• Karin Staple

Barmherzigkeit bringt mich zum Handeln

Aktualisiert: Juli 19

In letzter Zeit ist immer wieder einmal von Barmherzigkeit die Rede. Ich kenne Menschen, die da eine Gabe haben. Und es gibt Menschen, die gerne so eine Gabe hätten. Ihr kennet sicher alle das Gefühl, wenn einem jemand sehr leid tut und dann geht das Herz über und dann schenkt man demjenigen etwas oder sagt etwas Nettes…



Ich glaube, dass es einen Unterschied zwischen Barmherzigkeit und Mitleid gibt. Und um das geht es heute. Mitleid hat jeder einmal. Mitleid haben wir mit Tieren oder mit Menschen, die in anderen Ländern wohnen. Mitleid treibt uns zu einem schlechten Gewissen und aus dem heraus handeln wir.



Zur Zeit beschäftigt uns, besonders in der GL, immer wieder das Thema Evangelisation. Gott hat uns gezeigt, dass wir als Gemeinde noch Nachholbedarf auf dem Gebiet haben. Und um das geht es heute auch.



Was hat Evangelisation mit Barmherzigkeit zu tun, und wie ist es anders als Mitleid? Darüber möchte ich ein paar Gedanken mit uns teilen.



Wie immer ist ja Jesus unser Vorbild. Wir lesen in der Bibel, wie Jesus die Menschen zu sich gerufen hat und sie sind gefolgt. Gerade neulich hat Peter über Matthäus in der Bibel geredet. Jesus hat dem Matthäus im Vorbeigehen gesagt, er soll ihm folgen, und der ließ alles stehen und folgte Jesus. Ja! Jesus müsste man sein! Das ist coole Evangelisation!



Und da gibt es diesen berühmten Vers in Johannes 20/21: Da sprach Jesus abermals zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.



Also es ist ganz einfach: ich gehe herum, sag zu den Leuten: „folge mir“, sie lassen alles liegen, stehen auf und folgen mir. Ja. Genau. Die Andrea würde sagen: „Easy!“



Also was heißt das, wenn Jesus uns genau so sendet, wie der Vater ihn gesandt hat? Ich glaube, das muss doch zweierlei heißen:



Wir haben den selben Auftrag wie Jesus

Wir haben die selbe Motivation wie Jesus


Der Auftrag Jesu steht in Jesaja 61/1 und wird von Jesus selber in Lukas 4/18-19 zitiert: »Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, Armen gute Botschaft zu verkündigen; er hat mich gesandt, Gefangenen Freiheit [Erlass der Schuld] auszurufen und Blinden, dass sie wieder sehen, Zerschlagene in Freiheit [Erlass der Schuld] hinzusenden, 19 auszurufen ein angenehmes Jahr des Herrn.«


Gesalbt heißt: für einen Dienst eingesetzt. Das heißt, dass Jesus zuerst einmal gesalbt war, weil der Geist des Herrn, also der Hl. Geist auf ihm war. Das war damals noch nicht selbstverständlich. Wie ist das heute? Also ich denke, dass der Hl. Geist auf uns Jesusnachfolger ist, dass uns Jesus sendet, und dass er uns salbt für unsere Aufgabe. Oder wie wir gerade gehört haben, sendet uns Jesus genau so, wie ihn der Vater gesandt hat. Also mit Hl. Geist, daher mit Salbung. Ist uns das bewusst? Wissen wir das? Rechnen wir damit?



Salbung hat immer mit einem Dienst zu tun. Man wird zu einem Dienst gesalbt. Jesus wurde gesalbt um:



Armen gute Botschaft zu verkündigen.


Matth. 5/3: Glücklich sind, die erkennen, wie arm sie vor Gott sind, denn ihnen gehört sein himmlisches Reich.



