Eigentlich wollte ich über etwas Anderes sprechen. Das kommt dann in 2 Wochen dran. Aber Jesus hat mir da etwas aufs Herz gelegt, das Thema, dass wir unsere Versprechen, die wir Gott geben, erfüllen müssen.

Ja, wir wissen eh, dass wir Versprechen, die wir Gott geben, erfüllen müssen. Klar. In der Bibel gibt es einige Stellen, wo das eindeutig drinnen steht.

Wenn du Gott etwas versprochen hast, dann erfülle dein Gelübde so schnell wie möglich. Leichtfertige Leute, die ihr Versprechen nicht halten, kann Gott nicht ausstehen. Prediger 5,3

Wenn ein Mann gelobt, dem Herrn etwas zu geben, oder schwört, auf bestimmte Dinge zu verzichten, muss er sein Wort halten und alles tun, was er versprochen hat. 4Mos 30,3

Nicht Opfer will ich von dir, sondern Dank: Löse deine Versprechen ein, die du mir in Bedrängnis gegeben hast, mir, dem Höchsten, deinem Gott! Psalm 50,14

Legt Gelübde ab und löst sie ein vor dem Herrn, eurem Gott! Ihr Völker, die ihr rings um ihn wohnt, bringt dem gewaltigen Gott Geschenke! Psalm 76,11

Ja, das waren Texte für früher. Damals, als die Menschen ihre Tiere zum Tempel brachten, und dann noch ein extra Tier opferten, ja, das macht Sinn. Diese Versprechen muss man natürlich halten. So ein Überbleibsel heute noch ist der Zehnte. Wenn ich Gott verspreche, meinen Zehnten zu zahlen, dann tu ich das einfach. Ich glaub, das ist doch klar, oder?

Dann hat mir Gott gezeigt, dass auch wir heute, im NT, etwas versprechen. Wir sagen, dass wir ihm gehören. Im nächsten Moment denken wir darüber nach, wie wir unseren Tag gestalten werden, was uns heute freut und was nicht.

Wir sagen, dass wir ihn alleine anbeten. Im nächsten Moment kommt ein toller Film oder wir sehen ein Plakat, vielleicht ein Bild, das unsere Sucht anregt und unsere Gedanken sind meilenweit entfernt, vielleicht in einer unserer Fantasien, in Urlaubsplanung, beim Kühlschrank, im Internet bei einschlägigen Seiten… Kennen wir das nicht alle in irgend einer Weise?

Das ist doch Druck, ihm etwas zu versprechen und das dann auch noch zu halten, oder? Ist das nicht arg, dass Gott so was von uns verlangt? Wir sind doch nur Menschen und können das doch gar nicht. Es ist eben etwas dazwischen gekommen. Es war mein Fleisch! Ich bin eben ein Sünder! Es war der Feind! Juhu! Endlich haben wir den Schuldigen.

Ja, es ist ganz unmodern, aber Jesus setzt uns so gesehen unter Druck. Er will, dass wir uns verändern indem wir ihm folgen. Indem wir das tun, was er sagt. Es kommt noch ärger: es ist ein geistliches Gesetz, dass ich nur unter Druck in die Freiheit geführt werde!

Ein Diamant entsteht unter Druck. Eine Perle entsteht durch Leid. Jesus hat nicht gesagt, dass wir zu ihm kommen sollen und dann nimmt er uns alles Unangenehme weg. Er hat gesagt: Kommt zu mir alle die ihr mühselig und beladen seid (unter Druck steht), ich werde euch erquicken. Es steht nicht da, dass er das tut indem er die Mühsal und die Ladung wegnimmt!

Ja, Jesus geht sogar weiter: Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht. Das steht alles in (Matth. 11/28-29)

Nicht er trägt sie, die Last! Sondern indem wir diesen Druck, seinen Druck, annehmen, werden wir Ruhe finden, werden wir merken, dass seine Last gar nicht so schwer ist, wie wir dachten, dass wir diese Last tragen können, dass wir dadurch sogar Ruhe finden, indem wir unter dem Druck bleiben und ihn annehmen!

