Heilig, heilig, heilig – und das eine Ewigkeit lang. Immer wieder wenn wir Gott anschauen werden wir erstaunt und anbetend sagen: heilig! So steht es in der Bibel.

 

Bei der Gemeindefreizeit haben wir abgeladen. Ihr könnt euch erinnern, was das für ein Gefühl war, endlich die Lasten los zu werden. Abladen bei Jesus und dann lassen wir uns so verändern, wie er ist.

 

Es geht um Heiligkeit und Reinheit. Es geht um Jesu Braut. Wir leben am Ende der Zeit. Das ist die spannendste Zeit. Die Zeit, wo ich als Christ entweder zur Braut gehöre, oder mich Jesus bei seinem Wiederkommen nicht intim kennt, wie es im Matth. 7/22-23 steht: Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wundertaten vollbracht? 23 Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt (1097 ginṓskō – properly, to know, especially through personal experience (first-hand acquaintance). 1097 /ginṓskō („experientially know“) is used for example in Lk 1:34, „And Mary [a virgin] said to the angel, ‚How will this be since I do not know (1097 /ginṓskō = sexual intimacy) a man?'“Maria fragte den Engel: »Aber wie kann ich ein Kind bekommen? Ich bin noch Jungfrau.); weicht von mir, ihr Gesetzlosen!

 

Jesu Braut. Die Makellose, ohne Falten, steht in der Bibel. Die „heilige“ Braut Jesu, seine Gemeinde. Die Gemeinde, zusammengesetzt aus allen Gemeinden der Welt und aller Zeiten.

 

Wir wissen: Gott mag keine Sklaven, keine Automaten, die immer alles tun, was er will. Und noch etwas wissen wir über Gott: er liebt die Gemeinschaft. Er hat uns zur Gemeinschaft gemacht. Und zwar zur Gemeinschaft mit ihm. Mit ihm sollen wir unser Verlangen nach Gemeinschaft stillen, ihn sollen wir kennenlernen, lieben, erforschen, uns interessieren, Zeit verbringen, einfach eben Gemeinschaft haben. Dann (das ist die Folge daraus) haben wir automatisch auch Gemeinschaft unter einander, also mit dem Leib.

 

Satan, der Engel des Lichts, einer der Erzengel, war mit einem Drittel der Engel zusammen, gefallen. Er hat entschieden, dass Gott gar nicht so toll ist, dass er selber besser Gott sein könnte. Er wollte so sein wie Gott. Er hat rebelliert, und ein Drittel der Engel hat mit ihm zusammen gegen Gott gekämpft und verloren. Also eine richtige Meuterei im Himmel, die, wie wir wissen, niedergeschlagen wurde.

 

Dann hat Gott die Welt und die Menschen erschaffen. Er dachte sich das alles aus, sprach das ganze Universum und uns Menschen, dich und mich, in Existenz. Wir kennen die Geschichte. Adam und Eva sind auf Satan rein gefallen, und wurden ebenfalls sündig, da sie auch so sein wollten wie Gott.

 

1. Mose 3/1-5: Und die Schlange war listiger als alle Tiere auf dem Felde, die Gott der HERR gemacht hatte, und sprach zu der Frau: Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten? Da sprach die Frau zu der Schlange: Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten; aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon, rühret sie auch nicht an, dass ihr nicht sterbet! Da sprach die Schlange zur Frau: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esst, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.

 

Bevor Gott (dreieinig, inklusive Jesus!) die Menschen erschaffen hat, wusste er bereits, dass die Menschen in die Rebellion Satans reingezogen werden würden. Gott wusste, dass er eine Lösung parat haben musste. Er wusste bereits, dass die Lösung nicht von den Menschen kommen konnte, sondern nur von ihm selber.

 

Und das ist das unglaublich Geniale, etwas, was nur Gott sich ausdenken konnte: Mit der Lösung im Sinn, nämlich sein eigenes Menschwerden und seinen stellvertretenden Tod, hat Jesus das Problem, nämlich den Menschen, der ihm misstrauen würde, geschaffen. Wir sind eben nicht wie Gott, dass wir wissen was gut und böse ist. Wir kennen die Hintergründe nicht, sehen nicht in andere Menschen hinein, kennen oft nicht einmal uns selber! Darum sind wir auch nicht geeignet als Richter.

 

Als Gott die Menschen erschaffen hat, wusste er, dass er sie auch erlösen würde, und dass Jesus an ihrer Stelle die ewige Trennung erleiden würde. Als Mensch. Aber unschuldig, daher konnte Gott Vater gerecht sein, und Jesu stellvertretendes Opfer für alle Menschen annehmen, ohne dass er einen Kompromiss mit seiner Heiligkeit eingehen musste. Er konnte Jesus, und alle, die sich auf ihn beriefen, vom Tod befreien, und in ein neues, übernatürliches Leben führen.