Ich möchte zu Armut etwas sagen: Es ist nicht schön und angenehm und Gott gefällig, arm zu sein. Das ist ein religiöser Trugschluss! Den Armen verkündigt Jesus die gute Botschaft. Wir sehen in Matthäus, dass es um Arme im geistlichen Sinn geht. Um die, die erkennen, dass sie arm vor Gott sind. Dass sie nicht selber wie Gott sind und alles machen und bestimmen können. Also das Gegenteil von Stolz. Das hat mit Demut zu tun. Wenn ich weiß, dass ich gegen Gott arm bin, dann gilt diese Botschaft. Was ist das für eine Botschaft? Das Himmelreich ist jetzt greifbar! Ihr könnt von neuem geboren werden.



Eine Botschaft der Hoffnung. Ihr seid keine Sklaven der Sünde mehr, ihr seid auch von sonst niemandem mehr ein Sklave, denn ihr seid jetzt Gottes Sklave. Von Gott teuer erkauft, heißt es in der Bibel. Und Gottes Salbung ist jetzt auf euch, damit ihr die gleichen Dinge machen könnt wie Jesus und sogar noch größere!



Jesus war auch gekommen, um Gefangenen den Erlass der Schuld (Freiheit) auszurufen. Der Abschnitt, den wir zuerst gelesen haben heißt weiter: Johannes 20/21-23: Wieder sprach er zu ihnen und sagte: »Friede sei mit euch. Wie der Vater mich gesandt hat, so sende ich euch.« 22 Dann hauchte er sie an und sprach: »Empfangt den Heiligen Geist. 23 Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben. Wem ihr sie nicht vergebt, dem sind sie nicht vergeben.«


Wir, die Jesusnachfolger, sind dazu berufen und gesalbt, wie Jesus selber, den Gefangenen den Erlass ihrer Schuld auszurufen. Sie in die Freiheit zu führen. Wer sind die Gefangenen?



Gefangene sind Menschen, die in Unvergebenheit verstrickt sind und keinen Ausweg haben. Sie selber haben den Schlüssel in der Hand und wollen ihr Gefängnis nicht aufsperren. Es geht hier um Bitterkeit.



Jesus ist gekommen, um diese Menschen aus ihrem Gefängnis zu führen. Wie geht das? Warum kann das Jesus, wenn doch wir selber den Schlüssel halten? Der Grund ist der, dass es erst durch Jesus Christus und seinen Opfertod Vergebung gibt. Und das ist der einzige Schlüssel, der aus einem Gefängnis in die Freiheit führt.



Wiederum sind wir – wie Jesus – dazu berufen, Gefangene in die Freiheit zu führen. Wenn wir ihre Schuld vergeben, dann ist sie vergeben.



Hm. Wie oft verurteilen wir Menschen? Erlassen wir ihnen ihre Schuld? Wir haben da eine große Verantwortung. Denn wie wir wissen, heißt es im Gebet, das Jesus uns gelehrt hat, dass uns der Vater unsere Schuld in dem Maß vergibt, wie wir denen vergeben, die uns etwas schulden. Also lasst uns da wirklich auf Jesus hören und ihn bitten, dass er uns hilft. Denn wenn wir selber anderen nicht vergeben, dann halten wir selber den Schlüssel zu unserem eigenen Gefängnis der Bitterkeit! Wie sollen wir dann unserer Berufung folgen und andere in die Freiheit führen?



Jesus ist auch gekommen für die Blinden, dass sie wieder sehen: Blind, da ist nicht in erster Linie die Augenstärke gemeint, obwohl ich denke schon das auch. Aber ich glaube, dass es furchtbar ist, wenn man keine Perspektive sieht im Leben, wenn man geistlich blind ist, wenn man nicht sieht, wo der Weg hinführt, wenn man abgeschnitten ist vom Licht Gottes, der den Weg und das Ziel erleuchtet. Im Grunde, wenn man keine Berufung hat und keinen Lebenssinn sieht.


