus, Johannes und Andreas waren bei ihm. Sie baten:

4 »Sag uns doch: Wann wird das geschehen? Welches Ereignis wird ankündigen, dass das Ende bevorsteht?«

5 Jesus antwortete: »Lasst euch von keinem Menschen täuschen!

6 Viele werden unter meinem Namen auftreten und von sich behaupten: ›Ich bin es – der Retter, auf den ihr wartet!‹ Und so werden sie viele in die Irre führen.

7 Ihr werdet von Kriegen hören und davon, dass Kriege drohen. Aber lasst euch dadurch nicht erschrecken! Das muss geschehen, doch es bedeutet noch nicht das Ende.

8 Ein Volk wird gegen das andere kämpfen und ein Königreich das andere angreifen. In vielen Teilen der Welt wird es Erdbeben und Hungersnöte geben. Das ist aber erst der Anfang – so wie die ersten Wehen bei einer Geburt.«

9 »Macht euch darauf gefasst, dass man euch vor die Gerichte zerren und in den Synagogen auspeitschen wird. Nur weil ihr zu mir gehört, werdet ihr vor Machthabern und Königen verhört werden. Dort werdet ihr meine Botschaft bezeugen.

10 Das muss so geschehen, denn alle Völker sollen die rettende Botschaft hören, bevor das Ende kommt.


11 Wenn sie euch verhaften und vor Gericht bringen, dann sorgt euch nicht im Voraus darum, was ihr aussagen sollt! Denn zur rechten Zeit wird Gott euch das rechte Wort geben. Nicht ihr werdet es sein, die Rede und Antwort stehen, sondern der Heilige Geist wird durch euch sprechen.

12 In dieser Zeit werden Geschwister einander dem Henker ausliefern und Väter ihre eigenen Kinder hinrichten lassen. Und auch Kinder werden gegen ihre Eltern vorgehen und sie in den Tod schicken.

13 Alle Welt wird euch hassen, weil ihr euch zu mir bekennt. Aber wer bis zum Ende standhält, der wird gerettet.


14 Die Heilige Schrift redet von einem ›abscheulichen Götzendienst‹. – Überlegt doch, was die Worte bedeuten, die ihr dort lest! – Wenn dieser Götzendienst vor euren Augen im Tempel eingeführt wird, wo es ihn niemals geben dürfte, dann sollen alle Bewohner Judäas ins Gebirge fliehen.

15 Wer sich gerade auf dem Dach seines Hauses aufhält, soll nicht erst im Haus etwas für die Flucht packen.

16 Wer auf dem Feld arbeitet, soll nicht erst nach Hause laufen, um seinen Mantel zu holen.

17 Besonders hart trifft es in jener Zeit schwangere Frauen und Mütter, die gerade ein Kind stillen.

18 Betet darum, dass ihr nicht im Winter fliehen müsst!

19 Denn es wird eine Zeit der Not kommen, wie sie die Welt seit der Schöpfung nicht erlebt hat und wie sie auch nie wieder eintreten wird.

20 Wenn der Herr diese Leidenszeit nicht verkürzen würde, könnte niemand gerettet werden! Aber seinen Auserwählten zuliebe hat er diese Zeit begrenzt.«


21 »Wenn dann jemand zu euch sagt: ›Seht her, hier ist der Christus!‹ oder: ›Schaut, dort ist er!‹, glaubt ihm nicht!

22 So mancher wird sich nämlich als ›Christus‹ ausgeben, und es werden falsche Propheten auftreten. Sie vollbringen Zeichen und Wunder, um – wenn möglich – die Auserwählten Gottes irrezuführen.

23 Deshalb bleibt wachsam! Ich habe euch das alles angekündigt!«


24 »Aber dann, nach dieser großen Schreckenszeit, wird sich die Sonne verfinstern und der Mond nicht mehr scheinen.

25 Die Sterne werden aus ihrer Bahn geschleudert, und die Kräfte des Weltalls geraten durcheinander.

26 Und dann werden alle sehen, wie der Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf den Wolken kommt.

27 Er wird die Engel aussenden, und sie werden seine Auserwählten aus allen Teilen der Welt zu ihm bringen.

28 Der Feigenbaum soll euch dafür ein Beispiel sein: Wenn seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, dann wisst ihr, dass es bald Sommer ist.

