1 Kor. 2,9 Was keiner jemals gesehen oder gehört hat, was keiner jemals für möglich gehalten hat,das hält Gott für die bereit, die ihn lieben.

Leider haben so viele Menschen in Österreich ein sehr verzehrtes Bild von Gott.

Sie denken, da ist jemand, der Gehorsam einfordert…ein Gott der keine Freude zulässt ein Gott der hinter einer Eck steht und mir eine runter haut sobald ich einen Fehler mache.

Das geht völlig am Kern dessen vorbei, was Jesus uns anbietet und dir geben möchte.

Viele denken bei Jesus zuerst an das, was er von ihnen will oder verlangen könnte.

Sie wissen nicht – und vielleicht hat es Ihnen auch noch nie jemand gesagt -, dass Jesus uns Menschen vor allem und zuallererst etwas geben will.

Ausgangspunkt ist nicht unser Gehorsam, sondern dass Jesus uns unglaublich lieb hat nämlich so lieb hat das wir es mit unserem Verstand nicht begreifen können…und sein größter Wunsch ist das du mit ihm dein Leben gestaltest.                                                      Erwin Ringl hat einmal gesagt: es gibt vieles was im Leben schief laufen kann aber das schlimmste ist….wenn die Beziehung zum lebendigen Gott misslingt.

 

Betrachten wir das ersten Kapitel des Markusevangelium etwas genauer…..Der Evangelist Markus beginnt sein Erzählung damit, dass er uns Jesus in seinem Wesen vorstellt.
In einer ersten Szene berichtet er von der Taufe Jesu…Sie findet ihren Höhepunkt darin, dass eine Stimme aus dem Himmel Jesus als den geliebten Sohn bestätigt, an dem Gott Wohlgefallen hat.
In einer zweiten Szene erleben wir, wie Jesus in der Wüste den Versuchungen des Teufels widersteht…Um zu erkennen, dass Jesus mehr als ein gewöhnlicher Mensch ist, fügt Markus hinzu: „und Engel dienten ihm.“

Die dritte Szene zeigt uns den Beginn von Jesu Wirken….mit den Worten tut Buße und glaubt dem Evangelium.
Die vierte Szene betrifft unsern heutigen Text.
Jesus tritt in der Synagoge von Kapernaum auf….Die Anwesenden sind zutiefst erstaunt von der Art, wie Jesus spricht…es war so ganz anders als sie es bisher von den Schriftgelehrten gewohnt waren.

Thema Lukas 4,31+32 oder Markus 1,21+22

Und er ging hinab nach Kapernaum einer Stadt in Galiläa und lehrte sie am Sabbat und sie verwunderten sich über seine Lehre denn er predigte in Vollmacht.

Gebet….Herr zeige deine Vollmacht auch in unserem Leben

Das erste, das am Text auffällt ist, dass Jesus am Sabbat selbstverständlich in der Synagoge war……In Lk 4,16 Und er kam nach Nazareth, wo er aufgewachsen war, und ging nach seiner Gewohnheit am Sabbat in die Synagoge.
Für Jesus war es keine Frage, ob er den Gottesdienst besuchen sollte, oder nicht.

Es hatte für ihn einfach Priorität.

Ich möchte euch ermutigen…..Wir Christen brauchen die geistliche Gemeinschaft für unser geistliches Wachstum.
Keine Sonntagspflicht, aber auch keine Lust und Laune Haltung.
Da ist es dann völlig unwichtig, ob ich den Lobpreis toll finde, ob ich nette Menschen treffe, oder ob die Predigt genau in meine Lebenssituation passt, oder eben nicht…..Der Gottesdienst ist eine ganz wichtige Beziehungspflege mit meinem himmlischen Vater und auch zu meinen Mitmenschen hier in der Gemeinde.

Jakobus 4,8…..ruft Gott dir zu…..kommt zu Gott und Gott wird euch entgegenkommen.

In diesem Synagogengottesdienst in Kapernaum passierte etwas Außergewöhnliches:

Markus 1,22: …die Leute waren von seiner Lehre überwältigt, denn er sprach mit Vollmacht.

