Predigt am So. 8. April 2018

Intro:

Wie einige von euch wissen waren Karin und ich vor ein paar Monaten ziemlich lang bei unserer Tochter in England. Sie hatte gerade ein neu gebautes Haus gekauft und wir haben ihr geholfen, vieles im Haus fertigzustellen, einen schönen Garten aus dem Nichts zu gestalten und zum Schluß dann mit ihrer Übersiedlung aus der alten Wohnung. Da waren in kurzer Zeit sehr viele IKEA-Möbel zum Zusammenbauen, und viele Kästen, Regale und Vorhangschienen zum Aufhängen an den Wänden. Wir waren also quasi „auf Auslandsmontage“!

Als wir zurückgekommen sind und das erste Mal wieder im Gottesdienst waren habe ich euch in unserer „Typisch Gott“ Zeit eine Geschichte erzählt, was mir einmal bei der Arbeit passiert ist und wie mich der Heilige Geist vor einem noch größeren Malheur bewahrt hat. Kurze Zusammenfassung für die, die an dem Sonntag nicht da waren: wir hatten einen Multitalent-Handwerker namens Iain im Haus, der gerade einige Wasserinstallationsarbeiten gemacht hatte. Es war mittags, Karin und Bronwin wollten in der noch sehr provisorischen Küche etwas zum Essen herrichten, Iain war fertig und schon am Werkzeugzusammenpacken – und ich habe einfach gespürt, wir sollten ihn zum Essen einladen. Was ich dann auch spontan getan habe – „Typisch Mann“! – ohne zu bedenken, daß das die Köchinnen des Hauses vor eine ziemliche Herausforderung stellt. Die sie gleich super gemeistert haben, und es war sogar für alle genug da. Wir hatten eine schöne Zeit am Tisch mit sehr guten Gesprächen, dann ist unser Gast gefahren und ich habe mit dem Vorhangschienemontieren weitergemacht. Mein Metall- und Leitungsdetektor hat nichts angezeigt, drum habe ich fröhlich losgebohrt – bis mich ein Schwall heißes, blaues Wasser ins Gesicht traf. Verdammt – offensichtlich ein Heizungsrohr angebohrt! Ich stand da auf der Leiter mit dem Daumen über dem Loch wie der holländische Bub in der Legende, der den Deich gerettet hat. Hilferuf an den Iain, der gleich umgedreht ist und binnen 10 Minuten wieder da war. Für uns hat er alles umdisponiert und den Rest des Nachmittages mit der Schadensbehebung verbracht. Da mußte ich gleich an den Vers im Hebräerbrief denken (Kap.13:2): „Vergeßt nicht, Gastfreundschaft zu üben! Denn ohne es zu wissen, haben manche auf diese Weise Engel bei sich aufgenommen.“

 

Teil 1:

Ja, oft ahnen wir gar nicht, welche Tragweite unsere Entschlüsse und Handlungen haben, überhaupt wenn Jesus Christus in uns wohnt und Sein Geist unser Denken und unser Handeln prägt. Dazu als Illustration eine wahre Geschichte, eigentlich eine Art Gleichnis:

Dieser Mann (Bild 1) heißt Norman Borlaug. Obwohl er für seine Leistungen mit einem Nobelpreis ausgezeichnet wurde haben nur wenige von ihm gehört. Umso verwunderlicher, wenn man weiß, wie seine Arbeit unsere Welt drastisch und dramatisch verändert hat – zum Besseren. Norman Borlaug war nämlich der Agrarwissenschaftler, der in den frühen 1940-er Jahren begonnen hat, ertragsstarke und krankheitsresistente Sorten von Mais und Weizen für den Anbau in trockenen Klimazonen zu züchten. Von der Sahelzone Westafrikas bis nach Mittelamerika und vor allem in Asien haben die von ihm entwickelten Getreidesorten noch nie dagewesene Ertragssteigerungen ermöglicht. Man schätzt, daß seine Arbeit über die Jahre mehr als 1 Milliarde Menschen vor dem Hungerstod bewahrt hat!