29 Ebenso ist es, wenn all diese Ereignisse eintreffen. Dann könnt ihr sicher sein, dass das Ende unmittelbar bevorsteht.

30 Ja, ich sage euch: Diese Generation wird nicht untergehen, bevor das alles zu geschehen beginnt.

31 Himmel und Erde werden vergehen; meine Worte aber haben für immer Bestand.«


32 »Doch niemand weiß, wann das Ende kommen wird, auch die Engel im Himmel nicht, ja, noch nicht einmal der Sohn. Den Tag und die Stunde kennt nur der Vater.

33 Darum haltet die Augen offen und seid wachsam! Denn ihr wisst nicht, wann es so weit ist.

34 Es wird dann so sein wie bei einem Mann, der vorhat, ins Ausland zu reisen. Bevor er sein Haus verlässt, überträgt er seinen Dienern die Verantwortung: Er weist jedem eine bestimmte Arbeit zu und befiehlt dem Pförtner, wachsam zu sein.

35 Genauso sollt auch ihr wach bleiben. Ihr wisst ja nicht, wann der Hausherr kommen wird, ob am Abend oder um Mitternacht, im Morgengrauen oder nach Sonnenaufgang.

36 Wenn er plötzlich kommt, soll er euch nicht unvorbereitet und schlafend antreffen.

37 Was ich euch sage, gilt auch für alle anderen Menschen: Ihr müsst immer wachsam und bereit sein!«


Eine starke und herausfordernde Rede von Jesus.

1. Seid wachsam!

Ein Stichwort, das nicht nur hier als Abschluss kommt, sondern die ganze Endzeitrede von Jesus durchzieht ist „Wachsamkeit“. Wachsam zu sein heißt natürlich nicht, den natürlichen Schlaf zu streichen. Sehr wohl aber geht es darum, geistlich aufmerksam zu sein.

Was tut Gott gerade in der Welt? Ganz allgemein, vor allem aber, was tut er in meinem Einflussbereich, in meiner Familie, in meiner Gemeinde und in meinem Leben?

Wachsamkeit kommt von einer aktiven Haltung und bewussten Fokussierung hin auf Gott. Ich lasse mich nicht von den vielen „Nebengeräuschen“, die auf mich einprasseln, vom Wesentlichen ablenken. Das Wesentliche als Jünger Jesu ist ihn (Jesus) stets im Blick zu behalten.


Jesus spricht hier in diesem Zusammenhang von vielen falschen „Christussen“ und von falschen Propheten. Von Menschen, vielleicht auch von Strömungen, oder Ideen, die uns das „Heil“ versprechen.

Es ist sicher nicht so, dass wenn jemand von sich behauptet, Jesus zu sein, ihm dann sehr viele Menschen nachlaufen würden. Die meisten würden so einen Menschen wahrscheinlich für einen religiösen Spinner halten. Aber es gibt und gab quer durch die Geschichte immer wieder „Erlöserfiguren“, die viele Menschen verführt haben um sie dann ins Verderben zu führen. Hitler war nur einer in einer langen Reihe.

Wann immer Menschen, oder auch Ideologien, für sich in Anspruch nehmen, die Lösung für alle Probleme (Erlösung) gefunden zu haben, ist Wachsamkeit geboten.


Robin hat bei der Freizeit unser Problem als Menschen sehr gut auf den Punkt gebracht: Immer dort, wo wir versuchen, Gottes Maßstab gegen unseren Maßstab, was richtig und falsch, was Gut und Böse, was Recht und Unrecht ist, auszutauschen, wird das Ganze im Chaos und letztendlich im Tod enden. Aber genau das tun falsche Christusse. Sie bieten einen Weg zur Lösung aller Probleme an, indem sie ihren eigenen Maßstab anlegen, um sich nicht länger mit Gottes Maßstab kümmern zu müssen.

Das wäre ungefähr so, wie wenn ich mir ein zu kleines Bett kaufe. Um hinein zu passen, lasse ich mir die Beine amputieren.


2. Habt keine Angst!

Die Dinge, die Jesus aufzählt, wenn er über die letzte Zeit spricht, haben durchaus das Potential, uns Angst einzujagen. Angst macht etwas mit uns.