Ihr Lieben, der Feind dreht immer alle Wahrheiten und Gesetze, die Gott gemacht und gesagt hat, um. Wir können schon aus der Gesinnung der Welt schließen, dass bei Gott genau das Gegenteil gilt.

(Beispiel mit Rucksack – die schweren Lasten der Welt unbequem im Sackerl tragen versus die leichten Lasten von Jesus bequem im ergonomischen Rucksack =Jesu Joch tragen)

Minderwert –> Gottes Sicht von mir
Stolz –> Demut
Wissen –> Erkenntnis, Weisheit
Selbstverwirklichung –> Führung
Geltung –> Gunst
Anspruch –> Geschenk
Materialismus –> Versorgung
Überlebenskampf –> Ruhe, Frieden
Unsicherheit –> Halt, Trost
Waisenkindgeist –> Kindschaft
Bitterkeit, Sünde –> Freiheit

In der Welt glauben wir, dass wir frei werden und Ruhe finden, indem wir keine Verantwortung tragen müssen, indem wir gesund, schlank, und mit viel Geld durch das Leben von einem Urlaub zum nächsten ziehen.

Doch Jesus sieht das anders. Er sagt, dass wir in diese Ruhe (= das gelobte Land) kommen, indem wir den Druck, in den er uns stellt, annehmen und drunter bleiben. Daraus entsteht eine der Früchte des Hl. Geistes: Geduld, Ausdauer. Und er versichert uns auch, dass sein Druck zum Aushalten ist. Dass er uns nicht über Gebühr belastet und uns nicht etwas zumutet, was wir nicht tragen können.

Also wenn wir uns entschließen, dass wir unter dem Druck bleiben (ihn annehmen von Jesus! nicht unseren eigenen auferlegten Druck, sondern den von Jesus! Gehorsam!), dann sorgt er dafür, dass uns der Druck nicht krank macht, so lange wir bei ihm bleiben und nicht wieder unser eigenes Süppchen kochen anfangen.

Dann hab ich mir überlegt, was ich denn eigentlich noch Gott so verspreche. Z.B. bei der Bekehrung, dass ich ganz ihm gehöre. Dass nichts Anderes in meinem Herzen Platz hat außer ihm. Bei der Taufe, dass ich meinem alten Leben gestorben bin.

Und dann sind da auch die ganzen „kleinen“ Versprechen, wie z.B. dass ich ab jetzt ganz sicher zuerst nach dem Aufstehen zu ihm komme und mit ihm über den anstehenden Tag rede. Und dann, dass ich ab jetzt ganz sicher nach dem Aufstehen gleich zu ihm komme und mit ihm über den anstehenden Tag rede. Und dann…tja.

Ich glaube, es geht da um ein Thema, das in unserer Zeit völlig unbekannt und unpopulär geworden ist: Verbindlichkeit.

Etwas sagen und das dann auch tun. Hm.

Das schaut wirklich nach Druck aus. Wir halten in der heutigen Zeit Druck so schwer aus. Und – ich hab da eine schlechte Nachricht: Die Bibel ist voll davon. „Fürchte dich nicht“, „sündige nicht mehr“, „sei stark“, „achte den anderen höher als dich selbst“, „sei mutig und unverzagt“, „sei Täter des Wortes und nicht Hörer alleine“, „sündige nicht mehr“ Jesus, da hast du dich aber getäuscht! Petrus, kannst du ihn vielleicht aufmerksam machen, dass das politisch nicht korrekt ist? Ich kann das doch nicht! Nicht mehr sündigen? Was mutest du mir da zu?

Hat Jesus das damals einfach so gesagt, weil man da in der Psychologie noch nicht so weit war? Ich denke, dass Gott, der uns geschaffen hat, schon gewusst hat, wie wir ticken.