Aber vielleicht war das nicht wirklich sein Verdienst. Vielleicht war es nicht Norman Borlaug, der dieser 1 Milliarde Menschen das Leben gerettet hat, sondern Henry Wallace. (Bild 2) Wer? Henry Wallace war in den frühen 1940-er Jahren Landwirtschaftsminister und dann Vizepräsident der USA unter Präsident Franklin D. Roosevelt. Während seiner Zeit als Vizepräsident hat er den Einfluß dieses Amtes dazu benutzt, ein Agrarforschungsinstitut in Mexiko zu gründen, das sich ausschließlich mit der Züchtung von Mais- und Weizensorten für trockene Klimazonen beschäftigen sollte. Zum Leiter dieses Institutes holte er einen jungen Mann namens Norman Borlaug.

Wem verdankt also die Menschheit die Rettung von 1 Milliarde Menschenleben – Borlaug oder Wallace? Vielleicht keinem von den beiden, sondern einem gewissen George Washington Carver. (Bild 3) Als Sklave in den Südstaaten geboren hat es Carver trotzdem auf die Uni geschafft und ist zu einem führenden Botaniker, Chemiker und landwirtschaftlichen Erfinder geworden. Frag einen Amerikaner, ob er George Washington Carver kennt und er wird dir wahrscheinlich antworten: “Oh yeah – the Peanut Guy!” Besonders berühmt ist Carver nämlich geworden, weil er Hunderte von Verwendungszwecken für Erdnüsse entwickelt hat, um den Bauern – darunter viele ehemalige Sklaven – zu helfen, von der Baumwollmonokultur wegzukommen. Als tiefgläubiger Christ hat er das als Glaubensauftrag gesehen.

Und was hat dieser “Peanut Guy” mit unserer Geschichte zu tun? Als junger Student auf der Uni in Iowa hat Carver einen Professor gehabt, der einen 6-jährigen Sohn hatte. Jedes Wochenende hat der Professor seinem Buben erlaubt, mit dem brillanten Studenten auf „botanische Expeditionen“ zu gehen, um sich von Carvers Wissen und Begeisterung für die Pflanzenwelt anstecken zu lassen. Und tatsächlich konnte George Washington Carver dem 6-jährigen Henry Wallace seine Liebe für Pflanzen und seine Vision, wie Pflanzen der Menschheit nutzen können, prägend weitervermitteln – fast ein halbes Jahrhundert, bevor Wallace Landwirtschaftsminister und dann Vizepräsident geworden ist.

Vielleicht sollte also George Washington Carver die Ehre kriegen – oder gebührt diese einem Bauern namens Moses aus dem kleinen Ort Diamond im Bundesstaat Missouri? Es war zur Zeit des Bürgerkrieges und Missouri war noch ein “slave state”, also ein Bundesstaat, wo die Sklaverei erlaubt war. Moses besaß zwar Sklaven, war aber gegen die Sklaverei und behandelte seine Sklaven gut. Das machte ihn unter seinen Nachbarn unbeliebt und machte ihn auch zur Zielscheibe von Räuberbanden, die die Gegend terrorisierten. Wie an jener kalten Jännernacht, als so eine Bande seine Farm heimsuchte, die Scheune in Brand steckte, mehrere Menschen erschossen und eine Frau namens Mary Washington verschleppte, die ihr neugeborenes Kind fest umklammerte und nicht losließ. Moses‘ Ehefrau Susan war mit Mary Washington befreundet und setzte alles in Bewegung, um den Verbleib ihrer Freundin und deren Kind herauszufinden. Zwei Tage später konnte sie ein Treffen zwischen den Banditen und ihrem Mann Moses ausmachen. Stundenlang mußte Moses auf seinem einzigen verbleibenden Pferd zum Treffpunkt an einer einsamen Straßenkreuzung in Kansas reiten. Endlich dort angekommen tauschte er sein letztes Pferd gegen das, was ihm die Banditen in einem schmutzigen Leinensack zuwarfen. Ein nackter, fast erfrorener kleiner Bub. Sofort hat Moses seinen Mantel und sein Hemd aufgeknöpft und das halbtote Baby an seine eigene warme Haut gelegt und wieder eingepackt, bevor er zu Fuß die ganz Nacht hindurch marschierte und das Kind zu sich nach Hause brachte. Dort erfuhr er von seiner Frau Susan, daß Mary Washington bereits tot war. Zu Ehren Marys haben Susan und er dem kleinen Buben und auch einander versprochen, daß sie für ihn sorgen und ihm eine Schulbildung ermöglichen würden. Sie haben sogar dem Kind ihren eigenen Namen gegeben – und so kam es, daß Moses und Susan Carver (Bild 4) den kleinen George Washington, bzw. ab dann George Washington Carver, als Zieheltern großgezogen haben.

