Ich fernesehe nicht gerne, wegen meiner Augen, auch weil mir nicht viele Filme gefallen. Martin tut es noch weniger gerne. Aber wenn wir uns was anschauen, gehen unsere Geschmäcker auseinander. Martin schaut sich lieber Filme über die Natur an, Dokus. Ich dagegen mag es, wenn ein Film eine Handlung hat. Besonders wenn ein romantisches Element im Film ist. Einer meiner Lieblingsfilme ist Pride and Prejudice. (Stolz und Vorurteil). Ihr wisst sicher, was ich meine. Es ist einfach schön, wenn Mr. Darcy von einem Mann, der zwar verliebt ist, zu einem romantischen Mann wird.

Was ist das Zeichen von romantisch? Nicht die Blumen, nicht die schönen Worte, auch nicht der Sex. Romantisch ist jemand, wenn er etwas von sich einsetzt, um seine Heldin zu gewinnen. Wenn ihm die Frau so wichtig ist, dass er alles gibt, um sie zu gewinnen.

Ich bin verliebt in meinen Mann, weil er so ist. Er ist romantisch, obwohl er lieber Dokus schaut. Ich bin ihm so wichtig, dass er an unserer Ehe arbeitet. Dass er nicht Distanz wählt sondern Kommunikation. Ich bin ihm so wichtig, dass er bereit ist, mich zu achten, manchmal sogar höher als sich selber.

Ich bin aber in erster Linie verliebt in den, der sich selber gegeben hat, um mich zu gewinnen. Das ist die ultimative Romantik. Jesus Christus ist der größte Romantiker jemals. Jesus Christus hat sich selber, seine Gottheit, alles hingegeben, um mich, dich und jeden Menschen, und auch die ganze Schöpfung vom ewigen Tod zu retten. Und unser himmlischer Vater hat alles eingesetzt, um mit dir, mit mir Gemeinschaft zu haben. Es war ihm nichts zu teuer, du und ich sind ihm das wert. Was für ein romantischer Gott!

Wir lesen von Jesus in Lukas 2/52: Und Jesus nahm zu an Weisheit und Alter und Gunst bei Gott und Menschen.

Jesus war perfekt. Und trotzdem musste er wachsen, auch in der Gunst. Um in der Gunst wachsen zu können, muss man sie zuerst haben.

Was ist Gunst? Griechisch charis, das heißt Gnade, Anerkennung, Güte. Angenehm, fröhlich, gütig, festlich… Gottes Güte, sie bewirkt einen Überfluss an Freude, Ermutigung, Vergebung, Frieden, Großzügigkeit. Also ein Geschenk. Wir verstehen unter Gunst, dass wir akzeptiert sind, dass Gott sich freut über uns, uns zustimmt, dass wir einen speziellen Zugang zu ihm haben, dass wir auch etwas von ihm bekommen.

Bei der Bekehrung hat Gott uns seine unglaubliche Gunst gegeben, indem wir durch die Vergebung der Sünden Zugang zu seiner Gegenwart bekommen haben. Und zwar nicht irgendwie, sondern wir haben so viel Gunst von ihm, dass wir den selben Zugang wie Jesus zu unserem Vater im Himmel bekommen haben, jeder, der durch Jesu Opfer reingewaschen ist. Gott gibt uns die Gnade oder Gunst oder Geschenk, das uns befähigt, so zu werden wie Jesus.

Es braucht Gunst, um in der Gunst zu wachsen. Und es braucht noch etwas: Treue. Dass ich die Geschenke und Gaben verwalte. Dass ich mit ihnen gut haushalte. Die Träume (die Visionen), die von Gott kommen, können nicht wir von uns aus erfüllen. Sonst sind sie zu klein. Seine Gunst macht es möglich, dass die Träume, die von ihm kommen, losstarten und weitergehen. Unser Teil ist immer, ihm zu glauben, uns darauf einzulassen und diese Gunst zu verwenden, also auch praktisch anwenden. Wir selber bestimmen, ob wir die Gunst, die Gott uns gibt, verwenden wollen. Wenn wir sie nicht verwenden, verkümmert sie.