Was ist also da dahinter? Wie gibt es das, dass Gott mich unter Druck setzt, obwohl er doch ein liebender Vater ist? Und dass dieser Druck sogar in die heiß ersehnte Freiheit führt?

Der Grund ist: Gott ist verbindlich. Er hat sich so sehr verbindlich gemacht, dass er sagt, dass er den Heilsplan bereits vor der Schaffung der Erde und des Menschen gewusst hat. Er hat die Rettung schon geplant bevor der Sündenfall war. Er hat uns schon geliebt bevor wir ihn lieben konnten, als wir noch Feinde waren, sagt die Bibel.

Er ist einen Bund mit uns eingegangen, ein immer gültiger und vor Zeugen besiegelter Vertrag, der niemals aufgelöst werden kann. Mit Blut besiegelt, mit dem eigenen Leben besiegelt. In der heutigen Zeit sind wir so unverbindlich, dass es bei uns keine Abmachung, keinen Vertrag mehr gibt, der ewige Gültigkeit hat, den wir nie mehr lösen können. Wir können uns heute einen solchen Blutbund gar nicht einmal vorstellen. Aber so einen Bund, so einen Vertrag ist Gott mit uns eingegangen, den hat er von seiner Seite aus blanko unterschrieben.

Er hat uns in seine Dimension, in seinen Königshof eingeladen, damit wir das erfüllen können, was wir erfüllen sollen, damit es uns gut geht. Darum sind wir von neuem geboren, nennt es die Bibel, damit wir nicht mehr hilflos der Sünde ausgesetzt sind.

Was ist überhaupt Sünde? Sünde ist nicht, wenn ich mir ein Eis kaufe oder einen teuren Ring. Wir haben Sünde verniedlicht. Oh, gestern hab ich wieder gesündigt…

Sünde ist, wenn wir nicht in einer intimen Beziehung mit dem Allmächtigen Gott leben. Sünde ist das Getrenntsein von Gott. Und all die anderen Kleinigkeiten sind eine Auswirkung dieser Sünde, ein Sichtbarwerden davon. Wenn ich also nicht mehr getrennt bin von Gott, weil ich im neuen Bund, durch das Blut Jesu in Beziehung mit dem allmächtigen Gott lebe, bin ich nicht mehr gezwungen zu sündigen. Ich bin kein Sklave der Sünde mehr, nennt es die Schrift.

Eigenverantwortlichkeit oder aktiv leben, oder mein Leben in die Hand nehmen, das ist jetzt die Folge aus diesem neuen Bund. Ich kann mich entscheiden, nicht mehr meinem inneren Schweinehund nachzugeben. Ich bin nicht mehr gezwungen, meinen Egoismus oder meine Opferrolle zu leben.

Wisst ihr, ich glaube zutiefst, dass Gott uns nichts zumutet, was wir nicht können. Was wäre das für ein grausamer Vater, der zu seinem 3 jährigen Sohn sagen würde, er soll ein Haus bauen und sich dann ins Fäustchen lacht, dass er es nicht kann. Niemand würde das tun! Wenn uns unser Vater im Himmel etwas zumutet, dann können wir das auch.

Wenn da steht, wir sollen die Versprechen einhalten, dann können wir das auch. Es kann sein, dass wir einmal einen Fehler machen, aber das ist nicht schlimm, weil unser Papa, wenn wir zu ihm kommen und unseren Fehler bekennen, uns vergibt und dann können wir es wieder probieren und besser machen.

Heißt das, dass es eh egal ist, ob ich es mache? Ich kann jederzeit zu ihm und wieder ist mir vergeben.