Mt 7,28-29 Als Jesus seine Rede beendet hatte, waren die Menschen überwältigt von seiner Lehre, denn er sprach mit Vollmacht anders als die Schriftgelehrten.

Karpernaum war ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt an der Handelstraße, die von Damaskus über Jerusalem nach Ägypten führte.

Menschen aus aller Herren Länder machten in Kapernaum gerne Rast, und erzählten später in ihrer Heimat, was sie dort gesehen und gehört hatten.

Kein Wunder, dass die Nachrichten vom Wirken Jesu schnell seinen Lauf nahmen,und viele Leute waren gespannt was den gerade er ihnen zu sagen hatte.

Im jüdischen Gottesdienst war es üblich, dass erwachsen Männer die über die nötige Schriftkenntnis verfügten hervortreten konnten, und die Schriften dann den Gottesdienstbesuchern auslegten.

Vers 21 lesen wir und Jesus  lehrte sie am Sabbat.

Was ist eigentlich Lehren…Lehren ist nicht das klassische evangelisieren, wo man versucht anderen Menschen eine Hilfe zu sein damit sie Jesus Christus als ihren persönlichen Heiland kennen lernen können.…Nein das Lehren ist ein klares und sauberes auslegen dessen was Gottes Wille ist und wie er sich ein Leben mit uns vorstellt….Jesus hat in den drei Jahren seines Dienstes viel gelehrt..z.B in der Bergpredigt Mat.Kapitel 5-7…..Jesus lehrt die Menschen wie die Gebote wirklich zu verstehen sind … Häufig sprach Jesus in Gleichnissen….das waren Geschichten wo man sich was vorstellen konnte und er nahm dazu Bilder und Ereignisse die den Menschen damals vertraut und geläufig waren.z.B über Saat und Ernte…..Vögel und Lilien….Hirte und Herde um ihnen so einfach wie möglich die Wahrheit verständlicher zu machen.

 

Sogar die Gebildeten seiner Zeit waren von der Tiefe seiner Gedanken beeindruckt, die einfachen Menschen fühlten sich verstanden….die Leidenden spürten sein Mitgefühl….und die Trauernden fanden Trost in seinen Worten. 

 

 

Wie geht es dir ganz persönlich wenn im Gottesdienst ( sprich Predigt )nur die Lehre im Vordergrund steht…oft haben auch ich so meine Probleme, speziell in meiner eigenen Vorbereitung..man möchte ja alle erreichen niemanden zu nahe treten und schon gar keinen verletzen…die Predigt sollte doch zeitgemäß, spannend und unterhaltsam sein, damit doch am Ende alle zufrieden sind und dabei auch niemand in Gefahr kommt zu ermüden oder gar einzuschlafen….das Gesagte soll doch ansprechen, ermutigen und glücklich machen…aber wenn ich nur an die Lehre denke…das wirkt doch so trocken und kühl…Jesu Lehre(die Wort Gottes)..ist auch für mich immer wieder eine gute Erinnerung das es bei der Predigt gar nicht so auf das Rundherum und Schaueffekte ankommt… dort wo die große Masse übereinstimmt….sondern das es wirklich Worte der Wahrheit sind (vielleicht will man im diesem Moment auch ganz was anderes hören)….aber es sind oft genau die Worte die ins Gewissen sprechen, Worte die auch Jesus selbst geredet hat..und auch damals waren nicht alle Zuhörer gleicher Meinung mit Jesus und wir wissen auch das sich viele leider traurig abwandten….und auch Jesus fragte seine Jünger ….wollt ihr auch weggehen…wohin sollten wir gehen…nur du hast die Worte der Wahrheit…..Worte der Wahrheit

 

Was war der Schlüssel für Jesu Vollmacht?