Wir hören täglich in den Medien vom schrecklichen Krieg, der zwischen Israel und der Hamas tobt. Es ist schon interessant, dass dieser Krieg den Krieg in der Ukraine fast gänzlich aus unseren Medien verdrängt hat, obwohl dieser unvermindert weitergeht. Und habt ihr gewusst, dass es aktuell mehr als 20 weitere Kriege mit mehr als 1000 Toten im Jahr gibt, über die so gut wie gar nicht berichtet wird. Nur so als kleiner Augenöffner, dass das, was wir täglich in unseren Medien berichtet bekommen, nur ein winzig kleiner Ausschnitt von dem ist, was tatsächlich in dieser Welt passiert.


Nebst Kriegen hat es immer schon- und wird es auch in Zukunft jede Menge an Naturkatastrophen geben. Auch diese Dinge können uns berechtigterweise Angst einflößen. Solche Katastrophen wurden vor allem in der Antike meist als Strafe (eines) Gottes gedeutet.


Oder Jesus zeigt auch ganz klar auf, dass Christsein nicht bedeutet, keine Probleme mehr zu haben. Ganz im Gegenteil. Jesus sagt in Vers 13: Alle Welt wird euch hassen, weil ihr euch zu mir bekennt.

Christenverfolgung hält sich in Europa Gott sei Dank (noch) in Grenzen. Global sieht es da schon anders aus. Stell dich einmal mit einem christlichen Traktat in Kabul, Teheran, oder auch in Peking auf die Straße. Vermutlich wirst du nicht sehr lange dort stehen.


Es gibt diese positive Überlebensangst, die Adrenalin in unserem Körper ausschüttet und uns z.B. schneller laufen lässt um einer Gefahr zu entkommen. Aber dauerhafte Angst macht unsere Seele kaputt.


Wenn man diese Dinge liest, die unter anderem Jesus über die letzten Tage voraussagt, wäre Angst eine normale menschliche Reaktion.

Aber die Bibel fordert uns über 100 Mal auf „Fürchte dich nicht!“. Dieser Satz für sich alleine ist wenig hilfreich. Interessant ist für mich, dass mehr als doppelt so oft in der Bibel von Gottesfurcht die Rede ist. Wie Robin auf der Freizeit schon sehr gut ausgeführt hat, geht es bei der Gottesfurcht nicht um eine Angst, die Distanz schafft (das bewirkt Angst normalerweise), sondern Ehr(furcht) vor Gott bewirkt genau das Gegenteil! Sie zieht mich zu Gott hin. Ich bin fasziniert und begeistert von ihm. Sie lässt mich staunen und führt mich in die Anbetung. Und: Sie setzt innere Kräfte frei, das zu tun, was er durch mich tun will.

Von der niederländischen Widerstandskämpferin im dritten Reich stammt das Zitat: „Mut ist Angst, die gebetet hat" (Corrie ten Boom). In der Ehrfurcht vor Gott ist es möglich, trotz der angsteinflößenden Umstände um mich herum, mutig zu handeln.


3. Das Ende wird nicht Chaos, sondern Triumph sein.

Zumindest für Jesus und für alle, die zu ihm gehören. Ja, es wird das Ende dieser uns bekannten Welt sein. So gesehen stimmt der Begriff „Weltuntergang“. Jesus beschreibt hier in dieser Rede eine Katastrophe in einer kosmischen Dimension.

24 …es wird sich die Sonne verfinstern und der Mond nicht mehr scheinen.

25 Die Sterne werden aus ihrer Bahn geschleudert, und die Kräfte des Weltalls geraten durcheinander.


Heftig, ABER!!!

26 Und dann werden alle sehen, wie der Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf den Wolken kommt.

27 Er wird die Engel aussenden, und sie werden seine Auserwählten aus allen Teilen der Welt zu ihm bringen.


Seine Auserwählten, das sind nicht nur ein paar Staatsoberhäupter oder Superreiche, und auch nicht nur die ganz Frommen und Braven.

Es sind alle, die ihr Vertrauen auf ihn gesetzt haben. Die ihn kennen und ihm nachfolgen. Alle, die Jesus von ganzem Herzen lieben. Wir alle, die wir an Jesus glauben, dürfen ihn bei seinem Triumphzug begleiten, wenn er am Ende der Zeit für alle sichtbar wiederkommt.