Es ist wie in dem Gleichnis in Matth. 25/14-15: »Es wird dann so sein wie bei einem Mann, der vorhatte, ins Ausland zu reisen. Er rief alle seine Verwalter zusammen und vertraute ihnen sein Vermögen an. Sie sollten während seiner Abwesenheit gut damit wirtschaften. Dem einen gab er fünf Zentner Silberstücke, einem anderen zwei und dem dritten einen Zentner, jedem nach seinen Fähigkeiten. Danach reiste er ab.«

Gott ist nicht fair! Er ist souverän. Jedem gibt er nach seinen Fähigkeiten. Alle Menschen sind nicht gleich erschaffen! Es ist wahr, dass Gott alle Menschen gleich liebt. Er ist Liebe. Aber er gibt uns Gunst aus seiner Güte heraus, jeder wie er sie verkraftet, und so viel wie jeder mit dieser Gunst haushaltet.

Wir müssen die Gunst, die wir von Gott bekommen, arbeiten lassen, damit wir mehr bekommen. Und der Schlüssel im Königreich, wenn man von etwas mehr will ist immer der Gleiche: Treue und Gehorsam. Das ist ein geistliches Gesetz. Das ist immer so, bei Geld, bei Talenten, bei Autorität, bei Gesundheit und auch bei Gunst.

Viele wissen nicht, wie wichtig es ist, dass wir z.B. bei einer kleinen Besserung nach dem Beten danken sollen dafür und das möglichst öffentlich, uns trauen, Gott die Ehre zu geben vor den Menschen, weil dann vermehrt sich dieses Geschenk der Heilung. Wer mich vor den Menschen bekennt, den bekenne ich auch vor meinem Vater im Himmel.

Und so ist es auch bei Weisheit. In dem Vers im Lukas sehen wir: Jesus wuchs auch in der Weisheit. Weisheit und Gunst gehen immer Hand in Hand. Jesu Leben studieren, also Bibel lesen, und unsere Beziehung mit ihm vertiefen im Gebet, in der Intimität, geistliche Eltern suchen, die wir bitten, dass sie uns lehren, sich mit Freunden umgeben, die weise sind, das sind ganz zentrale Möglichkeiten, wenn wir unsere Gunst bei Gott gut verwalten wollen.

Sprüche 8 ist ein Kapitel über die Weisheit. in Vers 35 steht: Denn wer mich (die Weisheit) findet, der findet das Leben und gewinnt die Anerkennung (Gunst) des Herrn.

Luk. 12/48: So wird von jedem, der viel bekommen hat, auch viel erwartet; und wem viel anvertraut wurde, von dem verlangt man umso mehr.

Was wird uns anvertraut?

Matth. 10/7-8: Ihnen sollt ihr diese Botschaft bringen: „Gottes himmlisches Reich ist nahe! Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige gesund und treibt Dämonen aus!“

Treue Diener kümmern sich nicht um das Wie. Sie tun es einfach. Auch wenn sie ein paar Mal nicht erfolgreich sind. Sie vertrauen dem Herrn.

Dem Herrn nicht vertrauen und ihn ignorieren, und auch noch so tun als ob man gehorchen würde, indem man ein paar Dinge macht, die einem angenehm sind und gerade rein passen, ist eine Verletzung der Beziehung. Das schneidet uns von genau dem ab, wofür wir hier auf der Welt sind: unsere Leben zu leben, indem wir den Einen ehren, dem wir einen Bericht über unser Leben abliefern werden müssen.

Jesus hat uns ein perfektes Leben vorgelebt, an dem wir sehen können, was von uns erwartet ist. Er hat die Form eines Dieners angenommen, um den Willen seines Vaters zu erfüllen. Aber der beste Dienst kommt nicht von einem Diener sondern von einem Freund. Wir sind eigentlich zur Freundschaft mit Gott erschaffen worden!

Was ist es nun, was uns oft hindert, genau das zu tun, was uns vorwärts bringt im Glauben? Was ist es, was uns auf dieses Leben schauen lässt und wo einfach ein Tag nach dem anderen vergeht, unverändert, immer der selbe Trott? Oder wo wir uns von einem Film oder Hobby ins Nächste stürzen, ohne Zeit für Gott zu haben? Wieder nicht das getan was ich sollte und auch wollte?

