Es hat mich so gefreut, dass so viele von uns den Gedanken zu fasten aufgegriffen haben und in irgend einer Weise mitmachen. Mir ist es so gegangen, dass es richtig Spaß macht, wenn man da nicht alleine dabei ist, sondern wenn andere auch in der selben Situation sind. Ich habe gespürt, wie sehr sich Papa Gott freut. Das ist nicht, weil wir für ihn etwas tun was weh tut, sondern er freut sich, weil wir für uns etwas entdeckt haben, das uns geistlich und auch körperlich gut tut. Er feuert uns an, weil er durch und durch gut und für uns ist.

 

In Sprüche 21/22 steht: Eine Stadt von Helden ersteigt der Weise und stürzt nieder das Bollwerk, auf das sie (Die Stadt der Helden) sich verlässt. (ELB)

 

Durch Weisheit über eine Barriere kommen. Eine Stadt, eine Festung einnehmen durch Weisheit. Eine Barriere blockiert uns, Hilfe zu bekommen. Es kann niemand an uns ran. Diese Barriere niederreißen, die Stadtmauer erklimmen durch Weisheit. Welch ein Konzept! Dieser Gedanke hat mich begeistert! Das ist es, was auch im SOZO immer wieder geschieht.

 

Eine dämonische Festung muss man sich so vorstellen: Ein Schloss, eine Burg, Soldaten verstecken sich drinnen, sie sind dort verborgen, man kann sie nicht sehen, sie sind eins mit der Burg, gehören dort hinein.

 

Das Interessante ist, dass wir selber, nicht der Feind! diese Festung entstehen lassen. So eine Festung ist ein Gedankengebilde. Wir haben irgendwelche Gedanken, meist über uns selber, die ungefähr so heißen: Ich bin nicht gut. Mir gelingt nichts. Typisch ich, ich habe wieder versagt.

 

Wenn man einmal so einen Gedanken denkt, ist das nicht schlimm. Wenn du siehst, dass der Gedanke nicht mit der Bibel übereinstimmt, dann kannst du einfach lachen, sagen: Aha! Feind, ich sehe dich! Du willst mir was einreden! Verschwinde in Jesu Namen. Ich glaube die Wahrheit, die aus der Bibel kommt! Und da steht, dass ich ein Kind des Allerhöchsten bin, dass ich kein Sünder mehr bin,…

 

Hier sehen wir auch, wie wichtig es ist, die Bibel zu lesen, immer wieder zu lesen, zu studieren, zu kennen, aufnehmen – wir können das nicht genug betonen. Denn nur dann merke ich, wenn mir der Feind so was Falsches einreden möchte!

 

Psalm 1/1-3: Glücklich der Mann, der nicht folgt dem Rat der Gottlosen, den Weg der Sünder nicht betritt und nicht im Kreis der Spötter sitzt, sondern seine Lust hat am Gesetz des HERRN und über sein Gesetz sinnt Tag und Nacht! Er ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und dessen Laub nicht verwelkt; alles, was er tut, gelingt. (ELB)

 

Also lasst uns die Bibel studieren! Lasst uns den Hl. Geist bitten, dass es uns Spaß macht, in seinem Wort zu lesen, dass er es uns erklärt, dass er uns leitet und wir uns genau „unsere“ Stellen daraus gut merken!

 

Doch zurück zu den Gedankenfestungen: Wenn ich jetzt nicht einmal, sondern mehrmals so etwas denke, z.B.: ich bin dumm. Es sagt mir auch mein Vater öfter und dann auch mein Lehrer oder einer meiner Mitschüler. Mit der Zeit trage ich schon so sehr diese Atmosphäre, dass es jedem auffällt, dass ich dumm bin. Und ich selber sage es mir jeden Tag mehrmals – weil es ja stimmt! oder?