 

Und Satan, der selber so sein wollte wie Gott, hat nun immer jemanden vor Augen. Ein Geschöpf, das tiefer geschaffen war als die Engel, schon überhaupt die Erzengel! So ein Geschöpf hat Gott selber adoptiert. So ein Knirps wie der Mensch ist auf einmal wie Gott, weil Gottes Kind, und weil Gott in ihm!

 

Er, Satan, der sich so mächtig fühlt, hat das, was er unbedingt selber erreichen wollte, wofür er gekämpft und verloren hat, das, was er an sich reißen wollte, hat er jetzt bei jemandem anderen ewig vor Augen. Gott hat diesen Menschen das Recht gegeben, geschenkt! so zu sein wie Gott. Einem ganz unscheinbaren Geschöpf einfach geschenkt! Noch dazu ist dieses Geschöpf so gemacht, dass es wie Gott ausschaut, also sein Ebenbild ist. Könnt ihr euch vorstellen, ob das vielleicht irgendwie eine ewige Strafe für Satan, dem ewig Verlorenen, sein könnte? Und könnt ihr euch denken, warum er uns so sehr hasst? Hm.

 

Hier ist nun dieses Geschöpf, der Mensch, geschaffen zur Gemeinschaft mit Gott, gefallen, erlöst, erhöht, nicht mehr der selbe, eine neue Kreatur, völlig anders, kein Sünder mehr sondern dazu gemacht, mit Jesus zu regieren. Wow.

 

3. Mose 19 /1-2: Und der HERR redete mit Mose und sprach: Rede mit der ganzen Gemeinde der Israeliten und sprich zu ihnen: Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig, der HERR, euer Gott.

 

Das ist ein Vers im AT, also lange vor Jesus. Gott wollte die Israeliten auf eine ganz andere Weise zu seinem Volk machen. Er wollte, dass jeder von ihnen Zugang zu ihm hatte und sein Freund sein würde. Er hat ihnen gesagt, wie das geht. Sie sollten so heilig sein, wie Gott heilig ist. Als das Volk Israel so mitbekam, was das heißt, Sie haben Mose Gesicht nicht ausgehalten, weil es so strahlte, dass sie ihn gar nicht anschauen konnten, einige wurden von Gott getötet, weil sie rebellierten,… da bekamen sie Angst, und sagten im Grunde, dass sie lieber nichts direkt mit Gott zu tun haben wollten, sondern nur über einen Vermittler.

 

Stellt euch das einmal vor: Bereits am Anfang hatte Gott vor, mit seinem Volk, mit jedem seines Volkes, direkt zu reden, mit ihm zu leben. Aber das war ihnen zu anstrengend, zu intensiv. Sie hätten nämlich heilig sein müssen, wie Gott heilig ist. So haben sie lieber den bequemeren Weg gewählt: über einen Mittler, über einen Führer.

 

2. Mose 20/19: Rede du mit uns, wir wollen hören; aber lass Gott nicht mit uns reden, wir könnten sonst sterben.

 

Wie geht es dir dabei, wenn du das hörst? Ist dir dein Leben wichtiger als Gott? Wir werden sterben müssen, wenn wir mit Gott Gemeinschaft haben wollen. Unser kleines Leben muss absterben, damit der Hl. Geist in uns übernehmen kann.

 

Heilig. Wir müssen heilig sein, denn Gott ist heilig. Was heißt das? Griechisch „hagios“ heißt: anders, besonders, zur Seite gesetzt (aufgehoben für etwas Besonderes), herausragend, angesehen, vornehm,…

 

Gott ist so anders, dass wir Menschen uns fürchten. Er hat die ganze Macht im Himmel und auf Erden. Jedenfalls war es für die Israeliten damals furchterregend. Sie haben sich selber von Gott ein Bild gemacht, und sich daher vor ihm, dem Allmächtigen, gefürchtet. Der hatte zu viele Ansprüche an sie. Geht’s uns manchmal auch so? Gott will da was von mir – ich kann das nicht leisten!

 

Wisst ihr, darum musste Jesus kommen, um den Vater zu zeigen. Er war der Einzige, der ihn kannte.

 

Joh. 14/8-9: Spricht zu ihm Philippus: Herr, zeige uns den Vater, und es genügt uns. Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater. Wie sprichst du dann: Zeige uns den Vater?