Wir sind dazu berufen – wie Jesus – diese Blinden, diese perspektivlosen Menschen in Jesu Licht zu führen, ihnen den Weg zu zeigen, ihre Blindheit zu heilen, indem wir sie zur Quelle des Lebens führen.



Jesu Auftrag lautet weiter: „Zerschlagene in Freiheit (Erlass der Schuld) hinzusenden“: Nicht nur die Gefangenen sind unfrei, auch Zerschlagene brauchen Schuldenerlass.


Was sind Zerschlagene? Ich denke, das sind Menschen, die unter den Schlägen ihres Schicksals (Schicksalsschläge) zusammengebrochen sind. Geknickt, am Boden zerstört. Aussichtslos, abgestumpft, ohne Antrieb, deprimiert und wahrscheinlich oft zynisch. Diese Menschen, mit denen wir nicht gerne beisammen sind. Sie haben meist keine Freunde. Es ist nicht angenehm mit ihnen. Sie stören jede Gesellschaft. Diese Menschen sollen wir in die Freiheit, in den Erlass der Schuld, hinsenden.



Jesus ist berufen, um „Auszurufen ein angenehmes Jahr des Herrn“: OK, das geht gerade noch. Das angenehme Jahr des Herrn war ein Jahr alle 50 Jahre, in dem man nichts arbeiten musste und in dem jeder Sklave frei wurde und jeder Besitz zurückgegeben wurde. Toll! Können wir das?


Wissen wir eigentlich, dass seit Jesus Christus jedes Jahr ein „Angenehmes Jahr des Herrn“ ist? Das „Gnadenjahr des Herrn“ heißt es in Jesaja. Das war dazu gedacht, dass kein Mensch aus dem Volk Gottes für immer unter einer Schuld, unter einer Last sein musste, dass Arme eine Chance bekamen, ihre Armut zu durchbrechen, indem sie alles zurückbekamen, dass Sklaven aus dem Volk Israel frei würden und nicht lebenslang jemandem anderen gehören mussten.



Und seit Jesus ist immer so ein Jahr. Es hört nie auf! Wir leben drinnen als Christen! Wir müssen nicht mehr unter der Last unserer Schuld leben. Wir brauchen nicht in unserer Armut bleiben, denn Gott Vater ist unser Versorger in allen Dingen. Irdisch, aber wir können uns auch einen Schatz im Himmel anlegen! Wir sind keine Sklaven mehr! Durch Jesus Christus sind wir frei.





Welch eine gute Nachricht! Und doch – manchmal kommt mir das so übertrieben vor. Wie kann es das geben? Wie komme ich dorthin? Ist das alles auch für mich gültig und lebbar, oder nur für andere? Oder überhaupt nur theoretisch?



Ich habe noch eine gute Nachricht, die ich verkünden muss: Jesus sagt: Friede sei mit euch. Wie der Vater mich gesandt hat, so sende ich euch…


Also Friede, wenn wir diesen Auftrag bekommen. Wenn wir im Willen Gottes leben, dann ist immer Friede. Und: der Vater sandte Jesus, daher war eines für Jesus klar: Der Vater ist verantwortlich. Jesus hat einfach den Willen des Vaters ausgeführt. Der Vater hat aufgepasst, dass er es richtig macht, dass die Gelegenheiten stimmen, dass …



Und genau so, sagt Jesus, so wie ihr das bei mir gesehen habt, so sende ich jetzt euch. Also ich bereite die Gelegenheiten, ich passe auf, dass alles klappt, du brauchst nur mehr das tun, was ich sage und alles geht wie geschmiert. Easy!



Jesus sagt aber noch mehr. Es geht in dem Vers weiter. Er haucht uns an und sagt: „Empfangt den Hl. Geist“. Ich denke, das ist der Knackpunkt. Zuvor haben wir gesehen, dass wir uns zur Verfügung stellen sollen, aber hier bekommen wir die Kraft! Die Vollmacht! Den Hl. Geist, den der Vater uns schenkt, wie es an anderer Stelle heißt. Der Grund, warum wir das machen können, was wir sollen, und das dann auch noch Spaß macht. Der Hl. Geist, Gott in uns.