Epheser 1,9-10 So hat Gott uns nun seinen Willen erkennen lassen, der lange verborgen war, und uns seinen Plan mit Christus offenbart…Gott beschloss, wenn die Zeit dafür gekommen ist, alles im Himmel und auf der Erde der Vollmacht von Christus zu unterstellen…somit als Hauptaufgabe auch die Lehre und Verkündigung des Wortes Gottes

 

Nur der Eine, der selbst Gott ist und mit dem Vater in engster Gemeinschaft steht, hat uns gesagt und gezeigt, wer Gott ist.  ….Jesus wurde vom Vater berufen…Hebräer 5,10 Gott hat ihn zum Hohepriester eingesetzt(berufen)

Joh 5,19 …Der Sohn kann nichts von sich aus tun; er kann nur tun, was er den Vater tun sieht….Was der Vater tut, genau das tut auch der Sohn..er verwirklicht nicht seinen,sondern den Willen dessen der ihn gesandt hat.Joh 5,30 Jesus Christus behielt seine Vollmacht nicht für sich sondern übertrug sie während seines Erdenlebens an seinen Jüngern und als Auferstandener der ganzen christlichen Gemeinde.d.h dir und mir…. Joh 1,12.. Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben.

Wie können wir diese Vollmacht verstehen und auch umsetzen …..Was heißt das für uns…wie könne wir diese geschenkte Gabe für die Gemeinde und die Menschen um uns einsetzen?

Frage:                                                                                                                                                                  

Ist es Vollmacht, wenn ein Kind die Windeln voll macht?

Ist es Vollmacht, wenn man recht geistlich tut oder besonders laut predigt?…NEIN
Vollmacht ist nicht lernbar!!!
Vollmacht ist nichts das ich mir einfach nehmen kann!!!

Bibellexikon:Vollmacht ist die von einer höheren Instanz gegebene Möglichkeit und damit das Recht,etwas zu tun,das Recht über etwas zu verfügen.                                                                                

Vollmacht bekomme ich, wenn der, der mich bevollmächtigt mir auch vertraut!!!!
Beispiel: menschliche Vollmacht beim Auto anmelden: = jemanden autorisieren um in meinem Namen zu handeln.

Mt 10,1….Und er rief seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht über böse Geister, dass sie die auszutrieben und heilten alle Krankheiten und Gebrechen.
Lk 10,19….Ich habe euch Vollmacht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten und die ganze Macht des Feindes zunichte zu machen….Er wird euch nicht das Geringste antun können.

Geistliche Vollmacht heißt von Gott autorisiert sein, in seinem Namen, seine Werke zu tun.

Bei geistlicher Vollmacht geht es nicht um unser Vertrauen zu Gott, sondern um Gottes Vertrauen zu uns.

Er gab den Jüngern Vollmacht….das heißt er gab natürlichen Menschen wie dir und mir Vollmacht unnatürliche Dinge zu tun.

 

Johannes 14,12 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird auch die Werke tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zum Vater gehe.

Bist du selbst schon jemanden begegnet, der Gottes Wort mit Vollmacht in dein Herz gesprochen hat… es wurde einmal gesagt wir brauchen keine Predigten sonder Botschaften die wir auch verstehen und ins Leben übertragen können…….Gott sei Dank habe ich das selber schon erleben dürfen…man möchte da jedes Wort aufsaugen und es auch besser verstehen lernen….so zumindest habe ich es erlebt und erlebe es Gott sei Dank noch immer.

Wenn einer mit Vollmacht oder anders gesagt erfüllt vom hl Geist das Wort auslegt dann spricht das in unser Gewissen….es wird auf einmal Logisch, was ich vorher nicht verstanden habe und es erscheint auf einmal vieles Sinnvoll, was vorher keinen Sinn machte.

 

Was ist der Unterschied zwischen einer Predigt die uns bewegt oder die verändert?
Gänsegeschichte vom einem dänischen Christen Sören Kierkegaard (1813-1855)
„Eine Schar schnatternder Gänse wohnte auf einem wunderbaren Hof.

Sie veranstalten jeden Sonntag eine herrliche Parade. Das stattliche Federvieh wanderte im Gänsemarsch zum Zaun, wo der beredte Gänserich mit ergreifenden Worten schnatternd die Herrlichkeit der Gänse und die Gnade ihres Schöpfers vortrug.