Viele nennen es Alltag. Ich nenne es „Normalität“, oder „Familiarität“. Hier ist ein Beispiel, was ich meine: Luk. 4/16-22: Als er nach Nazareth kam, wo er seine Kindheit verbracht hatte, ging er wie gewohnt am Sabbat in die Synagoge und stand auf, um aus der Schrift vorzulesen. (Und da steht seine Sendung.) Er rollte die Schriftrolle zusammen, gab sie dem Synagogendiener zurück und setzte sich. Alle in der Synagoge sahen ihn an. Und er sagte: »Heute ist dieses Wort vor euren Augen und Ohren Wirklichkeit geworden!« Alle Anwesenden äußerten sich anerkennend über ihn und wunderten sich zugleich über seine Botschaft von der Gnade.      »Wie kann das sein?«, fragten sie. »Ist das nicht Josefs Sohn?«

Jesus wurde in seiner Heimatstadt abgelehnt. Zuerst waren die Leute erstaunt, dass er so mit Vollmacht lehrte und dann kam einer drauf: das ist nur Josefs Sohn! Den kennen wir doch von klein auf!

Vorsicht vor dieser Falle. Wir gehen in die Kirche. Wir lesen die Bibel. Wir kennen Gott.

Das ist doch der, der immer das so macht, wie ich es einmal erlebt habe. Das ist doch der, der meine Gebete nie erhört, der meine Verwandten nie erreicht, von dem in der Bibel steht, dass er eine große Kraft hat, aber ich hab die noch nicht erlebt…Der, der mich nicht aus meiner Depression, aus meinem Alltag raus holt. Ich kenne ihn schon, den Jesus. Ich kenn ihn seit meiner Kindheit…Er kümmert sich nur in der Bibel um Leute und er heilt immer die anderen.

Ein zahmer Gott, von dem ich nichts Neues erwarte. Ich weiß schon bescheid. Dieses Gottesbild führt zu einer Situation, die der Prophet Haggai sehr gut beschreibt. Das ist nur ein kleiner Prophet so ziemlich am Ende des Alten Testaments. Ihr könnt euch das zu Hause in Ruhe durchlesen.

Die Israeliten waren schon einige Jahre vom Exil zurück, sie hatten ihre Häuser gebaut und lebten darin ihr Alltagsleben.

Haggai 1/4-11: Ist jetzt etwa die Zeit für euch, in euren holzvertäfelten Häusern zu wohnen, während dieses Haus in Trümmern liegt? So spricht der Herr, der Allmächtige: `Seht doch, wie es euch geht: Ihr habt viel ausgesät, aber wenig geerntet. Ihr habt zwar zu essen, aber ihr werdet nicht satt. Ihr habt zu trinken, doch euer Durst bleibt ungestillt. Ihr habt Kleidung, doch sie hält euch nicht warm. Und die Lohnarbeiter müssen ihr Geld in löchrige Beutel stecken!´ So spricht der Herr, der Allmächtige: `Seht doch mit dem Herzen auf euren Weg! Steigt auf den Berg, holt Holz und baut das Haus auf. So werde ich geehrt und ihr macht mir Freude damit. Ihr habt auf vieles gehofft, doch bekamt ihr nur wenig, und als ihr das wenige ins Haus brachtet, blies ich es fort. Warum ich das tat? Weil mein Haus in Trümmern liegt, während ihr euch eifrig Häuser baut´, spricht der Herr, der Allmächtige. `Deshalb hat der Himmel den Tau zurückgehalten und die Erde ihre Ernte. Ich habe über die Äcker und Hügel eine Dürre geschickt, über das Korn, die Trauben und Oliven und über alles andere, was der Acker hervorbringt, sowie über die Menschen und das Vieh und über alles, wofür ihr so hart gearbeitet habt.´

Hören wir das jetzt mit Jesu Worten: Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und seiner Gerechtigkeit, so wird euch alles Andere zufallen.

Wenn wir unser Alltagsleben leben und nicht unser Herz aufmachen für das Reich Gottes und uns ganz zur Verfügung stellen mit allem was wir sind und haben, dann hält Gott seinen Segen zurück, seine Gunst, seine Geschenke.