Das heißt doch ganz kurz: Gott in mir beteiligt mich an seinem Erlösungsprojekt. Er beruft mich, stattet mich aus und tut die Arbeit. Und dann sagt er: Bravo, Karin! gut gemacht! J



So ist Gott. Wieder ein Grund, warum ich ihn liebe.



Das war also Punkt 1. Wir haben den selben Auftrag wie Jesus




Wir haben die selbe Motivation wie Jesus


Jesu Motivation:


Als Jesus Christus sich entschied, seine Gottheit abzulegen und ganz Mensch zu werden… Habt ihr euch schon einmal gefragt, wie sehr Jesus Gott Vater kennen musste, dass er wusste und vertraute, dass ihn Gott wieder aus seiner menschlichen Ohnmacht heraus, nach seinem Tod lebendig machen würde? Jesus ist nicht nur einfach gestorben, er hat alles riskiert, ewigen Tod (also unsere Strafe auf sich zu nehmen), um dich, um mich und eben auch um die vorher erwähnten Menschen zu retten. Er ist seinen Auftrag zu 100% bis zum Ende gefolgt. Warum?



Jesu Motivation war Liebe.


Johannes 3/16: Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.


Einzigen – monogenes – einzig in seiner Art (es gibt keinen anderen Jesus!)



Gott ist Liebe. Das heißt nicht nur: Gott liebt, sondern Gott besteht aus Liebe. Da ist nichts anderes an Gott als Liebe. Seine Eigenschaft ist Liebe. Liebe nennt man das Material, aus dem er gewebt ist. Und zwar eine Liebe, die es auf der Erde nicht gibt. Ich glaube, dass das richtig ist, was ich da sage. (Wenn du bedingungslos lieben kannst, bitte melde dich bei mir!) Ich habe bei mir selber bemerkt, dass ich nicht fähig bin, bedingungslos zu lieben. Wir kommen immer näher an bedingungslose Liebe heran, je mehr wir uns Gott aussetzen. Ich habe noch nie jemanden kennengelernt, wo ich mir dachte: wow, der liebt bedingungslos. Wir haben immer zumindest kleine Vorbehalte oder Vorteile oder Nebengedanken, sollten oder fühlen uns gut, wenn…



Wenn wir im NT lesen und Jesus zusehen bei den Wundern, die er vollbracht hat, dann lesen wir ganz oft, dass ihn Barmherzigkeit zu einer Tat geführt hat.


Er bricht Tabus, wie damals, als er mit der Samariterin geredet hat. Ihr kennt alle die Geschichte. Jesus ist am Jakobsbrunnen und die Jünger kaufen Brot ein. Da kommt eine Frau.



Filmausschnitt https://www.youtube.com/watch?v=d0jz3MmlyEs




Ganz nebenbei bemerkt: diese Worte über Anbetung, die Jesus spricht, sind die, die Klaus P. in das Herz eingebaut hat, das in unserem neuen und wenig benutzten GD Rau steht. Denn Anbetung hängt immer auch mit Barmherzigkeit und Evangelisation zusammen.



Doch zurück zu dem Film. Anschließend an die Szene läuft die Frau in die Stadt zurück und berichtet es den anderen, dass Jesus alles über sie wusste und dass sie glaubt, dass er der Messias sei. Die übrigen Einwohner kommen und bitten ihn, bei ihnen zu bleiben. Das tut er 2 Tage und es geschieht eine Erweckung in der Gegend.



Jesus hat da gleich 3 Tabus gebrochen:


Man redet nicht mit einem Samariter

Ein Mann redet nicht mit einer Frau

Man hat keine theologischen Diskussionen mit einer Frau, schon gar nicht mit einer samaritischen Frau!