Wenn wir es jetzt überlegen – vielleicht geht die Rettung der 1 Milliarde Menschen auf das Konto vom Farmer Moses Carver aus Diamond/Missouri? Oder verdanken wir sie seiner Frau Susan, die die Aktion überhaupt eingeleitet hatte?

 

Teil 2:

Wie dem auch sei: die Geschichte zeigt auf, wie die Entscheidungen und Handlungen, die wir hier und jetzt machen, nicht nur ungeahnte Langzeitfolgen hier auf Erden sondern sogar Auswirkungen auf die Ewigkeit haben – nicht nur in unserem eigenen Leben sondern auch im Leben anderer Menschen.

Du machst eben einen Unterschied – auch wenn du ihn zu deinen Lebzeiten vielleicht noch nicht zu sehen bekommst! Kriegst du eine Gänsehaut, wenn du an die schiere Last dieser Verantwortung denkst? Dann habe ich eine gute Nachricht für dich: wenn du zu Jesus Christus gehörst und Ihm dein Leben übergeben hast, dann wohnt Er in dir durch Seinen Geist. „Mein altes Leben ist mit Christus am Kreuz gestorben. Darum lebe nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir!“ (Bild 5) schreibt der Apostel Paulus in seinem Brief an die Gemeinden in Galatien (Galater 2:19b-20a). Dann kannst du dich darauf verlassen, von Christus geführt und gelenkt zu werden, und daß deine Gedanken – wenn du das aktiv willst – von Ihm bestimmt werden: „Wir aber haben Christi Sinn“ (Bild 6) steht es im 1. Korintherbrief 2:16. (Andere Übersetzungen: „Wir aber haben die Einsicht von Christus empfangen“, oder „Aber wir haben Gedanken, die von Christus kommen!“)

Du bist wichtig – so wichtig, daß Jesus für dich den höchsten Preis bezahlt hat: Sein eigenes Leben am Kreuz. Daher bist du auch sehr kostbar – denn der Preis, der bezahlt wurde, bestimmt auch den Wert. Er hat sich auf die Suche gemacht nach dir, dem 1 verlorenen Schaf, obwohl die restlichen 99 OK waren. Es war Ihm wichtig, dich zu finden, dich sanft auf Seine Schulter zu heben und dich in Sein Königreich hineinzutragen! Du bist kein anonymer Karteieintrag – Dein Himmlischer Vater hat dich bei deinem Namen gerufen (steht im Jesaja 43:1) (Bild 7) und wenn du bis zum Ende durchhältst wird Jesus deinen Namen im Buch des Lebens stehen lassen (Offenbarung 3:5). Jesus beschreibt sich uns als „der Gute Hirte“, der „die Schafe, die Ihm gehören, einzeln beim Namen“ ruft. (Johannes 10, Verse 14 und 3).