Die Israeliten waren entsetzt über diese Botschaft. Sie haben es sich sofort zu Herzen genommen und angefangen zum Bauen.

Haggai 2/15-19:  Doch von heute an sollt ihr den Blick nach vorne richten. Bevor ihr begonnen habt, die Mauern meines Tempels wieder aufzubauen, wolltet ihr von einem Feld zwanzig Sack Getreide ernten, aber es wurden nur zehn. Ein Weinberg sollte fünfzig Krüge Wein bringen, aber schließlich waren es nur zwanzig. Ich schickte euch Hagel, ließ euer Getreide verdorren und verschimmeln und machte so all eure Mühe zunichte. Trotzdem seid ihr nicht zu mir, dem HERRN, zurückgekehrt. Doch heute, am 24. Tag des 9. Monats, wurde das Fundament für meinen Tempel fertig; ab jetzt dürft ihr hoffnungsvoll in die Zukunft blicken. Zwar sind eure Vorratsspeicher leer, und eure Weinberge, eure Feigen-, Granatapfel- und Olivenbäume haben noch keine Erträge gebracht. Doch von heute an will ich euch und euer Land wieder segnen!«

Wachsen in der Gunst des Herrn. Wie geht das also?

Wir wollen am Tempel des Herrn bauen. Das sind zu allererst wir selber! Wir sind die, die eine Veränderung am meisten brauchen. Wir bauen am Tempel des Herrn, indem wir uns als „lebendigen Stein“ behauen lassen, damit wir in die Mauer rein passen. Wir müssen geheiligt werden, damit wir wissen wer wir sind, wer unser Vater im Himmel ist. Sind wir dazu bereit?

Wer möchte:

  • Jesus, an welchem Punkt möchtest du mich verändern?
  • Ich gebe dir die Erlaubnis dazu.

An seinem Tempel bauen heißt, dass ich aktiv werde. Aktiv nicht im Sinn von Aktivität sondern im Sinn von: ich gehorche. Ich bin hingegeben. Ich erwarte nicht von Gott, dass er mein Manko wegnimmt, dass er mich in meiner Bequemlichkeit unterstützt. Ich tue was Gott sagt, damit er mir mehr von seiner Gunst, von seiner Freude, seiner Liebe zeigen kann, weil ich dann mehr so wie Jesus werde und auch werden will!

Und manchmal sieht aktiv sein auch so aus, dass ich warten muss. Auf Gott warten. Das ist alles Andere als passiv. Auf Gott warten nach der Bibel heißt, dass ich ganz gespannt warte, was jetzt gleich geschehen wird. Dass ich damit rechne und ich kann gar nicht mehr wegschauen, damit ich es nicht verpasse, wenn Gott etwas tut!

  • Jesus, was genau kann ich tun oder nicht mehr tun, um in deiner Gunst zu wachsen?

Aber der Tempel des Herrn ist auch Anbetung. Der Ort, an dem ich Gott begegne. Wie schauts aus mit meinem Gebetsleben? Ist Gott der Mittelpunkt meines Lebens oder nur ein Gedanke am Rande, wenn ich Zeit dazu habe? Lebe ich so, als ob ich verliebt in ihn wäre, weil ich doch sage, dass ich verliebt in ihn bin? Jedes Mal wenn ich gerade nicht meinem Alltag nachgehe, kehren meine Gedanken zurück zu Jesus, ganz automatisch, wie bei jemandem, der eben verliebt ist…

Der Tempel des Herrn repräsentiert auch Großzügigkeit. Geben. Opfer. Die Gemeinde. Gebe ich zuerst einmal meinen vollen Zehnten im Voraus in die Gemeinde und vertraue, dass Gott alle meine Bedürfnisse deckt, und auch dass er der Gemeinde sagt, wie sie das Geld verwalten soll? Oder halte ich zurück? Will es so hergeben wie ich bestimme?

Großzügigkeit aneinander. Erwarte ich selbstverständlich, dass mein Bruder, meine Schwester in der Gemeinde es gut meint mit mir? Oder rechne ich damit, dass er oder sie etwas falsch macht, damit ich gleich zeigen kann, dass ich es besser weiß? Oder dass ich mir denke oder anderen berichte, wie arg alles ist und wie falsch der gehandelt hat?