 

Ich habe eine Frau gekannt, zu der haben ihre Kinder und ihr Mann immer gesagt, sie soll still sein, es ist peinlich, was sie sagt,…Es war wirklich so! Es war sehr oft peinlich. Sie war aber eine sehr intelligente Frau, kannte sich aus in Geschichte und Geografie und ihr Lebenswunsch war, Archäologin zu werden, was natürlich im Krieg und nachher nicht möglich war für sie. Im Alter bekam sie Alzheimer und da hat sie nichts mehr sagen können, nur mehr eines – und das hat sie bis zu ihrem Tod sagen können: „dumm, dumm, dumm“. Das hatte ihr Lehrer ihr immer wieder gesagt. Für sie war das Tatsache. Sie hat diese Aussage nie hinterfragt und nie mit der Wahrheit Gottes, die in der Bibel steht, abgeglichen, obwohl sie schon ein Kind Gottes war. Traurig.

 

Eine Gedankenfestung war entstanden. Wenn du sie fragst, wo dieser Dumm-Gedanke das erste Mal hergekommen ist, würde sie sagen, das war schon immer so. Ich habe erlebt, dass das stimmt. Jeder weiß, dass das stimmt. Ich bin überzeugt, dass das die Realität ist.

 

Gott sagt über mich, dass ich in seinem Ebenbild erschaffen bin. Würde das dann heißen, dass Gott auch dumm ist? Natürlich nicht! Es steht, dass wir die Gedanken Jesu in uns haben. Ist Jesus dumm? Hat er dumme Gedanken? Natürlich nicht!

 

In 1. Korinther 2/16 steht: Nun, wir haben den Geist von Christus, dem Herrn, empfangen und können seine Gedanken verstehen. (HFA)

Wir aber haben Christi Sinn oder Denken (ELB)

 

Bin ich dumm? Offensichtlich nicht. Aber der Feind hat es mir eingeredet und ich habe es geglaubt. Ich habe das so oft von ihm gehört, dass ich es einfach als gegeben für mich angenommen habe. Ich habe diese Aussage nicht mit der Bibel überprüft und bin mit dieser Lüge eine Partnerschaft eingegangen. Jetzt leben feindliche Soldaten (ich meine da feindliche Gedanken) in dieser Festung und ich merke es nicht, weil sie sich gut verstecken können. Meine Festung (meine Normalität) schützt sie! Für mich sind ja diese Gedanken wahr und normal.

 

Übrigens, der Feind lebt nicht in unseren Gedanken, sondern der Hl. Geist, wenn wir Gottes Kinder sind. Daher kann der Feind unsere Gedanken nicht lesen, er kann nur unsere Reaktionen sehen und daraus schließen. Darum steht in der Bibel so oft: Freuet euch! Wenn du dich nicht nach Lachen fühlst, und das trotzdem tust, auch wenn es sich zuerst künstlich anfühlt, hilft das! Mit der Zeit fühlst du dich besser. Aber das nur nebenbei.

 

Doch zurück: Solche Gedankenfestungen bleiben bestehen, wenn ich nicht Gott vertraue sondern nur dem, was ich kenne. Aber wisst ihr was? Ich denke, dass niemand sonst unser Vertrauen verdient hat, als nur Jesus alleine! Nicht einmal ich selber. Und der Grund, warum es Jesus verdient, dass ich ihm vertraue, ist, weil er zu 100% vertrauenswürdig ist. Das ist seine Natur. Er kann gar nicht anders! Er ist durch und durch ehrlich und echt und es ist nichts Falsches oder Schlechtes in ihm.

 

In 2. Korinther 10/3-5 steht: Denn obwohl wir im Fleisch wandeln, kämpfen wir nicht nach dem Fleisch; denn die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig für [durch] Gott zur Zerstörung von Festungen; so zerstören wir überspitzte Gedankengebäude [Berechnungen, Beurteilungen] und jede Höhe, die sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt, und nehmen jeden Gedanken [Wahrnehmung] gefangen unter den Gehorsam Christi (ELB)

 

Jesus, unser Vorbild, hatte die Bibel wirklich immer parat. Wir sehen das bei den Versuchungen in der Wüste, wo er den Worten des Feindes sofort die Wahrheit Gottes entgegensetzen konnte. Natürlich ist das für ihn einfach, er ist ja das Wort. Trotzdem wissen wir, dass er als Mensch versucht wurde. Er hat uns in allen Dingen vorgelebt, wie wir als seine Jünger leben können. Auch wir haben den Hl. Geist in uns! Auch wir sind befreit von dem Zwang, etwas falsch zu machen! Er kannte seine Bibel! Ich kann es nicht überbetonen, wie wichtig es ist, Gottes Wort zu studieren, zu meditieren, und immer parat zu haben!