Ja und nein. Gott kennt unser Herz. Kein Problem, wenn wir immer wieder probieren und uns echt bemühen und zu ihm schauen und sagen, dass wir aus Liebe zu ihm das so gerne können wollen und ihn um Hilfe bitten, damit es gelingt, und dann kann ich auch Hilfe in Anspruch nehmen, wie z.B. SOZO …

Aber schon ein Problem, wenn wir von ihm wegschauen, sagen, dass wir das sowieso nicht können, dass die Beziehung zu schwierig ist, dass er keine Ahnung hat, wie kompliziert für mich alles ist, weil alle anderen schuld sind und ich ein totales Opfer meiner Umstände bin.

Da ist z.B. das, dass ich heim komme am Abend und ich weiß, dass ich morgen in der Früh zuerst zu Jesus gehen will und ihn um seine Meinung über diesen Tag fragen. Dann stehe ich auf und ich löse wieder mein Versprechen nicht ein, weil – ist eh klar – etwas Wichtigeres dazwischen gekommen ist – meine Müdigkeit, meine Neugier, was es in der Welt Wichtiges gibt, meine Gedanken, die mich ganz wo anders hinführen, ein Artikel, den ich mir unbedingt auf Facebook anschauen muss… Alles wichtiger. Am Abend habe ich wieder ein schlechtes Gewissen…u.s.w.

 

Unverbindlichkeit. Der Tod jeder Beziehung.

Ich bin wirklich schon ganz alt. Als ich jung war, hat man persönlich einen Termin vereinbart, oder per Brief. In ganz wichtigen Fällen per Telefon, das hat es schon gegeben, war aber sehr teuer. Also jeder Beteiligte wusste, wann man sich wo traf.

Ihr könnt euch vorstellen, dass man dann auch zum Treffpunkt ging! Man konnte doch nicht den anderen warten lassen! Wenn etwas Attraktiveres dazwischen kam, hat man gesagt, wie schade das ist, dass ich das versäume, aber ich habe leider schon etwas Anderes ausgemacht.

Schlimm, oder? Heute ist es so, dass ich erst kurz vor dem Ereignis zusage und falls mir irgend etwas dazwischen kommt, das mir mehr taugt, oder nach dem ich mich gerade in dem Moment mehr fühle, dann sag ich einfach ab. Am besten, ohne den Grund zu nennen, geht ja auch niemanden was an. Sehr ehrend!

Vielleicht kennst du dann solche Gedanken, wenn jemand so etwas mit dir macht:

Was oder wer war attraktiver als ich? Wollte sie oder er eigentlich gar nicht und hat nichts gesagt? Ist meine Zeit so wenig wert? Ist meine Person so wenig wert?

Und manchmal beschließen wir: mit mir nicht mehr. Ich biete nicht mehr an, etwas zu machen, zu dem eh niemand kommt, ich mach mir mit dem oder der nichts mehr aus. Oder sogar, ich mach mir nie mehr etwas aus mit jemandem.

Ist da vielleicht ein Zusammenhang in der heutigen Zeit mit der zunehmenden Einsamkeit? Denn ich kann mich ja nicht mehr verlassen, ob mich jemand genug mag, dass er mich etwas Anderem vorzieht. Und dann bin ich der Blamierte, weil ich dachte, dass ich dem anderen wert bin, dass er sich mit mir trifft.

Wie ist das jetzt mit Gott? Der weiß natürlich alles. Meinst du, der ist glücklich oder traurig, wenn du ihm alles andere vorziehst? Er wartet oft lange auf dich, wenn du mit ihm etwas ausmachst (in der Früh will ich zu dir und deine Meinung fragen – und dann erinnerst du dich an deine Abmachung 2 Tage später). Ist ja nur Gott, oder?

Ist das Druck, wenn Gott sagt, dass du deine Vereinbarungen einhalten kannst? Ist das wirklich Druck, wenn er sagt, dass du das, was du ihm versprichst einhalten musst? Oder hilft er dir dabei? Ist es Druck, wenn ein Vater zu seinem Kind sagt, es muss auch ein richtiges Essen essen und nicht nur Zucker?

Hast du schon einmal gehört, dass jemand, der verliebt ist, den anderen versetzt, weil er gerade eine Nachricht gelesen hat, dass ein Freund ins Kino geht, wer will mitgehen?