 

Gott hat von Anfang an geplant, dass wir ihn als Vater, nicht alleine als Herr, kennenlernen sollten. Dass wir sehen würden, dass er sowohl heilig als auch gütig, sowohl gerecht als auch liebend, sowohl allmächtig als auch sanft und lebensspendend ist.

 

Unser Vater im Himmel hat uns durch Jesu Tod und durch die Kraft des Heiligen Geistes eine neue Position gegeben, nämlich die seines Kindes. Über allen anderen Geschöpfen, einschließlich der Engel.

Mit dieser neuen Position kommt auch eine neue Aufgabe, eine Berufung. Wir sind mit Jesus berufen, die Werke des Teufels zu vernichten.

 

1. Johannes 3/8-9: Wer sich aber gegen Gott auflehnt, gehört dem Teufel. Denn der Teufel hat sich von Anfang an gegen Gott aufgelehnt. Doch der Sohn Gottes ist gerade deswegen in die Welt gekommen, um die Werke des Teufels zu zerstören. Wer von Gott neues Leben bekommen hat und zu seinen Kindern gehört, der sündigt nicht; denn Gott hat ihm seine Kraft geschenkt, die neues Leben in ihm schafft. Weil er ein Kind Gottes ist, kann er nicht länger als Sünder leben.

 

Heilig. Wenn wir mit Jesus gestorben sind und mit ihm auferstanden, also eine neue Schöpfung sind, dann haben wir auch den gleichen Auftrag wie Jesus: wir sollen die Werke des Teufels zerstören. Zuallererst bei uns selber. Wir sind nicht mehr Sünder. Ein Sünder ist einer, der nicht anders kann als sündigen. Ein Alkoholiker ist einer, der nicht anders kann als Alkohol trinken.

 

Uns hat aber Gott seine Kraft geschenkt! Jetzt ist unser Leben neu. Ich sündige zwar, aber ich muss nicht. Ich habe die Wahl. Ich kann es lernen. Gottes Kraft, der Hl. Geist in mir, macht das möglich, was ich nicht alleine kann.

 

Satan ist durch Jesus besiegt. Wir haben jetzt den Auftrag, mit Jesus zusammen die Werke Satans zu zerstören. Wir wissen, dass Satan nur stiehlt, lügt und tötet. Das sind seine Werke. Und wir sollen sie zerstören. Überall, wo wir Lügen, Verluste und Tode sehen, sollen wir sie zerstören. Wow! Das ist ein toller Auftrag! Wo fangen wir an? Bei Krankheiten? Bei Franz seinem Herzen? Bei Ungerechtigkeit in der Welt oder in der Familie? Bei Neid? Bei Tratsch? Bei Unzufriedenheit? Vielleicht dabei, dass ich meine Bedürfnisse selber oder wo anders befriedigen lasse als bei Gott Vater?

 

Ich habe mir angewöhnt, dass ich immer wenn ich Nachrichten lese, dabei bete. Ich spreche in der Kraft des Hl. Geistes im Namen Jesu durch den mir gegebenen Auftrag in diese Situationen hinein. Ich fordere im Namen Jesu, dass keine vorzeitigen Tode mehr sind, keine Abtreibungen, keine Selbstmorde, ich fordere im Namen Jesu, dass Korruption aufgedeckt wird, dass alle Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft Jesus und seine Gerechtigkeit kennenlernen und verantwortlich mit ihren Positionen umgehen. Ich segne sie mit allem was sie brauchen, ich fordere alles, was Satan stiehlt, zurück, mitsamt 7facher Kompensation! Ich fordere finanzielle Hilfen für Flüchtlinge und Arme, eine gottgemäße Schulausbildung, ich fordere Österreich, mein Volk, ein für das Königreich Gottes. Gerechtigkeit im Namen Jesu!

 

Meint ihr, dass Satan das gefällt? Ich liebe es, so zu beten, wie der Himmel es vorgesehen hat, und ich liebe es, die Werke Satans zu zerstören. Wer hilft mit?

 

Das heißt es, dass ich heilig werde, wie mein himmlischer Vater heilig ist. Immer mehr. Weil mich seine Anliegen interessieren, weil ich ihn so gut kennenlerne, dass ich weiß, was er möchte, dass ich tue, weil ich seine Stimme höre und danach handle und es mir auch noch Spaß macht!