 

Wir sehen das bei Jesus auch daran, dass er immer das tat, was er den Vater tun sah, was er ihn tun hörte. Er hat nie auf den Teufel gehört! Er hat gleich das getan, was vom Vater kam, weil er das wusste, weil er die Schrift kannte.

 

Wenn wir also sein Wort in unserem Herzen haben, und alle Gedanken immer um sein Wort kreisen, dann können wir alles, was wir erleben, an ihm, seinem Charakter, und seinem Wort abgleichen. So hat der Feind schon gar keine Chance, in unser Leben zu sprechen!

 

Was heißt das jetzt, dass ich jeden Gedanken, jede Wahrnehmung gefangen nehme und unter Christi Gehorsam stelle?

 

Das kann man sich vielleicht so vorstellen, dass wir in einem schlimmen Krieg sind. Da gibt es eine Armee von Monstern, die wirklich extrem grausam sind. Sie foltern und quälen. Wir nehmen einen von ihnen gefangen. Und halten ihn nicht nur fest, dass er nie wieder auskommt, sondern wir trainieren ihn um, so dass er jetzt in unseren Reihen kämpft! Er muss jetzt Christus gehorchen.

 

Also der Gedanke, der dich schon immer gequält hat, wie z.B. „Ich bin ein Niemand“, gleichen wir mit Gott ab, der sagt: „du hast die Gedanken Christus, der alle Macht im Himmel und auf Erden hat!“ Du nimmst deinen Gedanken gefangen und siehst auf einmal, dass du Jesus so wichtig warst, dass er sogar für dich alleine gestorben wäre! Auf einmal arbeitet diese Festung für dich. Und es stimmt: Ohne ihn sind wir ein Niemand. Aber wir sind nicht ein Niemand! Wir werden nie ein Niemand sein, als seine Braut! Du merkst also, dass du nie wieder deinen Kopf hängen lassen musst.

 

Wir müssen auch wissen, dass immer dort, wo der größte Angriff, die größte Gedankenfestung des Feindes ist, die größte Berufung von Gott liegt. Also ich dachte, ich bin ein Niemand, ich gleiche den Gedanken mit Jesu Gedanken ab, nehme ihn gefangen, weil er nicht der Gedanke Gottes ist, und fange an, anderen genau das zu sagen, was Gott zu mir sagt, nämlich dass sie wertvoll sind. Dann bin ich genau dort, was unser Bibelabschnitt sagt: Ich bringe diese Festung unter die Herrschaft Christi. Jetzt arbeitet meine ursprüngliche Festung des Feindes für Christus.

 

Es kommt also nur darauf an, wem ich Macht gebe in meinem Leben. Wenn ich der Lüge des Feindes Macht gebe, dann bin ich das, was ich ihm glaube. Wenn ich aber dem Wort Gottes Macht gebe, dann entlarve ich die Lügen des Feindes und bin das, was Gott sagt. Der Feind hat nämlich überhaupt keine Macht in unserem Leben. Nur wenn wir ihm unsere Erlaubnis geben, wenn wir ihm zuhören, wenn wir eine Partnerschaft eingehen mit dem, was er sagt, dann hat er was zu sagen, dann mache ich ihn wichtig. Dann wird er groß in meinem Leben.