Du hast es erraten. Wenn ich in Jesus verliebt bin, dann halte ich meine Vereinbarungen mit ihm ein. Dann ist mir nichts Anderes wichtiger. Dann ist er mein erster Gedanke wenn ich aufstehe und mein letzter wenn ich ins Bett gehe.

Woran denkst du, wenn du ins Bett gehst? Und wenn du in der Nacht aufwachst, womit beschäftigt sich gerade dein Hirn? Ist es Jesus, dein König?

So eine Liebesbeziehung mit König Jesus hat Auswirkungen. Ich werde auf einmal anfangen, die Menschen, die er liebt, auch zu lieben. Dann ist es mir wichtig, dass nicht nur ich ehrenvoll behandelt werde, sondern ich werde anfangen die anderen so zu behandeln. z.B. indem ich meine Vereinbarungen mit ihnen einhalte.

Dann werde ich in den GD kommen, nicht nur weil ich da Gott begegne in einer von ihm vorgesehenen Weise, sondern auch weil ich meine Geschwister treffe und mit ihnen zusammen Gott ehren kann.

Dann werde ich auch die Dinge, die ich versprochen habe tun. Ich werde zu meinen Abmachungen stehen: beten, predigen, musizieren, coachen, was auch immer. Wichtig ist natürlich, dass ich vorher Gottes Willen für mein Leben erfrage, bevor ich zusage! Also ich handle wieder aus der Liebesbeziehung mit ihm heraus.

Wenn diese Beziehung ein wenig eingeschlafen ist oder gar nicht so besonders jemals war, dann erneuere die wichtigste Beziehung deines Lebens, indem du dich jetzt dazu entscheidest, deine Vereinbarungen mit dem lebendigen und allmächtigen Gott einzuhalten!

Wenn du noch keine getroffen hast mit ihm, ihn vielleicht noch nicht kennst, dann hab ich eine super Botschaft für dich: Gott ist verbindlich. Er will dich. Er liebt dich! Du bist ihm unendlich viel wert, und er hält alle Vereinbarungen, die er mit dir trifft. Willst du ihn kennenlernen? Dann komm doch nachher nach vorne und bitte einen vom Gebetsteam, dir den Weg in eine Liebesbeziehung mit dem Allmächtigen Gott zu zeigen.

Das Leben, das wir leben ist eigentlich überhaupt nicht wichtig. Es ist im Vergleich mit der Ewigkeit völlig insignifikant, völlig winzig, nicht einmal ein Augenblick. Warum bedeutet es für uns alles? Warum ist es uns so wichtig, dass wir keinen Film versäumen, dass wir in Facebook auf dem neuesten Stand sind, dass wir zu allen Sportveranstaltungen gehen, dass wir überall schon im Urlaub waren, dass wir in der letzten Mode gekleidet sind und zur Sicherheit auch noch von jedem Modell ein paar Stücke im Kasten hängen?

Wir verhalten uns oft so wie die Menschen, die nur dieses irdische Leben haben. Dann ist alles vorbei. Aber wir haben die Ewigkeit vor uns. Da gilt es, für immer mit Gott zu leben. Für immer sehen wir, ob wir ihn kennen oder zu wenig, und wir können das nie wieder nachholen oder ändern!

Jetzt ist die Zeit. Jetzt können wir Gott kennenlernen. Jetzt können wir uns verändern lassen. Jetzt können wir die Versprechen einhalten. Jetzt, jetzt! Worauf wartest du? Wann willst du anfangen, den Willen Gottes zu tun, das zu tun, was du ihm versprochen hast, nämlich dass dein Leben ihm gehört?

 

Jesus, König! Du bist mein Herr und ich werde meinen Bund mit dir ernst nehmen. Danke, dass du alles gegeben hast. Ich will dir auch alles geben. Regiere du in mir. Ich gehöre ganz dir! Amen