 

Wie der kleine Elias, der jetzt anfängt, aufzustehen und die ersten Schritte zu wagen. Er ist kein Baby mehr, er wird jetzt ein Kind. Er fällt noch manchmal hin? ja, aber er hat bereits die Kraft in sich, dass er immer mehr ein Mann wird. Das muss er trainieren, er muss das lernen, er muss damit umgehen, er darf nicht aufgeben, darf nicht sagen, dass es besser ist, wenn er einfach schlapp macht und am Boden bleibt…

 

Das ist vielleicht ein kleines unzureichendes Beispiel. Aber im Grunde ist es auch bei uns so. Wenn wir die Kraft Gottes in unserem Leben überhaupt erst einmal erkennen, mit ihr rechnen, und wissen, wer wir sind als Gottes Kinder, dann haben wir schon angefangen.

 

Und dann lebe ich nicht mehr aus eigener Kraft, um die eigenen Wünsche zu befriedigen, sondern ich bin immer im Hl. Geist unterwegs. Ich bin immer an der Arbeit, so wie Jesus. Immer dabei, die Werke des Satans zu zerstören. Das ist aufregend. Wenn wir zusammen sind, uns in den unterschiedlichsten Situationen treffen, sei es im GD, in den Hauskreisen, in den TTs, wo auch immer, dann muss uns bewusst sein, dass wir gefährlich sind. Wir haben Gottes Geist in uns! Wenn wir uns zusammen etwas vornehmen, ist Gott mitten unter uns! Wir sind gefährlich. Wir bewegen etwas. Lasst uns die Werke tun, die wir unseren Vater im Himmel tun sehen, so wie Jesus, unser Herr, Bruder und Vorbild.

 

Wie wichtig ist es dir, dass du heilig wirst? Hast du Angst davor? Möchtest du lieber ein bequemes Leben? Willst du dich lieber nicht ändern?

 

Heilig zu werden ist gefährlich, eigentlich lebensgefährlich. Ich lege mein eigenes Leben nieder. Vollkommen. Erst wenn ich ganz gestorben bin, immer wieder, werde ich heilig, weil dann der Heilige Gott immer mehr in mir lebt.

 

Die Israeliten dachten, dass die Nähe Gottes gefährlich ist. Aber ich denke, sie haben sich da geirrt. Nicht die Nähe Gottes ist gefährlich, sondern die Distanz zu Gott ist gefährlich. Wenn mich Gott nicht intim kennt, das ist das Einzige, was gefährlich ist!

 

Was muss ich also tun, wenn ich heilig werden möchte?

 

Bitte Jesus, dass er dir den Vater zeigt, bitte den Hl. Geist, dass er dir Jesus zeigt. Beschäftige dich mit Gott. Im Grunde brauchst du nur eines tun: dich mit Gott beschäftigen. Mit ihm herumhängen. Ihn kennenlernen. Mit ihm Gemeinschaft haben – dazu sind wir geschaffen. Ihn ausfragen. Neugierig sein. Je mehr du dich mit Gott beschäftigst, desto mehr wirst du über ihn wissen wollen. Desto mehr Hunger wirst du bekommen nach mehr von ihm. Gott macht süchtig und er ist auch die einzige Sucht, die nicht tötet sondern lebendig macht.

 

Er ist auch die einzige Beschäftigung, die du während einer anderen Beschäftigung machen kannst. Also es heißt nicht, dass du früher aufstehen musst, um mit Gott herum zu hängen. Du kannst das auch machen während deinem Essen, während dem Bügeln, dem Putzen, dem Schweißen, dem Autofahren,…Naja, nicht während dem Fernsehen…. Also Glotze aus!

 

Du bist an einem Punkt, wo du Jesus kennenlernen möchtest? Dann komm doch nach dem GD hervor und bete mit Irene oder Andi. Sie zeigen dir den Weg.

 

Du bist an einem Punkt, wo du wieder einmal ganze Sache mit Gott machen möchtest? Mach es jetzt. Du kannst auch nach dem GD hervor kommen zum Team und um Gebet bitten.

 

Du bist frustriert, weil du so viel tust, und jetzt musst du noch mehr tun? Du siehst Gott falsch. Du glaubst Lügen über ihn. Komm nachher und wir machen einen SOZO Termin aus.

 

Du sehnst dich nach noch mehr von Jesus? Dann bete mit mir:

Jesus, ich sehne mich nach dir und nach dem Vater! Hl. Geist, ich brauche dich, du Kraft Gottes! Hier bin ich. Du darfst alles mit mir machen, was du willst. Ich vertraue dir. Bitte gib mir Hunger nach dir! Bitte zeige mir, wer du bist! Ich gehöre ganz dir. Papa im Himmel, heilig bist du! Bitte mach mich heilig, wie du heilig bist. Ich gebe dir die Erlaubnis, Heiliger Geist, dass du mein Herz erforschst und alles aufzeigst, was ich ändern muss. Hilf mir, Heiliger Gottes! Amen.