Immer wieder kam er darauf zu sprechen, wie in Vorzeiten die Gänse mit ihrem mächtigen Gespann die Meere und Kontinente beflogen haben.

Er vergaß nicht dabei das Lob an Gottes Schöpfermacht zu betonen.

Schließlich hat er den Gänsen ihre kräftigen Flügel und ihren unglaublichen Richtungssinn gegeben, dank deren die Gänse die Erdkugel überflogen. Die Gänse waren tief beeindruckt. Sie senkten andächtig ihre Köpfe und drückten ihre Flügel fest an den wohlgenährten Körper, der noch nie den Boden verlassen hatte. Sie watschelten auseinander, getröstet in der Seele und am Gemüt darüber, dass Gott alle liebt und nichts von uns verlangt, sondern alles schenkt.

Und voll Lobes für die gute Predigt und den beredten Gänserich.       Aber das war dann alles.
Fliegen tun sie nicht…..Sie machen nicht einmal den Versuch.             Sie kommen gar nicht auf den Gedanken….Sie fliegen nicht, denn das Korn ist gut, der Hof ist sicher, und das Leben ist schön und bequem. Getröstet und beruhigt im Herzen bliebt alles so, wie es immer war.“

Eine Botschaft in Vollmacht ist wenn Gottes Wort dein Leben verändert und dich zum fliegen bringt.
Die Fähigkeit Vollmacht zu erwerben ist keine, die der eine hat und der andere eben nicht.                                                                                 Es ist das logische Ergebnis einer engen Beziehung zu Jesus der auch selbst immer vom Vater abhängig war und er selber zu seinen Jüngern sagt ohne mich könnt ihr nichts tun..nicht ist nicht viel.
Das schöne ist: Wir brauchen dazu weder besondere körperliche oder geistige Voraussetzungen dafür…..es erfordert aber eine Entscheidung für Jesus und von ihm zu lernen.….. und in Abhängigkeit zu ihm leben……Joh 1,11-12.Er kam in sein Eigentum aber die seinen nahmen in nicht auf….Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben.

Warum hat Jesus uns Christen diese Vollmacht gegeben?

Apostelgeschichte 1,8…Er sprach zu ihnen: Es ist nicht eure Sache, Zeiten oder Zeitpunkte zu wissen, die der Vater in seiner eigenen Vollmacht festgesetzt hat. 8 Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist; und ihr werdet meine Zeugen sein, sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde.

Das ist nicht eine Aufforderung, sondern eine Feststellung. Jesus sagte nicht…Ihr müsst meine Zeugen sein, sagt nicht ihr werdet Zeugnis ablegen, oder ihr werdet meine Theologen und Kämpfer sein…… sondern ihr werdet meine Zeugen sein.                                   Und Jesus ergänzte auch gleich, wer dabei die maßgebende Größe ist: der Geist Gottes…..Er hilft dir reden, er hilft dir und den anderen es auch es zu verstehen.

Zeugen haben eine entscheidende Besonderheit: Sie haben etwas gesehen beziehungsweise erlebt, was andere nicht gesehen oder erlebt haben.

Genau das macht sie zu Zeugen! Sie waren bei etwas dabei, von dem andere nichts oder nur aus zweiter Hand wissen.

Es geht also nicht darum, dass wir alles aus der Bibel wissen, möglichst gute Antworten haben oder besonders schlagfertig sind. Zeuge sein heißt, wir haben etwas erlebt, von dem andere nichts wissen und von dem nur wir ihnen berichten können.

Als Christ bist du Zeuge…ob du willst oder nicht….dein Zeugnis zeigt anderen was Christus dir wert ist. (Ehemann)

Wir sollten uns nicht hinter Büchern, Glaubensbekenntnissen oder Berichten von anderen verstecken, sondern von dem erzählen, wo Jesus uns selbst begegnet ist, uns geholfen und getröstet hat, wo er uns tagtäglich gesegnet und geführt hat.