Ich denke, dass es nicht der Nervenkitzel war, dass er die gesellschaftlichen Gepflogenheiten der Zeit gebrochen hat, dass er extra etwas anders gemacht hat als üblich – ich denke nicht, dass das ein Beweggrund für Jesus war. Sondern durch dieses Gespräch am Jakobsbrunnen haben sich eine Menge Samariter bekehrt! Jesus blieb 2 Tage unter ihnen und es geschah eine richtige Erweckung. Er gibt uns da auch noch einen Einblick, wenn er sagt, ob die Jünger nicht sehen, dass die Ernte schon überreif ist?


Also was war da Jesu Motivation? Ich denke Barmherzigkeit. Es hat ihn bewegt, dass da Menschen sind, die reif sind für das Himmelreich, die reif sind, befreit zu werden. Und darum hat er sich eingesetzt und hat gesellschaftlich viel riskiert und gehandelt.



Hier sieht man auch gleich den Unterschied zwischen Mitleid und Barmherzigkeit:


Mitleid hätte Jesus dazu bewogen, dass er der Frau sagt, dass sie ja nichts dafür kann, wir reden nicht drüber, weil es ist peinlich…die Umstände haben eben ergeben, dass du mehrere Männer gehabt hast, aber das ist nicht so schlimm…Hier hast du ein Geldstück, dann kauf dir was Lustiges…



Aber Jesus hat die Verlorenheit gesehen. Sowohl die der Frau, als auch die der ganzen Stadt. Sein Vater hat ihm gezeigt, dass die Ernte überreif war, und darum hat er der Frau liebevoll aber vollkommen ehrlich gesagt, wer sie ist (prophetisch mit einem Wort der Erkenntnis). Somit konnte sie erkennen, dass sie verloren war und dass es einen Ausweg gibt.



Lesen wir doch die Evangelien wieder einmal mit ganz neuen Augen: „Was hat Jesus zum Handeln gebracht?“



Ich denke:


Durch Mitleid wird Scham erzeugt.


Durch Barmherzigkeit Freude und Freiheit.



Mitleid schaut von oben herab und hilft begrenzt.


Barmherzigkeit begibt sich auf die selbe Ebene und zeigt einen Ausweg auf.



Mitleid bevormundet. (Almosen, der Empfänger muss das nehmen, was er kriegt)


Barmherzigkeit empowert. (Hilft dem anderen selber aktiv zu werden, Dinge selber zu verändern).



Ich wünsche mir und uns allen, dass uns Barmherzigkeit zum Handeln, zum Evangelisieren, bringt. Dass wir das von Jesus abschauen, wie das geht. Dass wir aber den Hl. Geist darum bitten und ihm auch erlauben, dass er uns Barmherzigkeit schenkt, uns lehrt, wie Barmherzigkeit motiviert, und dass er uns dazu befähigt, in der richtigen Zeit die richtigen Handlungen zu setzen.



Evangelisation ist eine Herzenshaltung. Wir haben den selben Auftrag wie Jesus, und die selbe Motivation, die Jesus gehabt hat, bringt uns ans selbe Ziel, das Jesus erreicht hat.



Ich bete:


Hl. Geist, wir bitten dich, dass du uns lehrst, wie wir aus Barmherzigkeit heraus Jesus bezeugen können. Öffne unsere Augen, dass wir den Blick frei bekommen, damit wir die reife Ernte sehen. Zeige uns, wem, wann und wie wir etwas sagen oder nicht sagen, oder handeln sollen! Und wir erlauben dir, dass du unser Herz veränderst, damit wir in unsere Berufung kommen und das Königreich Jesu in unserer Umgebung leben. Wir erlauben dir, dass du uns deine Kraft gibst, damit wir in Jesu Namen Menschen in die Freiheit führen. Danke lieber Papa im Himmel, dass du uns so eine große und wunderbare Aufgabe zutraust! Danke, dass wir mithelfen dürfen! Wir beten dich an.

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