Wünsche ich dem Anderen Erfolg oder beneide ich ihn darum? Ist es für mich ein schöner Gedanke, dass jemand im Königreich groß wird, feuere ich ihn dabei an, oder suche ich Stellen, Kleinigkeiten, wo etwas nicht stimmt, damit ich ihn kleiner mache?

Am Tempel Gottes bauen heißt auch, dass ich selbstverständlich meinen Glauben lebe. Dass ich mich nicht schäme, sondern weiß, dass ich eine Liebe in mir habe, die den anderen meint.

Mir ist es manchmal so gegangen, dass ich mich in manchen Kreisen nicht getraut habe über meine Einstellung zu Gott zu reden. Aber wisst ihr, die Leute haben überhaupt keine Scheu über alles Mögliche und Unmögliche zu reden. Das sind sogar Sachen, da ist der Glaube an die Jungfrauengeburt Jesu etwas Normales. Ich habe mich dazu entschlossen, dass für mich das gleiche Recht gilt als für die anderen. Ich rede über das, was ich erlebe. Das Ergebnis? Erstaunlich! Die Menschen gehen drauf ein und interessieren sich!

Ihr Lieben: Die Ernte ist reif! So reif, dass sie uns in die Hände fällt, wenn wir sie aufmachen. Das heißt, dass wir mutig sind und darüber frei und ungeniert reden, was uns bewegt, was wir mit Gott erleben. Das haben z.B. die TPL-Männer vor mit dem „Lebensstammtisch“ am 8. Feb, das geschieht in On Fire, in den Hauskreisen. Aber auch bei jedem zu Hause, in der Arbeit, in der Schule. Eben im Alltag. Nicht die Leute anpredigen. Nur von seiner Liebe zu mir selber erzählen, wenn sie fragen. Das geht oft ganz automatisch, wenn es ihnen nicht so gut geht. Kannst du bitte für mich beten, ich habe Kopfschmerzen…

Voraussetzung ist, dass wir anders leben als die Menschen um uns herum. Dass wir wieder so leben, dass die Leute sehen, dass wir eine Kraft in uns haben. Dass wir das Gegenteil sind von dem, was in der Welt gilt.

  • Geiz ist geil? Geben ist seliger als Nehmen!
  • Ich bin mir selbst der Nächste? Jeder der Gott braucht ist mir der Nächste!
  • Wer zuerst kommt, ist der Sieger? Erste werden Letzte sein und Letzte Erste!
  • Nur die Starken kommen durch? In den Schwachen bin ich stark!
  • Selbst ist der Mann? Eine dreifache Schnur reißt nicht!
  • Ich bin alleine? Ich verlasse dich niemals, spricht Jesus!
  • Schaffe, schaffe Häusle baue? Je mehr ich in Gott ruhe, desto mehr Kraft habe ich und desto mehr schaffe ich.
  • Züchtigung in der Welt heißt Strafe. Gottes Züchtigung heißt Heilung!

Die Liste könnte man endlos fortsetzen. Wichtig ist: Wenn wir in der Welt so leben, dass wir unser Licht (Jesus) nicht unter einen Scheffel stellen, so sehen alle einen Unterschied. Das ist, was alle um uns herum jetzt brauchen!

Die Ernte ist reif! Willst du dabei sein? Dann fang an mit dem Tempelbau. Bitte Gott um Anweisung. Bitte ihn um Korrektur, um Heilung.

Im SOZO-Dienst wissen wir, dass wenn Menschen zu uns kommen, die unter allen Umständen wollen, dass sich bei ihnen etwas verändert, dass die dann so verändert raus gehen, dass alle nur staunen, was Gott da gemacht hat. Aber wir sehen auch, dass Menschen selber die Grenzen setzen. Wenn jemand das nicht will oder sich nicht traut oder sich geniert, dann ist er manchmal sogar enttäuscht.

Habe Mut und sei unverzagt! Trau dich! Denn dann ist Gottes Kraft in dir und mir, in den Schwachen, mächtig.

Jesus, mein König! Ich erlaube dir, dass du alles mit mir machst, was du willst, denn du liebst mich mehr als ich mich selber.

Amen.