Das ist genau das Zeugnis von dem wir reden können…und Gott wird diese Worte in seiner Gnade zu seiner Zeit auf fruchtbaren Boden fallen und auch wachsen lassen.

Und wie schaut es aber aus wenn ich mich nicht traue…Menschenfurcht habe.

Die wichtigste Botschaft von heute ist:  Jesus beruft und befähigt dich …..er hat eine klare Botschaft….er gibt dir die Vollmacht und Kraft dazu …und er sendet dich aus.

Bsp.: Jona, Paulus…Berufung….Befähigung…Botschaft….Vollmacht…Sendung!!!

Jesus gibt nicht nur die Vollmacht sonder auch die Kraft (dynamos)dazu, nämlich sein Zeuge zu sein.

W.W.J.D.?   Stell dir nicht die Frage….was würde Jesus tun sondern was tut Jesus durch dich…Beispiel Lawine
Wisst ihr warum ich gerne Christ bin…weil Jesus nicht nur mein Herr ist der für mich und dich  einen Auftrag hat…..nein er schenkt uns auch die Kraft dazu…..mir ist alle Macht gegeben(werdet die Kraft empfangen)……Vollmacht ohne Kraft würde uns Kraftlos machen!!!

Beispiel: Kennwort…ja wir sind etwas besonderes…..wenn wir uns als Christen bewusst sind das Jesus was besonderes ist…..dann sind wir Zeugen was er uns wert ist.

Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist; und ihr werdet meine Zeugen sein, sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde.)

 

Frage und wo soll ich Zeuge sein?….Wo sollte ich Zeugnis sein…in Jerusalem(fang zu Hause an wo alle dich am besten kennen mit allen Stärken und Schwächen ….wo ist dein persönliches Jerusalem?

Nur Mut!

Dann Samarien(wo es schwierig wird)….Wer das dann dort bezeugt, der wird die unterschiedlichsten Reaktionen erleben: Interesse, Rückfragen, Unverständnis bis hin zu heftiger Ablehnung.

Der Prediger Paulus empfahl seinem jungen Schüler Timotheus: «Schäm dich also nicht, dich in aller Öffentlichkeit zu unserem Herrn Jesus Christus zu bekennen.

Halte auch weiter zu mir, obwohl ich jetzt für ihn im Gefängnis bin.

Sei auch du bereit, für die rettende Botschaft zu leiden.

Gott wird dir die Kraft dazu geben.(2. Timotheusbrief 1,8)

Und bis an das Ende der Erde….Mt 28,18-20
Jesus trat auf sie zu und sagte: »Gott hat mir unbeschränkte Vollmacht im Himmel und auf der Erde gegeben….Darum geht nun zu allen Völkern der Welt und macht die Menschen zu meinen Jüngern und Jüngerinnen!
Tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,
und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch aufgetragen habe.
Und das sollt ihr wissen: Ich bin immer bei euch, jeden Tag, bis zum Ende der Welt.

Die Übertragung von Vollmacht beinhaltet immer einen Auftrag

Jesus beruft und befähigt …..er hat eine klare Botschaft….er gibt uns die Vollmacht und Kraft dazu …und er sendet uns.

Was ist Vollmacht?
Eine Übertragung einer Aufgabe an eine vertrauenswürdige Person.

Was ist der Schlüssel für geistliche Vollmacht?
Auf Jesus schauen, und in der Abhängigkeit von ihm leben.

Wozu gibt Jesus uns die Vollmacht?
Um Zeuge zu sein…Menschen zu Jünger machen…und die Hölle plündern.

Das Mühlviertel braucht keine „braven“ Christen, es braucht Bevollmächtige Jünger Jesu!
Willst du einer werden?…..dann ermutige ich dich lass dich zum Jünger machen.

Bist du schon einer…..dann sei Zeugnis und mache andere zu Jünger?…Vergiss nicht er hat dich berufen….Jesus hat die beste Botschaft für unsere Welt…Ich schäme mich des Evangeliums nicht…..er gibt dir die Vollmacht und auch die Kraft dazu….er sendet dich und ist bei dir bis an der Welt Ende.

Amen