 

Teil 3:

Wisse, wer du bist. Wisse, wessen du bist (also, wem du gehörst). Gehörst du Jesus schon? Dann bekräftige es jeden Tag neu, auch indem du es laut deklarierst. Gehörst du Jesus noch nicht, oder noch nicht ganz? Dann gib Ihm das, was du sowieso nicht behalten kannst, um das zu gewinnen, was du niemals verlieren kannst.

Als Jesus-Nachfolger bist du auf jeden Fall ein „Unterschiedmacher“. Hier aus Gottes Wort noch ein paar Gründe, warum: (Bild 8)

weil du eine neue Schöpfung bist 2. Kor. 5:17
weil du ein Tempel des Heiligen Geistes bist, der in dir wohnt 1. Kor. 6:19
weil du mit Christus lebendig gemacht bist Eph. 2:5
weil du aus Gott geboren bist; dich bewahrt Er und der Böse tastet dich nicht an 1. Joh. 5:18
weil du sein Kind und kein Knecht bist;
sein Freund und kein Sklave
Röm. 8:14
Joh. 15:15
weil du königlich bist, ein königlicher Priester 1. Petrus 2:9
weil du Gottes Hausgenosse bist, Mitglied von Seiner Hausgemeinschaft Eph. 2:19
weil du der Sünde gestorben bist Röm. 6:2
weil du von all deinen Sünden vergeben und in Jesus’ Blut reingewaschen bist Eph. 1:7
weil du Gottes Werk bist Eph. 2:10
weil du ein Sieger bist, sogar mehr als ein Überwinder Röm. 8:37
weil du Erbe Gottes und Miterbe mit Christus bist Kol. 1:12

Sei dir diese Wahrheiten bewußt, präge sie dir ein – z.B. indem du sie öfter laut aufsagst und Gott dafür dankst – lebe drinnen und wisse, daß du deswegen als Jesus-Nachfolger ein Unterschiedmacher und ein Weltveränderer bist.

 

Teil 4:

Als noch etwas wirst du in Gottes Wort beschrieben: als lebendiger Stein (steht im 1. Petrusbrief 2:5). (Bild 9) Stein, nicht Ziegel! Ziegel sind alle einförmig und identisch; Steine sind alle einmalige Unikate. Vielleicht hat Gott auch deswegen der Turmbau zu Babel nicht gefallen, weil ihn die Menschen aus selbsthergestellten Backsteinen bauten!

Ja, du bist ein lebendiger Stein, einmalig geformt, ein Unikat. Gott hat dich so geschaffen, und das ist wunderbar. Er hat dich aber nicht als Exponat geschaffen, nicht als Ausstellungsstück in einer Granit-Arena, das einfach alleine daliegt und bewundert wird und mit sich selbst beschäftigt ist. Nein, Er hat dich als einen lebendigen Stein geschaffen, der sich selbst zur Gemeinde aufbauen läßt. Als lebendiger Stein bist du einmalig geformt, deswegen paßt du beim Mauerbau – also beim Bau Seiner Gemeinde – in eine Lücke, in die sonst kaum jemand anderer hineinpaßt. Wenn du dich zurückhältst, hinterläßt du also eine Lücke im Mauerwerk, die schwer jemand anderer füllen kann.

Eine so eine Mauer im Bau der Gemeinde Jesus ist der Gottesdienst. Wie siehst du den Gottesdienst? Ich weiß, daß in christlichen Kreisen der Gottesdienst oft mit einer „Tankstelle“ verglichen wird, wo man immer wieder hinmuß zum „geistlich tanken“. Klingt alles irgendwie äußerlich fromm und gut, aber für mich hinkt der Vergleich ziemlich. Im Gottesdienst bekommen wir viel mehr als Treibstoff, der uns zwar eine Zeitlang weiterbringt aber im Grunde genommen nur verpufft. Nein, vielmehr bekommen wir im Gottesdienst Nahrung, damit wir wachsen. Ein Baum, der wächst, schlägt immer tiefere Wurzeln, steht fester, entwickelt selbst mehr Blätter, um Licht von der Sonne in Kraft umzuwandeln – zum Nutzen anderer! Im Gottesdienst geht es nämlich nicht nur um dich und deine persönliche geistliche Befindlichkeit. Es geht nicht einmal nur um dich und Jesus. Es geht höchstens um dich und den ganzen Leib Christi, und davon bist du ein Teil, und nur als Teil davon hast du als Christ Bestand. Als ein lebendiger Stein, also, der sich „zur Gemeinde aufbauen“ läßt. Eigentlich geht es im Gottesdienst hauptsächlich um Gott Vater, Sohn und Heiligen Geist und darum, daß wir Ihn anbeten, Ihm begegnen, Ihn hören, Ihn verkünden und uns von Ihm verändern lassen.