 

Wie wir zuerst gehört haben, ist ja der Feind (mein falscher Gedanke) in meiner Gedankenfestung unsichtbar. Der Feind schaut so aus wie ich. Sind ja meine Gedanken! Der Feind ist sehr unsichtbar, das dürfen wir nicht vergessen. Für mich ist es so normal, wie der Feind, also der falsche Gedanke, ausschaut. Nur das Wort Gottes, die Gedanken Christi, also die Art, wie Jesus denkt, können ihn entlarven.

 

Und diesen Vorgang der Entmachtung des Feindes nennt man Buße. Die Richtung ändern. Die Art, wie ich denke, ändern. Den Vertrag mit dem Feind brechen.

 

Und die Gedanken Jesu sind wirklich sehr anders als unsere gewohnten Gedanken! Z.B.:

 

  • Er denkt: du lebst indem du stirbst
  • Er denkt: du bekommst indem du gibst
  • Er denkt: du wirst erhöht indem du dich unterordnest

 

Und er hat uns alles das vorgelebt. All diese Aussagen, die völlig anders und sogar das Gegenteil sind von unserer Realität, hat er uns vorgelebt. Sie sind die überlegene Realität. Seine Realität, die über unserer Realität in der Welt steht, ist die richtige Realität! Wir leben in einer Scheinrealität. Gottes Realität ist die richtige, die über unserer steht! Der müssen wir glauben, wenn wir nicht in die Irre gehen wollen, wenn wir uns nicht vom Feind alles stehlen lassen wollen!

 

Unsere Gedanken sind so wichtig, dass Gott sagt, dass er sie erneuern möchte. Wenn sie nicht wertvoll wären, bräuchte Gott sie nicht zu erneuern!

 

Matthäus 4/17: Von da an begann Jesus zu predigen und zu sagen: Tut Buße, denn das Reich [die Königsherrschaft] der Himmel ist nahe gekommen! (ELB)

 

Wenn ich mich von meinem gewohnten Denken löse, ist das Königreich Gottes nahe. Es ist jetzt schon da und ich kann es erreichen. Die meisten Christen tun Buße, damit sie Vergebung erhalten. Und das brauchen wir. Aber es gibt mehr! Dadurch, durch diese Vergebung, ist das Königreich Jesu herbei gekommen, ist zu haben! Durch die Buße können wir das Königreich sehen.

 

Johannes 3/3: Wenn jemand nicht von Neuem [von oben her] geboren wird, kann er das Reich [die Königsherrschaft] Gottes nicht sehen. (ELB)

 

Das Königreich sehen heißt nicht, dass ich ab dann lauter Throne herumstehen sehe,… Sondern es heißt, dass mir in meinem Herzen Gottes Herrschaftsgebiet bewusst wird. Dass ich in meinem Herzen weiß, dass ich in jedem Konflikt, in jeder Situation auf Gottes Königreich rechnen und in ihm leben kann. Königreich Gottes ist jede Antwort auf das, wonach wir uns sehnen und was wir in unserer Welt nicht haben. Und daher sind wir Königskinder auch die, die Antworten auf Probleme austeilen. Es ist jemand totkrank und automatisch denke ich: Ich kann nichts tun (das ist meine Realität). Doch den Gedanken nehme ich gefangen, tue also Buße dafür – das heißt ich denke um – und stelle ihn unter Gottes Königreich. Das gibt mir Zugang zur Realität meines Gottes: Heilt die Kranken in meinem Namen. Ich bekomme also eine größere, übernatürliche Perspektive. Aus Hoffnungslosigkeit wird Hoffnung.

 

Das ist natürlich nicht einfach eine automatische Sache. Da geht es um Beziehung. Es geht hier um eine Reise, auf der ich mit Jesus Christus unterwegs bin, eine Reise, die mich so verändert, dass ich ihm immer mehr vertraue und daher unsere Beziehung immer enger wird. Ich kenne ihn immer mehr und erlaube ihm immer mehr, mich kennenzulernen.