Wenn eine Fußballmannschaft Meister wird, dann gibt es oft einen großen Empfang für das ganze Team. Häufig werden sie im offenen Bus durch die Stadt gefahren und von den Massen bejubelt.

Stell dir vor, du bist nicht nur Teil der jubelnden Masse, sondern darfst in dem Bus mitfahren.

Jesus nimmt dich mit auf seinem Triumphzug, wenn du ihn in dein Herz gelassen hast. Und dieser Triumphzug beginnt nicht erst dann, wenn das Ende dieser Welt gekommen ist. Dann wird es für alle Menschen offensichtlich sein, dass Jesus der Sieger über den Tod, den Teufel und alle bösen Mächte ist.

Aber dieser Triumphzug hat in der unsichtbaren Welt für uns, die wir an Jesus glauben, bereits begonnen.

Paulus schreibt in 2.Korinther 2,14: Von ganzem Herzen danke ich Gott dafür, dass er uns immer im Triumphzug von Christus mitführt. Wohin wir auch kommen, verbreitet sich die Erkenntnis Gottes wie ein angenehmer Duft, dem sich niemand entziehen kann.


Jesus sagt zwar, dass nicht einmal er selber genau weiß, wann seine Wiederkunft sein wird, aber er nennt eine Voraussetzung, die erfüllt werden wird, bevor es so weit ist: Vers 10 Alle Völker sollen die rettende Botschaft hören, bevor das Ende kommt.


Und da kommen auch wir wieder ins Spiel: Es gibt genau zwei Dinge, die du im Himmel nicht tun wirst: Sündigen, und Menschen, die Jesus noch nicht kennen, von ihm erzählen. Letzteres ist ein Grund, warum wir nicht gleich nach unserer Bekehrung in den Himmel kommen.

Wir haben einen Auftrag in dieser, dem Ende zugehenden Welt zu erfüllen: Alle Völker sollen die rettende Botschaft hören. Jetzt könnte man sagen: „Österreich ist ein christliches Land. Es gibt in jedem Dorf eine Kirche. Aber es gibt noch viele ,unerreichte Völker'."

Zweiteres stimmt. Und wenn du eine Berufung hast, zu diesen Völkern hinzugehen und ihnen die Gute Botschaft zu bringen: Go for it!

Aber nur weil Österreich eine lange christliche Tradition hat, heißt das bei weitem nicht, dass unsere Nachbarn Jesus wirklich kennen. Leider ist größtenteils das genaue Gegenteil der Fall.


Dass das Ende immer näher rückt, soll uns wachrütteln und unseren Auftrag in Erinnerung rufen.

Ich bin der Letzte, der jemandem ein schlechtes Gewissen machen will. Aber Jesus sagt selbst: Wenn all diese Ereignisse eintreffen, dann könnt ihr sicher sein, dass das Ende unmittelbar bevorsteht.

Und wenn wir wissen, dass das Ende unmittelbar bevorsteht, tun wir gut daran, die uns verbleibende Zeit in seinem Sinn auszukaufen.


Ich möchte an beiden kommenden Sonntagen hier weitermachen und dir eine kleine, aber wichtige Hausübung mitgeben:

Frag Jesus, was er mit dir und durch dich in der restlichen verbleibenden Zeit tun möchte.

Was möchte er, dass du tust, lernst, sagst usw.?


Wie dein Anteil an dem, dass alle Völker die rettende Botschaft hören sollen, aussehen kann, das wird dir Jesus sehr gerne mitteilen, wenn du ihn mit einem ehrlichen Herzen fragst.


Dass das Ende, vielleicht schon sehr bald, kommt, das steht unumstößlich fest. Diese Tatsache braucht uns nicht in Angst versetzen, ganz im Gegenteil. Auch wenn damit viele Herausforderungen, Schmerzen und unangenehme Dinge einher gehen, so ist es doch der Sieg Jesu und der Triumphzug, zu dem er uns mitnimmt, der uns voller Hoffnung auf alle Dinge, die kommen werden, blicken lässt.


Jesus selbst vergleicht das Ende der Welt mit dem Ende einer Schwangerschaft. Auch da geht es nicht ohne Schmerzen ab.

Aber all das ist vergessen und alle sind mit einem Schlag nur noch glücklich, wenn das Baby da ist.

So werden auch wir jubeln, wenn Jesus kommt.



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