Bist du ein Jesus-Nachfolger? Dann unterschätze nicht, wie wichtig und einflußreich du bist. Wenn du weißt wer du bist und wessen du bist, ist es für dich selbstverständlich, daß du auch und gerade im Gottesdienst ein Unterschiedmacher bist. Deine bloße Anwesenheit im Gottesdienst macht einen Unterschied. Dein Lobpreis, deine Gebete im Gottesdienst machen einen Unterschied. Du hast etwas zum Geben, was in der Form und auf die Weise nur von dir kommen kann. Du bist als einmalig geformter lebendiger Stein genau der richtige Anknüpfungspunkt, genau der richtige Gesprächspartner, für jemanden anderen, vielleicht für jemanden neuen, für jemanden, der auf der Suche ist. Und umgekehrt fehlst du, und es fehlt alles was du bringst und was nur du bringen kannst, wenn du nicht da bist! Und Steine, die nicht da sind, können auch nicht von ihrem Baumeister hier und da behauen werden und ihre störenden Ecken abgeschlagen und geschliffen bekommen.

Der Verfasser des Hebräerbriefes bringt es im Kap.10:25 so auf den Punkt: (Bild 10) „Versäumt nicht die Zusammenkünfte eurer Gemeinde, wie es sich einige angewöhnt haben. Ermahnt euch gegenseitig dabeizubleiben!“

Wie setzen wir dieses Bibelwort in Treffpunkt Leben um? Im Sinne der gegenseitigen Ermahnung treffe ich folgende 3 Feststellungen:

  1. Unser Gottesdienst ist viel zu wichtig, als daß wir daraus eine „Pflichtveranstaltung“ machen, wo uns der Gruppendruck hintreibt und wir hauptsächlich deswegen hinkommen, um gesehen zu werden und um selbst zu sehen, wer da ist. Das wäre fürchterlich – die Gesetzlichkeit in Reinkultur! Mit so was würden wir unseren Herrn überhaupt nicht ehren, sondern das Gegenteil!
  2. Der Gottesdienst ist viel zu wichtig, als daß du auf ihn verzichtest
  3. Du bist als lebendiger Stein viel zu wichtig, als daß der Gottesdienst auf dich verzichtet!

 

Schluß

Zum Abschluß werde ich beten, und ich hoffe, daß du dieses Gebet auch zu deinem eigenen Gebet und diese Erklärung zu deiner eigenen Erklärung machst. Aber das ist ganz deine Sache, oder besser gesagt eine Sache zwischen dir und dem Herrn Jesus. Also prüfe mit Ihm, ob das für dich jetzt dran ist oder nicht.

„Jesus Christus mein Herr, ich bin bereit, von dir verändert zu werden. Ich vertraue dir, daß du’s gut meinst und gut machst. Ich gebe dir die Erlaubnis, mich immer mehr zu deinem Ebenbild zu verändern. Ich bringe dir mich selbst als lebendigen Stein und erlaube dir, mich überall dort feinzuschleifen, wo ich Feinschliff brauche. Und ich bitte dich Jesus, mich auf meinen richtigen Platz zu setzen zum Bau deiner Gemeinde.“

Amen