 

Er sagt: „Folge mir nach!“ „Wo gehst du denn hin, Jesus?“ „Sag ich dir nicht!“ J „Ok, Jesus, ich folge!“

 

Wir lesen in unserem Abschnitt: „so zerstören wir überspitzte Gedankengebäude und jede Höhe, die sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt, und nehmen jeden Gedanken [Wahrnehmung] gefangen unter den Gehorsam Christi (ELB)

oder wie es in der HFA Übersetzung heißt, jedes menschliche Gedankengebäude niederzureißen, einfach alles zu vernichten, was sich stolz gegen Gott und seine Wahrheit erhebt…

 

Also angenommen ich habe einen Bekannten, auf den ich nicht sehr gut zu sprechen bin. So ein richtig unguter Typ. Wahrscheinlich habe nur ich so einen Bekannten… Ich denke mir z.B. „der ist ein hoffnungsloser Fall!“. Das ist ein Gedanke, der in Konkurrenz steht mit der Realität von Gott. Für Gott ist keine Situation und kein Mensch hoffnungslos.

 

Ich habe also einen Gedanken von mir hergenommen und habe ihn höher gehoben als Gottes Gedanken. Mein Gedanke hat sich stolz gegen Gottes Gedanken erhoben. Ich habe nicht von seiner Perspektive her gedacht. Ich bekomme keine Lösung, wenn ich immer alles und alle mit meiner Perspektive betrachte und beurteile, wenn ich mich auf die Unmöglichkeiten konzentriere.

 

Wieder ist das nur ein Gedanke. Wenn ich sofort merke, das ist ja nicht das, was Gott denkt, das ist nicht Gottes Art, Hoffnungslosigkeit in den Menschen zu sehen! Dann nehme den Gedanken sofort gefangen und tue Buße, ordne meinen Gedanken unter Gottes Gedanken! Dann ist es OK. Ich kann dann den gefangenen Gedanken verwenden und Gottes Perspektive über den Menschen aussprechen und ihn ermutigen.

 

Das erfordert viel üben. Ihr Lieben, wir leben in einer Zeit, in der wir uns schneller verändern müssen, weil die Zeit zu Ende geht. Wir leben am Ende der Zeit. Wie lange – weiß ich nicht, aber Tatsache ist, dass alles, auch im Geistlichen, schneller wird. Wir tun gut daran, dass wir jetzt anfangen, uns der Herausforderung zur Veränderung zu stellen! Jesus kommt bald. Wir sind seine Braut und freuen uns auf ihn! Wir beten, dass er alle unsere Falten ausglättet, wie es in der Bibel heißt.

 

Daher ermutige ich uns: Lesen wir in der Bibel, im Wort Gottes! Nicht nur ein paar Verse jeden Tag am App, sondern auch einfach von vorne nach hinten. Ein paar Kapitel im AT ein paar im NT. Alles was nur Namen und Aufzählungen sind, kann man einfach überfliegen. Und wir bitten den Hl. Geist, dass er uns Hunger nach dem Wort gibt und uns die Weisheit schenkt. Denn durch die Weisheit, haben wir am Anfang gelesen, werden wir die Festungen in unserem Leben ersteigen und besiegen!

 

Wir haben auch als Gemeinde die Vorträge der Bibelschule von Schloss Klaus gekauft, die kann man sich ausleihen, also die verschiedenen digitalen Vorträge. Auch das bringt uns weiter. Wenn jemand Interesse hat, bitte Bronwin fragen.

 

Ich bete: Hl. Geist, wir brauchen dich! Bitte leite uns in alle Wahrheit! Gib uns Hunger nach deinem Wort, nach unserem Herrn Jesus. Und mach uns weise. Hilf uns, unsere Gedankenfestungen zu erkennen und dann hilf uns heraus aus ihnen! Hilf uns, unserem himmlischen Papa völlig zu vertrauen, dass er es gut mit uns meint, und leite uns in die Königreichperspektiven, in unsere Berufung. Wir beten dich alleine an, dreieiniger Gott, und heben dich und deine Wahrheit hoch über alle Wahrheit in unserem Leben. Weil du, Jesus Christus, bist der König der Könige und der Herr aller Herrn! Das bekennen wir vor der sichtbaren und der unsichtbaren Welt! Amen.